
Null-Toleranz-Politik für antiweiße Hetzer
Der Regionalpolitiker, der unter anderem auch in der nationalistischen Partei „Svoboda“ organisiert ist, begründete anschließend auf Facebook sein Vorgehen mit der Sorge vor möglicherweise aus dem Ausland gesteuerter Unruhen im eigenen Land. Außerdem nahm er Bezug auf die Sklavereivorwürfe, die von schwarzer Seite aus immer wieder gegen weiße Nationen erhoben werden und erinnerte daran, dass Sklaverei unter Schwarzen selbst heute noch weit verbreitet ist. In Nigeria gäbe es laut dem (nicht unumstrittenen) Internetlexikon Wikipedia seit 2013 alleine 870.000 Sklaven und da Ternopil keine Botschaft von Nigeria oder anderer an der Sklaverei beteiligter Staaten besitze, erübrige sich der Sinn der Demonstration. Auch widmete sich Bobko dem vergangenen Schicksal europäischer Sklaven, die von den Heuchlern von „Black Lives Matter“ mit keiner Silbe erwähnt werden.
So stammte die Lieblingskonkubine des osmanischen Sultans Süleyman I., Roxelane, aus der Ukraine, nachdem sie bei einem Raubzug von Krimtartaren entführt und über den Schwarzmeermarkt an den Hof in Istanbul verkauft wurde. Das Schicksal Roxelanes teilten Tausende von Ukrainern im Spätmittelalter, ohne dass heute jemand eine Aufarbeitung dieser Geschichten fordert, wie die sich in der Opferrolle suhlenden Schwarzafrikaner und ihre weißen Gehilfen bei „Black Lives Matter“ es mit der europäischen Kolonialzeit tun. Mit ihrem beherzten Auftreten für die Interessen des eigenen Volkes und ihrer Entschlossenheit, die Heuchelei selbsternannter „Antirassisten“ zu demaskieren, unterscheiden sich ukrainische Lokalpolitiker vom Format eines Volodymyr Bobko wohl um Welten von ihren westlichen Gegenstücken, die schon längst den Kniefall vor ihren, sich zu Herren aufschwingen wollenden, dunkelhäutigen Kolonisierern vollzogen haben.













