Dessau: Linksextreme Denkmalschändung und Blamage

Die Muldestadt kommt nicht zur Ruhe. Am Wochenende waren wieder linksextreme Vandalen am Werke. Polizei und Ordnungsamt schweigen. Nun wurden die Gegenaktivitäten gegen die konservative AfD zu einer Lachnummer.

Skulpturen geschändet

Im Innenstadtbereich der Stadt und im Bereich des Bahnhofes gibt es seit Monaten linksextreme Schmierereien. Die Parolen werden dabei immer radikaler. Polizei und Ordnungsamt unternehmen nichts gegen diese negative Entwicklung. Die Presse schweigt zu diesen Vorkommnissen.

So wird seit Monaten die Parole “Liebe für Alle ” gesprüht. Diese Aktion steht für “mehr Toleranz und Solidarität und gegen Diskriminierung jedweder Form im Alltag.”. Welches Gedankengut sich hinter diesen rosigen Worten versteckt, können Millionen Deutsche jeden Tag in ihren Städten erleben.

So mancher Schriftzug zeigt deutlich, dass die lokalen Anhänger dieser Idiotie es auch mit der deutschen Rechtschreibung nicht so genau nehmen und bei so manchem Leser für ein unfreiwilliges Lachen sorgen.

Doch nun reichen Hauswände und Stromkästen nicht mehr aus. Wenige Wochen nachdem es in der Stadt zu mehreren Demonstrationen mit sogenanntem antifaschistischem Hintergrund gekommen ist, wurde die Skulptur von Bernd Göbel geschändet. Sie trägt den Namen “Der Friede trägt das Leben” und besteht aus mehreren Männern die eine Frau auf Händen tragen.

Wahnhafter Hass auf Männer

Die Skulptur wurde mit dem Schriftzug “Matriachat” besudelt. Offenbar können die Vandalen nicht einmal ihre Utopie buchstabieren. Aber auch die Forderung nach einem Matriarchat ist skurril. Als Matriarchat wird in matriarchatstheoretischen und weiteren Publikationen ein Gesellschaftstyp bezeichnet, in dem alle sozialen und rechtlichen Beziehungen über die Abstammung der mütterlichen Linie organisiert sind, in dem die religiösen Vorstellungen auf eine Ahnfrau oder große Göttin zurückgeführt werden und in dem Frauen eine zentrale Rolle in Gesellschaft und Religion einnehmen. Im populären Sprachgebrauch der Gegenwart wird unter Matriarchat eine Gesellschaftsordnung verstanden, die vorrangig von Frauen geprägt ist. In diesem Kontext kann die Sachbeschädigung als politische Straftat durch Feministinnen gewertet werden.
Natürlich ist diese Ideologie und viele Forderungen daraus absolut weltfremd und entsprechen weder dem Bild einer modernen und selbstbestimmten Frau noch sind sie mit den natürlichen Eigenarten von Mann und Frau und einem traditionellen Familienbild vereinbar.

Der Hass auf Männer, auf die deutsche Kultur und eine Art Wahnvorstellung brechen sich bei solchen Sachbeschädigungen ihre vernichtenden Bahnen.

Lachnummern bei Anti-AfD Protesten

Doch wie so oft kommt Hochmut vor dem Fall. Oder wie am 15.7.2020 vor dem Reinfall. Antifaschistischer Protest gegen eine Veranstaltung der selbst ernannten Alternative für Deutschland war ein schlechter Witz in Dessau an diesem Tag. Trotz gut zwei Wochen Zeit der Mobilisierung konnten nur ca. 20 Teilnehmer aktiviert werden. Viele waren aus Dessau, Bitterfeld, Roßlau und Zerbst. Es gab keine Banner oder Fahnen. Viele der Teilnehmer lungerten auf dem Boden herum oder lagen teilweise sogar. Außer den üblichen Rufen gab es keine Außenwirkung und keinen organisierten Protest. Die Mehrheit der Teilnehmer war noch unter 18 Jahren. Auch die Anwesenheit des umtriebigen Karsten Lückemeyer alias “Astronaut Peter Ghost” kann als Zeichen der Schwäche gewertet werden. Der fast 60 Jahre alte Mann macht aus seiner Abneigung zu Nationalen keinen Hehl. Er ist Regional als „Autor“, „Verleger“, EX-OB-Kandidat, selbsternannter Unterhaltungskünstler und Cosplayer aktiv. Zur Weihnachtszeit ist er auch als Weihnachtsmann auf regionalen Märkten anzutreffen. Sieht er sich auf Veranstaltungen auch oft als Vorzeigeaktivist, so hat dieses selbstdarstellerische Bildnis doch schon einige Risse bekommen. Da wirkt es fast grotesk, dass andere Linksextreme die Auflösung der Polizei auf Plakaten forderten.

Sieht man die Ereignisse der letzten Wochen, so beweist sich erneut die Richtigkeit des Satzes: Narrenhände beschmieren Tisch und Wände. Dessau liegt damit im Schnitt der bundesweiten Entwicklung. Die politische Linke in Deutschland hat kein weltanschauliches Fundament und damit auch kein tragbares politisches Konzept.

Im Gegensatz dazu stehen wir “Der III. Weg” für ein ganzheitliches Weltbild und entsprechende politische Arbeit. Und so fanden erneut dutzende Flugblätter gegen die Corona-Krise und das gefährliche kapitalistische System ihren Weg in die Haushalte der Bürger der Stadt.





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