Video der Festnahme von George Floyd veröffentlicht

Eine vollständige Aufzeichnung der Festnahme von George Floyd wurde veröffentlicht. Diese zeigt, dass Floyd sich bereits vor der gewaltsamen Fixierung durch einen Polizisten in sehr schlechtem Zustand befand. Floyd wirkte unruhig und bewegte sich fahrig. Vermutlich zeigten sich hier die Auswirkungen seines Konsums harter Drogen. Er flehte die Polizisten wiederholt an ihn nicht zu erschießen und behauptete in einer ähnlichen Situation angeschossen worden zu sein. Er wird weggeführt. Der Polizist befragt die mitfahrende Ex, welche andeutet, dass Floyd nicht klar im Kopf ist.

Später fragt ein Polizist Floyd, ob er „drauf“ ist. Floyd plappert Unverständliches und wird zu einem Polizeifahrzeug gebracht. Bereits dort klagt er erstmals über Atemnot. Als die Polizisten ihn in einen Polizeiwagen bugsieren wollen, behauptet er, Platzangst zu haben und sträubt sich gegen das Vorgehen. Diese versprechen ihm die Fenster herunterzulassen, aber er wehrt sich weiterhin. Die Bemühungen der Polizisten, ihn in das Fahrzeug zu bringen, sind nicht erfolgreich. Floyd beklagte sich wiederholt über Atemnot, bereits bevor er am Boden fixiert wurde. Anschließend folgten die bekannten Szenen und Floyd wird am Ende in einem Krankenwagen abtransportiert.

Laut dem amtlichen Obduktionsbericht starb Floyd an einem Herzstillstand in Folge einer Kombination von Herzkrankheit sowie dem Konsum von Fetanyl und Methamphetamin. Wie weit die gewaltsame Fixierung Floyds überhaupt zu seinem mutmaßlichen Drogentod beigetragen hat, ist ungesichert.

 

Die Mär des ewigen Opfers

 

 

Nehmen wir aber einmal entgegen der Indizien an, dass der Polizist Chauvin den Tatverdächtigen Floyd bewusst getötet hat. Verschiedene Medien behaupten im Fall Floyd einen beispielhaften Fall von „rassistischer“ Polizeigewalt zu erkennen. Entgegen derartiger Lügen wäre er dann ein Ausnahmefall. Systematische ungerechtfertigte Polizeigewalt gegen Afroamerikaner ist eine leicht zu widerlegende Propagandalüge:

Diverse Gestalten verweisen irreführend auf die Diskrepanz zwischen dem Bevölkerungsanteil der Afroamerikaner und ihrem Anteil an den getöteten Tatverdächtigen. Rund 25% der 999 von der Polizei 2019 erschossenen Tatverdächtigen waren Afroamerikaner, aber diese machen etwa 13 % der Bevölkerung aus. Über Tötungen von Tatverdächtigen ohne Schusswaffengebrauch liegen keine vollständigen Daten vor. Natürlich verschweigen die üblichen Verdächtigen dabei den noch stärker überproportionalen Anteil schwarzer Polizistenmörder und unterschiedliche Kriminalitätsraten: 30 % der Polizistenmörder waren 2019 Schwarze. Schwarze stellen also eine höhere Gefahr für Polizisten dar als andere rassische Gruppen. Die schwarze Bevölkerung hat enorme Kriminalitätsraten, woraus ein erhöhter Kontakt mit der Polizei und damit ein geringfügig erhöhtes Sterberisiko folgt.

Bei Gewaltverbrechen waren 2018 37 % der Tatverdächtigen Schwarze. Besonders überproportional waren Schwarze bei Mord und Totschlag (rund 53%) sowie Raub (rund 54%) vertreten. Schwarze sind also bei schweren Straftaten, d.h. den Straftaten, bei denen weniger Spielraum für diskriminierende Verhaltensweisen von Polizisten besteht, besonders überproportional vertreten – nicht andersherum. Zudem zeigen Opferbefragungen des US-Justizministeriums, dass die rassische Zusammensetzung der festgenommenen Tatverdächtigen die Täterbeschreibungen der Kriminalitätsopfer widerspiegelt. Im Verhältnis zu ihrer abnorm hohen Kriminalität sind Schwarze also sogar weniger oft Opfer von tödlicher Polizeigewalt.





1 Kommentar

  • Exakt die kranke mediale Politik, die Rotfaschisten und menschliche Fehlfarben immer wieder unter Beweis stellen: LÜGEN LÜGEN LÜGEN!

    Das dieser Typ zig mal vorbestraft war, aufgrund schwerwiegender Delikte wie Gewaltverbrechen und Handel/ Konsum mit knallharten Drogen, verwschweigen das systemversiffte Mediengeheuchel und die Scheisshausfleigen der ach so freien Presse.

    Das dieser Typ nie und nimmer hätte resozialisiert werden konnte, wir ebenfalls untzer den Tisch gekehrt.
    Anschließend einen solch asozialen Menschen zur Ikone zu stilisieren, ist ekelhaft und zynisch zugleich.
    Mir wurde speiübel, als ich hellhäutige Bessermenschen beim Waschen von Füßen der afro-amerikanischen Gesellschaftsschicht gesehen habe.

    Was lernen wir daraus?
    Konsumiert Methamphytamin und Kokain oder Crack oder am Besten alles gelichzeitig- werdet straffällig und gewalttätig, raubt, was das Zeug hält und wenn ihr dann, nach jahrenlangem Konsum an den Folgen von Drogen und Herzproblemen den Löffel abgebt, dann seid euch gewiss, das ihr postmortem zum Helden gemacht werdet- weil euch die Polizei regelkonform festnehmen wollte…

    Das ist doch alles nur noch krank…

    Siegener 16.08.2020

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