“Zukunft statt asoziale Zeitarbeit!” – Flugblattverteilung im Salzlandkreis

Asoziale Zeitarbeit ist ein großes Problem in Sachsen-Anhalt. Nun starteten Aktivisten eine Flugblattverteilung gegen dieses Arbeitsmodell im Salzlandkreis.

 

Zeitarbeit und Wirtschaftskrise

Auch in Sachsen-Anhalt gibt es immer mehr Menschen, welche durch die sich anbahnende Wirtschaftskrise arbeitslos sind oder in den Zeitarbeitssektor gezwungen werden. Planungssicherheit für sich und die Familienplanung ist damit natürlich nur schwerlich zu erreichen. Der Salzlandkreis ist ein Landkreis, welcher stellvertretend für viele Regionen im heutigen Deutschland steht. Demografischer Wandel, Altersarmut und Jugendarbeitslosigkeit sind typische Probleme der Regionen. Ganze Landstriche verlieren ihre Zukunft und suchen eine Chance in der Zeitarbeit.

Zeitarbeit ist in diesem Zusammenhang als eine Art Hoffnungsträger zu verstehen. Sie ist aber ein falscher Gott, welcher nur Leid und keine Erlösung bringt. Jeden Tag oder jedes halbe Jahr eine neue Arbeit zu suchen ist für viele Personen leider trauriger Alltag. Langfristig ist dies keine Option für unser Land.

 

“Zukunft statt asoziale Zeitarbeit!”

Es ist wichtig, dass die großen Bevölkerungsanteile, welche politverdrossen und abgehängt sind, wieder erreicht werden. Unsere Position ist deswegen klar: Wir lassen keinen Deutschen auf der Strecke, wir fassen an und helfen. Ganz in diesem Sinne steht unsere Arbeit in vielen Regionen.

Unsere Partei “Der III. Weg” verteilte dabei hunderte Flugschriften zum Thema Zeitarbeit in der Stadt Köthen, primär im Viertel “Rüsternbreite”. Es ist ein Bereich, in dem eine hohe Arbeitslosigkeit und soziale Probleme zeigen, dass das Wirtschaftssystem schlicht und ergreifend asozial ist. Der Deutsche ist nur noch Konsum- und Arbeitssklave, nachhaltiges Wirtschaften, Umweltschutz und familienfreundliche Arbeitsbedingungen sucht man vergebens.

Wir als nationalrevolutionäre Bewegung wollen als freies Volk eine Zukunft und dabei bringt es nichts, mit Raubtierkapitalisten über Reformen zu sprechen. Die Wurzel allen Übels ist der Liberalkapitalismus und aus diesem Grunde stehen wir für einen starken Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus und gleichmacherischem Kommunismus, ein. Wir gehen mit unseren Forderungen dabei direkt zu den Betroffenen aus unserem Volk.

Der ausbeuterische Kapitalismus mit seinem widernatürlichen Wachstumszwang auf der einen und der gleichmacherische Kommunismus mit seiner allumfassenden Persönlichkeitsbeschneidung auf der anderen Seite sind keine Alternativen für eine sozial gerechte Wirtschaftsordnung. Im Zentrum einer heimatverbundenen Politik stehen die Versorgung und Freiheit des Volkes, und so stehen wir für eine raumgebundene Volkswirtschaft im Sinne eines Deutschen Sozialismus. Wir stehen für eine Selbstversorgung des Staates mit Grundnahrungsmitteln, der Bereitstellung sozialer Gerechtigkeit, dem Recht auf sowie der Pflicht jedes Einzelnen zur Arbeit und der Förderung von Wissenschaft und Forschung zu widmen. Die Wirtschaft hat dem Volke zu dienen, nicht umgekehrt.





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