Kentucky: Schwarze Miliz beschießt sich selbst

In Louisville / Kentucky kam es zu einem Unfall auf einer Demonstration der sogenannten NFAC (Not Fucking Around Coalition). Eine „Aktivistin“ wollte ihr Gewehr präsentieren, wobei sich Schüsse gelöst haben. Drei Mitglieder der Miliz wurden verletzt. Die NFAC versteht sich selbst als eine militante Bürgerwehr, deren Ziel die Errichtung eines schwarzen Ethnostaates in den USA ist. Laut ihrem Anführer „Grand Master Jay“ reklamiert die Organisation Texas für sich. Bei den Mitgliedern handelt es sich nach Angaben von „Grand Master Jay“ um ausschließlich ausgebildete, professionelle Kämpfer.

 

Komplett in Schwarz: Die NFAC

Die NFAC (Not Fucking Around Coalition) könnte zu deutsch mit „Wir meinen es ernst Koalition“ betitelt werden. Erstmals in Erscheinung getreten ist die Organisation im Rahmen der aktuellen „Black Lives Matter“-Demonstrationen. Ihre Mitglieder sind gut an der komplett schwarzen Kleidung zu erkennen. Die Kämpfer treten meist schwer bewaffnet und vermummt auf. Mitglieder können nach Angaben ihres Führers „Grand Master Jay“ ausschließlich Schwarze sein. Obwohl „BLM“ der Negerbewegung erst Auftrieb verschafft hat, distanziert sich die NFAC von der schwarzen Massenbewegung. Die NFAC ist betont militant und sieht die nicht grade für friedlichen Protest bekannte BLM-Bewegung als zu gemäßigt an. Auch mit der vergleichbar militanten „Black Panther“-Gruppierung soll kein Zusammenhang bestehen.

Erstmals in Erscheinung getreten ist die NFAC am 12. Mai 2020 bei einer Demonstration in Brunswick, Georgia. Dort wurde die Organisation fälschlicherweise den Black Panthers, einer seit den 1960er-Jahren bestehenden, kommunistischen Negerpartei zugeordnet. Zuvor soll die Gruppe jedoch bereits Geschäfte von Schwarzen in Minneapolis vor Plünderungen, während der „BLM“-Ausschreitungen geschützt haben. Am 04. Juli folgte ein besonders aufsehenerregender Aufmarsch. Etwa 100 bis 200 Milizionäre marschierten durch Stone Mountain Park in der Nähe von Atlanta, Georgia. Dort demonstrierten sie für die Entfernung eines Konföderierten-Denkmals. Der Anführer der NFAC wollte diese Demonstration als spezielle Botschaft an den Ku-Klux-Klan verstanden wissen. Ein Aktivist sagte: „Ich möchte, dass das Herz des Ku Klux Klan mich hört, egal wo zum Teufel du bist. Ich bin in deinem Haus. Wo bist du? Du hast eine Drohung gemacht. Wir drohen nicht.“

Der Anführer des NFAC, „Grand Master Jay“, ist für martialische Auftritte bekannt. In seiner bekanntesten Ansprache erklärte er, die USA müssten jedem Afroamerikaner ein Stück Land zukommen lassen. Sollte dies nicht geschehen, beabsichtige man, Texas zu beschlagnahmen. Über die Ursprünge und die Entstehung des NFAC ist wenig bekannt. Laut „Grand Master Jay“ würde es sich aber ausschließlich um Ex-Militärs und erfahrene, disziplinierte Schützen handeln. Die Organisation will weiterhin keine Lieder singen, nicht reden und nicht verhandeln. Die Gruppe agiere nach dem Grundsatz „Auge um Auge“.

 

Der Schuss ging nach hinten los

Am 25.07.2020 demonstrierten etwa 300 NFAC-Aktivisten in Atlanta, Georgia. Anlass war der Tod der 26-jährigen Breonna Taylor. Taylor wurde bei einem Polizeieinsatz in ihrer eigenen Wohnung getötet. Ihr Freund stand in Verdacht, mit Drogen gehandelt zu haben. Bei einer nächtlichen Hausdurchsuchung hielt der Freund die Polizei angeblich für Einbrecher und eröffnete das Feuer auf die Beamten. Als die Polizisten das Feuer erwiderten, starb Taylor im Kugelhagel. Offensichtlich scheinen die „erfahrenen Schützen“ doch noch Übungsbedarf zu haben. Als drei Mitglieder die Waffen der Teilnehmer inspizierten, lösten sich Schüsse und die „Aktivisten“ wurden verletzt. Hierbei soll jedoch niemand lebensbedrohliche Verletzungen davongetragen haben.

Der Aufmarsch der Negermiliz blieb diesmal nicht unbeantwortet. Auch die Gruppierung „Drei Prozent“, die sich insbesondere gegen Machtmissbrauch durch die amerikanische Regierung und für das Waffenrecht einsetzt, demonstrierte in Atlanta. Die Polizei trennte beide Demonstrationen durch den Einsatz von Tränengas.





  • Ich halte es für etwas Sinnfrei, wenn nach “Großmeister Jay” jeder Schwarze ein Stück Land bekommen soll. Wie soll so ein schwarzer Ethnostaat ermöglicht werden?!
    Vor Jahren hatte ich irgendwo mal gelesen, daß Schwarze wie Weiße auf politischen Weg – also es muß da wirklich Parteien geben – für eigene ethnische Staaten in den VSA einstehen.
    Es wäre auch der vernünftigste Weg, denn nirgends auf der Welt funktionieren multiethnische Staaten ohne strengen Regeln und Gesetze, die vielerseits nicht gerade Sinnbild für ein menschenwürdiges Leben sprechen. Außerdem können sich Kulturen nur frei entfalten und weiterentwickeln, wenn sie frei von all dem und der Zwangsvermischung sind.
    Eigentlich müßten die Schwarzen aber so konsequent sein, indem sie sich ihrer wahren Wurzeln besinnen. Wenn sie schon wie oft beobachtet den Kontinent Afrika und deren panafrikanische Farben Grün, Gelb und Rot als Schmuck oder Flagge tragen; ihren Kontinent zurückerobern.

    Ron 30.07.2020
  • Aufgrund mangelnder Kenntnis im Umgang mit dem Schießgewehr dezimiert sich die Zahl der Demonstraten.

    In Siegen gab es 2010 Ähnliches zu erleben, allerdings mit viel Grund zum Schmunzeln.
    Bei einer damals durch geführten Demonstration Siegerländer Aktivisten zum Gedächtnis des Bombardements auf unsere schöne Stadt durch die sog. Alliierten flogen seitens der Antifa-Idioten mehrere Bierflaschen sehr grob in unsere Richtung.
    Die Polizei (!!!) musste dann per Lautsprecher mitteilen, daß die Flaschen die eigenen Leute in den ersten Reihen treffen würden und man dies bitte unterlassen solle. Wirklich so passiert!
    Die Pullen sind fein auf die Deppen hinter der Fahne eingeprasselt. Was ein freudiger Anblick!
    Wäre es nicht so trauriger Anlass gewesen, hätten wir uns am Liebsten vor Lachen auf den Boden geworfen.
    Mit breitem Grinsen und der Empfehlung an die schwächlichen Gestalten, nicht allzu viel Zielwasser zu trinken, setzten wir unseren Marsch ungehindert Richtung Innenstadt fort.

    Siegener 30.07.2020

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