Das Ende der weißen Bevölkerungsmehrheit in den USA

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Weiße stellen laut neuesten amtlichen Erhebungen seit 2019 keine Mehrheit mehr unter den US-Bewohnern bis 16 Jahren. Insgesamt stellten „nicht-hispanische Weiße“ 2019 etwa 60 % der Gesamtbevölkerung. Diese Kategorie umfasst Bewohner die aus Europa, Nordafrika, dem Nahen Osten oder Westasien stammen. Die absolute Zahl der Weißen schrumpfte ebenfalls durch das langjährige Geburtendefizit. In Kombination mit der laufenden Masseneinwanderung Nicht-Weißer werden Weiße folglich laut Prognosen ab 2040 – 2050 nicht mehr die Mehrheit der Bevölkerung stellen.

Die demographischen Veränderungen werden die politische Landkarte Amerikas entscheidend verändern. Die nicht-weiße Bevölkerung wählt überwiegend als Block die Demokraten. Die weiße Bevölkerung wählt tendenziell eher die Republikaner aber wählt nicht derart als Block. Innerhalb der Wählerschaft liegt der weiße Bevölkerungsanteil höher als innerhalb der Gesamtbevölkerung, deshalb können die Republikaner noch Wahlen gewinnen, aber wie lange noch?

 

Ethnische Wahl

Die Geschichte zeigt dass die Republikaner, auch bei größter Anbiederung, nicht in der Lage sind innerhalb der nicht-weißen Wählerschaft wettbewerbsfähig zu werden. Das ist weitläufig bekannt, wird jedoch von den Konservativen geleugnet bzw. es liegt nicht im Interesse der Geldgeber und der Etablierten der, Partei den Trend der Bevölkerungsentwicklung zu verändern. Lediglich die Veränderung von Wahlbezirksgrenzen, sogenanntes „Gerrymandering“ wird betrieben, um das Unausweichliche hinauszuzögern. Damit sind die Tage der Republikaner, insbesondere als Wettbewerber um die Präsidentschaft, mittelfristig und langfristig auch bei großen Teilen des Senats sowie des Repräsentantenhauses abgezählt. Auch deshalb waren die leeren Versprechungen des Blenders Trump überaus erfolgreich bei der republikanischen Parteibasis. Die Demokraten hingegen frohlocken inzwischen offen, dass die Republikaner ihrem Ende durch die importierten Wähler entgegensehen.

 

Texas als Symbol des Niedergangs

Bei Präsidentschaftswahlen wird die langfristige demokratische Mehrheit wohl schon sehr bald erreicht sein, aufgrund des US-Mehrheitswahlrechts. Die ehemalige republikanische Hochburg Texas, welche neben Kalifornien die meisten Wahlmänner stellt, wird sich bald so weit bevölkerungsstrukturell verändert haben, dass die Wahlmänner des Staates dauerhaft den Demokraten zufallen. Wahrscheinlich ist das in diesem oder dem nächsten Wahlzyklus bereits der Fall. Damit wird es sehr schwer für die Republikaner, Präsidentschaftswahlen zu gewinnen. Schon heute gilt der Bundesstaat Texas, welcher beispielhaft als konservative Hochburg galt, als politisch umkämpft.

 

Entwicklung zum Einparteienstaat

Die zionistische republikanische Partei ist ohnehin nicht erhaltenswert, aber die Entwicklung ist entscheidend, da die USA durch den Verlust der weißen Mehrheit auf Bundesebene faktisch zum Einparteienstaat werden. Dann zählt nur noch, wer die Vorwahlen der Demokraten gewinnt. Das könnte zum beschleunigten Zerfall des amerikanischen Imperiums und weltpolitischen Verschiebungen führen: Die permanente demokratische Mehrheit wird sehr wahrscheinlich die umfassende Redefreiheit und das amerikanische Waffenrecht schrittweise bedeutend einschränken sowie diverse anti-weiße Gesetze wie bspw. zusätzliche Privilegien für Nicht-Weiße einführen. Das könnte zu Unruhe unter den dann permanent majorisierten weißen Konservativen führen.

Es deutet sich zudem an, dass die jüdische Oberschicht der Vereinigten Staaten zunehmend von links herausgefordert wird. Viele weiße Linksextreme und Nicht-Weiße nehmen die gesellschaftlich dominierenden, hellhäutigen, aschkenasischen Juden fälschlicherweise als Weiße wahr, und damit als Unterdrücker. Es ist zudem fraglich, ob die umfassende amerikanische Unterstützung für Israel aufrechterhalten werden kann, da viele Nicht-Weiße eher den Palästinensern zugeneigt sind. Der demografische Übergang wird die USA erschüttern und damit zur Chance, aber auch zur Gefahr für die Völker unter der Knute des amerikanischen Imperiums.

1 Kommentar

  • Weißen Genozid stoppen.

    GD 07.07.2020
  • Die USA müssen eben untergehen, wenn die restliche Welt in Frieden leben will. 🙂

    Virenfront 07.07.2020
  • Sehr guter Artikel, vielen Dank dafür.

    DZ 07.07.2020