Schwarzen „Black Lives Matter“-Demonstranten droht Abschiebung aus der Ukraine

Ausländergewalt in DeutschlandWährend in den USA und Westeuropa die Gewalt- und Bilderstürmerwelle der antiweißen „Black Lives Matter“-Bewegung zum Teil Szenen wie aus einem Bürgerkrieg provoziert und einen offenen, chauvinistischen Konflikt gegen die weißen Mehrheitsbevölkerungen mit ihren Kulturen in Gang gesetzt hat, ticken die Uhren in Osteuropa wieder einmal anders. Ohnehin weniger stark von fremdrassigen Elementen überfremdet und weniger dem lähmenden Gift der westlichen Zivilisation ausgeliefert, zeigen Länder wie die Ukraine einen gesünderen völkischen Selbstverteidigungsreflex gegenüber von Minderheiten betriebener, anmaßender Schuldkultpropaganda. So droht in der westukrainischen Stadt Ternopil nun sechs schwarzen Studenten die Abschiebung aus dem Land, nachdem sie sich zu einem Miniprotest versammelt hatten, um gegen „Rassismus“ und für die „Black Lives Matter“-Initiative zu demonstrieren. Der Stellvertreter des Regionalrates von Ternopil, Volodymyr Bobko, hatte die nationale Polizei und den Inlandsgeheimdienst eingeschalten, nachdem die afrikanischen Störenfriede offensichtlich Tumulte ähnlich wie in Westeuropa in der Stadt provozieren wollten, um die Teilnehmer der Versammlung zu identifizieren und unverzüglich abschieben zu können.

 

Null-Toleranz-Politik für antiweiße Hetzer

Der Regionalpolitiker, der unter anderem auch in der nationalistischen Partei „Svoboda“ organisiert ist, begründete anschließend auf Facebook sein Vorgehen mit der Sorge vor möglicherweise aus dem Ausland gesteuerter Unruhen im eigenen Land. Außerdem nahm er Bezug auf die Sklavereivorwürfe, die von schwarzer Seite aus immer wieder gegen weiße Nationen erhoben werden und erinnerte daran, dass Sklaverei unter Schwarzen selbst heute noch weit verbreitet ist. In Nigeria gäbe es laut dem (nicht unumstrittenen) Internetlexikon Wikipedia seit 2013 alleine 870.000 Sklaven und da Ternopil keine Botschaft von Nigeria oder anderer an der Sklaverei beteiligter Staaten besitze, erübrige sich der Sinn der Demonstration. Auch widmete sich Bobko dem vergangenen Schicksal europäischer Sklaven, die von den Heuchlern von „Black Lives Matter“ mit keiner Silbe erwähnt werden.

So stammte die Lieblingskonkubine des osmanischen Sultans Süleyman I., Roxelane, aus der Ukraine, nachdem sie bei einem Raubzug von Krimtartaren entführt und über den Schwarzmeermarkt an den Hof in Istanbul verkauft wurde. Das Schicksal Roxelanes teilten Tausende von Ukrainern im Spätmittelalter, ohne dass heute jemand eine Aufarbeitung dieser Geschichten fordert, wie die sich in der Opferrolle suhlenden Schwarzafrikaner und ihre weißen Gehilfen bei „Black Lives Matter“ es mit der europäischen Kolonialzeit tun. Mit ihrem beherzten Auftreten für die Interessen des eigenen Volkes und ihrer Entschlossenheit, die Heuchelei selbsternannter „Antirassisten“ zu demaskieren, unterscheiden sich ukrainische Lokalpolitiker vom Format eines Volodymyr Bobko wohl um Welten von ihren westlichen Gegenstücken, die schon längst den Kniefall vor ihren, sich zu Herren aufschwingen wollenden, dunkelhäutigen Kolonisierern vollzogen haben.





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