Stützpunkt Mittelland auf heimatlicher Erkundungstour im Saaleck

Wie jedes Jahr im Monat Juli, so brachen auch dieses Jahr Aktivisten, Mitstreiter und Sympathisanten unserer Partei aus der Region Mittelland auf, um im Saaleck zwischen Bad Kösen und Großheringen auf kulturell-historische Entdeckungsreise zu gehen. Dieses Jahr entschloss man sich zu einer Bootstour entlang der schönen Saale, die von Bad Kösen aus zur Rudelsburg führt, welche als Gründungsort eines der ältesten Dachverbände deutscher Corpsstudenten bekannt ist.

Auf dem Weg dorthin fuhr das Boot auch an den letzten Überresten des alten Gefallenendenkmals der Corpsstudenten vorbei, die im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 ihr Leben ließen. Das Denkmal wurde in den 50er Jahren als sogenanntes „Relikt“ des „deutschen Imperialismus“ durch die SED-Schergen zerstört, anschließend Teile der Säule durch die kommunistisch verhetzte „Freie Deutsche Jugend“ in die Saale geworfen. Noch heute lassen sich die Überreste des Denkmals in den Gewässern der Saale, direkt zu Füßen der Rudelsburg, erblicken.

 

 

 

Rudelsburg und Burg Saaleck

Nachdem das Boot in Saaleck anlegte und man sich bei einer Rast gestärkt hatte, führte eine anschließende Rundwanderung die heimattreuen Freunde unserer nationalrevolutionären Bewegung auf den Spuren der Bad Kösener Corpsstudenten direkt zur Rudelsburg, um deren imposantes Bauwerk aus dem Hochmittelalter zu besichtigen. Anschließend ging es auf dem Wanderweg weiter zur benachbarten Burg Saaleck, wo man sich von einem herrlichen Ausblick über die Landschaft des Saaletals mitreißen ließ.

 

 

 

 

 

Natürlich rief man sich auch die Bedeutung des so geschichtsträchtigen Ortes als symbolischen Hort gefallener deutscher Helden in Erinnerung, die die antideutschen Vasallensysteme der DDR und BRD nach dem zweiten Weltkrieg mit der Zerstörung mehrerer Denkmäler aus den Erinnerungen unseres Volkes zu streichen gedachten. Den 145 gefallenen deutschen Helden der Corpsstudenten aus dem Deutsch-Französischen Krieg gedachte man mit einer Schweigeminute und niedergelegten Kerzen und Blumenkränzen genauso wie den 2.360 Bad Kösener Corpsstudenten, an deren Opfer im ersten Weltkrieg das Löwendenkmal erinnert, sowie allen anderen Männern, die sich mit ihren selbstlosen Taten einen unendlichen Verdienst für das deutsche Vaterland erwarben.

 

 

Derart inspiriert für die Fortsetzung des gegenwärtigen nationalen Freiheitskampfes traten die volkstreuen Kameraden und Freunde anschließend den Heimweg zurück mit dem Boot über die Saale nach Bad Kösen an, bis sie auch im nächsten Jahr wieder die Stimme unserer Gefallenen ins Saaleck ruft.





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