Naumburg: Gelungene Kundgebung gegen Überfremdung und Ausländerkriminalität

Auch in Sachsen-Anhalts Städten beginnen die Folgen der unkontrollierten Massenmigration sich nachhaltig schädlich auf das Gesellschaftsleben auszuwirken: Drogenclans, die sogar vor der Bedrohung von Polizisten nicht zurückschrecken, getarnt unter der Bevölkerung lebende islamistische Kriegsverbrecher, tägliche Sittlichkeits- und Gewaltdelikte von Ausländern an Deutschen haben No-Go-Areas selbst schon in kleineren Städten Mitteldeutschlands entstehen lassen, wie man sie bisher nur aus westdeutschen Großstädten kannte. Aus diesem Grund veranstaltete der Stützpunkt Mittelland der Partei „Der III. Weg“ am 24. Juli eine Kundgebung in der Domstadt Naumburg. Bereits im Vorfeld wurde in der Stadt für die Veranstaltung durch eine flächendeckende Flugblattaktion mobilisiert und die Bürger über das Kommen der nationalrevolutionären Partei informiert. Nachdem anfänglich der Marktplatz als Kundgebungsort angemeldet worden ist, verlegte die Stadt kurzerhand ein auf dem Markt geplantes Musikkonzert von Sonnabend auf den Freitag, sodass die Kundgebung am Ende auf dem Holzmarkt stattfinden musste. Sowohl daran, als auch an einem 11-seitigen, schikanösen Auflagenbescheid, kann man ersehen, dass auch hier wieder einmal die Behörden des Apparates nichts unversucht lassen, um Nationalrevolutionären, die sich um das Wohl ihrer Heimat und ihres Volkes sorgen, Steine in den Weg zu legen.

Nichtsdestotrotz fanden sich zum Schluss etwa 100 Versammlungsteilnehmer ein, darunter dutzende Bürger aus der Stadt. Sowohl die Präsenz zahlreicher Polizeibusse als auch ein genehmigter Aufmarsch von aus den umliegenden Städten herangekarrten Linkschaoten dürften hier wohl viele Bürger davon abgehalten haben, sich der Kundgebung anzuschließen und sich ein eigenes Bild von der in der Stadt neu erschienenen nationalen Partei zu machen. Dass diese Sorgen durchaus berechtigt waren, beweist ein feiger Übergriff von linken Gewalttätern auf ein 14-jähriges Mädchen am Rande des Antifa-Aufzuges, das sich weigerte, beim Linkspöbel mitzulaufen und prompt ein Auge blau geschlagen bekam. Vor diesem Hintergrund wirkt es umso bezeichnender für die Schamlosigkeit der Stadtoberen, wenn sich Vertreter aus der Lokalpolitik mit den gewalttätigen Linkskriminellen in eine Reihe gegen die nationalrevolutionäre Kundgebung stellten.

Volkstreue Reden gegen ein volksfeindliches System

Diejenigen Bürger, die sich trotz der abschreckenden Präsenz linksextremer Krawalltouristen durch die Polizeiketten auf den Kundgebungsort auf den Holzmarkt begaben, um sich über die Ziele der nationalrevolutionären Bewegung zu informieren, erwartete ein reichlich gedeckter Infotisch, der über Programm und Weltanschauung unserer Partei aufklärte. Zum eigentlichen Thema der Kundgebung sprachen in drei Redebeiträgen bewährte Aktivisten der Partei, die die Folgen von Überfremdung im allgemeinen und die unhaltbaren Zustände in der Domstadt im speziellen eingehend schilderten und mit einer verräterischen Politik abrechneten, die in einem fehlerhaften und ideologisch krankhaften System wurzeln. Der Appell von Tony Gentsch (Stadt- und Kreirat), Matthias Fischer (stellv. Parteivorsitzender) und David Dschietzig (Aktivist aus der Region) an die einheimischen Bürger der Stadt gipfelte unmissverständlich in dem Aufruf, nicht mehr länger der Zerstörung ihrer Heimat zuzuschauen, sondern sich gegen ihre eigene Abschaffung durch den Austausch unseres Volkes zur Wehr zu setzen. Über einen Livestream auf der Facebook-Seite „Einwohnerinitiative Burgenlandkreis“ kann man sich die Redebeiträge im Nachgang noch anhören. Nach gut einer Stunde am Freitagabend, die die Bürger der Stadt und mit der nationalrevolutionären Bewegung sympathisierende Nationalisten intensiv nutzen konnten, um sich mit dem III. Weg in der Region vertraut zu machen, konnte die Kundgebung ohne größere Zwischenfälle als erfolgreich durchgeführt beendet werden. Nach dem gelungenen Einstand der Partei im Burgenlandkreis werden auch künftig weitere Aktionen und Aktivitäten folgen, um unsere Partei regional bekannter zu machen und auch hier eine hörbare Stimme des Protestes erschallen zu lassen.





1 Kommentar

  • Gegenteil von Rassismus ist Multi-Kulti-Kommunismus, in dem alle Armen, Versager, Pechvögel und gesuchte Verbrecher dieser Welt in das deutsche Sozialnetz integriert werden.

    Angelika 29.07.2020

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