Erneuter Angriff von Asylant in Suhl

Wie am Mittwoch aus dem Presseportal der Landespolizeiinspektion Suhl zu entnehmen war, hielt am Dienstag ein 19-jähriger Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung zwei Fahrzeuge auf der Schleusinger Straße an. Der Fahrerin des ersten Wagens wurde durch den fremdländischen Asylanten die Brille durch die geöffnete Seitenscheibe vom Gesicht gerissen, wobei er der Frau Verletzungen unter dem Auge zufügte. Die Frau ergriff daraufhin mit ihrem PKW die Flucht, und alarmierte die Polizei.

Kurze Zeit später hielt der Gewalttäter einen 68-jährigen Fahrzeugführer an, dieser versuchte noch vergebens die Polizei zu alarmieren, doch der Ausländer riss die Fahrertür auf und versuchte dem älteren Herren das Telefon zu entreißen, indem er ihn so stark in die Hand biss, dass die Verletzung im Krankenhaus behandelt werden musste. Nachdem die Polizisten den Täter festnehmen konnten, nahmen sie ihn vorläufig in Gewahrsam. Dort randalierte der Gewalttäter weiter und ließ sich nur schwer bändigen. Am Mittwochabend wurde gegen den Mann Haftbefehl erlassen.

An diesem „Einzelfall“ wird wiederholt deutlich, dass die Utopie einer friedlichen multikulturellen Gesellschaft in Gänze gescheitert ist und straffällig gewordene Ausländer sofort in ihre Herkunftsländer abgeschoben gehören.





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