Nationale Streifen in Angermünde

Einbrüche, Raubüberfälle und immer wieder Gewalt- und Sexualverbrechen im öffentlichen Raum erschüttern in regelmäßigen Abständen das Sicherheitsgefühl vieler Einwohner der uckermärkischen Kleinstadt Angermünde. Egal ob osteuropäische Diebesbanden oder Übergriffe von “Neubürgern” auf deutsche Landsleute, offene Grenzen und Multikultiwahn hinterlassen immer mehr negative Spuren im gesellschaftlichen Dasein.
Mitglieder und Unterstützer unserer Partei “Der III. Weg” gehen deshalb seit Jahren in unregelmäßigen Abständen auf Streifgänge im Stadtgebiet und leisten mit Infomaterial und persönlichen Gesprächen präventive Arbeit, um die Bevölkerung für mehr Acht- und Aufmerksamkeit zu sensibilisieren. Solange die Verantwortlichen der etablierten Politik die entstandene abstrakte Gefahr und die real stattfindenden Verbrechen durch ihr Festhalten an einer antideutschen Politik weiterhin möglich machen, muss da wo es für uns möglich ist, Schutz und Widerstand geleistet werden. Schweigen und Resignieren ist hierbei keine Option, selber aktiv werden und für mehr Sicherheit sorgen, bis sich die Verhältnisse auch politisch grundlegend geändert haben ist daher die notwendige Devise unserer nationalrevolutionären Bewegung. Es geht um unsere Stadt, unsere Heimat und wir haben nur die eine.





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