Kein Platz für Homopropaganda! – Anti-CSD-Aktionen in Leipzig

Aufgrund von Corona gibt in diesem Jahr keine unter dem Namen „Christopher Street Day“ laufende Entartetenparade in Leipzig. Das hinderte die Stadt, linke Parteien und einschlägige Homo-Verbände wie „Rosa Linde Leipzig e.V.“ oder die „aidshilfe Leipzig e.V.“ jedoch trotzdem nicht daran, eine Aktionswoche ins Leben zu rufen, bei der auf zahlreichen Veranstaltungen weiterhin Propaganda für unnatürliche Sexual- und Partnerschaftsmodelle ohne Reproduktionspotenzial geschürt wird.

Gleichzeitig werden Länder, die sich zum Schutze einheimischer Familien der aggressiven LGBT-Agenda verweigern, als vermeintlich rückschrittlich und freiheitsfeindlich dargestellt. So gibt es während der Aktionswoche z.B. eine „queere Pornonacht“ oder eine Ausstellung über Regionen in Polen, die vom Ungeist der LGBT-Ideologie befreit wurden. Auch die Stadt Leipzig beteiligt sich an dem Kreuzzug gegen Volk und Familie und verbreitete im Raum Nordsachsen Plakate mit Homopropaganda in zahlreichen Gemeinden.

 

 

Homopropaganda trifft nicht überall auf Gegenliebe

 

Der Stein des Anstoßes: Zwei mit Klebeband befestigte Plakate an der „aidshilfe“

 

All dies konnten Aktivisten und Symphatisanten der Partei „Der III. Weg“ nicht widerspruchslos geschehen lassen. Als Antwort darauf verteilten Aktivisten der Partei parallel zur CSD-Aktionswoche großflächig Flugblätter an Leipziger Haushalte, um über die schädlichen Ziele der Regenbogenkampagne aufzuklären. Weiterhin tauchten im Stadtgebiet an verschiedenen Stellen Plakate für „gesunde Familien“ und „gegen Homo-Propaganda“ auf, die sich klar gegen die Vereinnahmung des öffentlichen Raums mit der suggestiven Ideologisierung im Sinne einer komplett niedergerissenen Sexualmoral richtete. Laut Twitter suchten Unbekannte die „aidshilfe Leipzig e.V.“ auf, die einen großen Teil der CSD-Veranstaltungen ausrichtet und unterstützt, um auch dort Protestplakate gegen die „Aktionswoche“ zu hinterlassen. Mögen die Kulturmarxisten noch so laut schreien und die Stadt für sich vereinnahmen. Auch in Leipzig darf es keinen Platz für Homopropaganda geben!





  • Ich möchte nicht unerwähnt lassen daß Homosexualität immer am Ende einer Zivilisation auftrat, niemals an deren Anfang – Konrad Adenauer, BRD Bundeskanzler

    Lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder – Franz Josef Strauß, Bayerischer Ministerpräsident

    Auch die Heilige Schrift nimmt kein Blatt vor den Mund. In Sodom und Gomorrah lief die Unzucht auch aus dem Ruder:

    „Wie Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie diese die Unzucht bis zum Äußersten trieben und anderem Fleisch nachgingen, nun als warnendes Beispiel dastehen, indem sie die Strafe eines ewigen Feuers zu erleiden haben.“ – Jud 7

    Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel. – Lev 18, 22

    Keinem Vieh darfst du beiwohnen; du würdest dadurch unrein. Keine Frau darf vor ein Vieh hintreten, um sich mit ihm zu begatten; das wäre eine schandbare Tat.
    Lev 18,23

    Tobias D. 23.07.2020
  • Diese armen Schwulen und Lesben; seit jahrtausenden unterdrückt und geknechtet und jetzt fleissig dabei, dem Rest der Völker Europas dabei zu helfen, noch schneller vom Erdboden zu verschwinden. Nun nicht einmal eine Parade ihnen zu Ehren! Wo soll das nur hinführen? Doch, es gibt Hoffnung: In der Formel 1 werden die sogenannten “Safety Cars” mit einem schicken Regenbogen verziert. Gleiches Zeichen findet sich bereits seit Jahren an den Eingangstüren von sogut wie jedem REWE und Penny. Warum die Regenbogenfahne dort klebt? Na, weil die armen Schwulen und Lesben doch ganz furchtbar unterdrückt werden! Ja, vor allem hier bei uns, nicht etwa in muslimischen Staaten oder quasi in 99% Afrikas, nein nein. Gerade hier bei uns haben sie es wirklich schwer.

    Thomas G. 22.07.2020
  • Als 68 die Kinder…..an die Macht kamen,haben Sie in ihrem kranken Selbsthaß alles was mit Familie,Tradition,Kultur,Werten,Rum und Ehre zu tun hat zerstört und tuen dies bis Heute.

    André Weber 22.07.2020
    • Und was ist mit den Türken und Arabern? Ganz besonders bei denen hat es gewaltige Anteile an Homosexuellen. Aber ganz, ganz gewaltig. Die machen sogar in unseren Homo-Saunen eine fette Prozentzahl aus…………… Tendenz steigend. Ist wirklich so.

      Maul Korb 26.07.2020

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