Wochenende in Frankfurt dank Polizeipräsenz weitgehend ruhig

Erleichterung in Frankfurt! Mit genug Polizei auf der Straße ist doch noch normales Leben möglich. So oder so ähnlich klingt das Fazit, dass die Systempresse für das Wochenende der vorletzten Woche am Frankfurter Opernplatz zieht. Dort war es ähnlich wie in Stuttgart am Wochenende zuvor zu Ausschreitungen der „Partyszene“ gekommen, die in 39 Festnahmen und fünf verletzten Beamten resultierten. Wie in Stuttgart antwortete man in der Woche darauf mit verstärkter Polizeipräsenz und wie dort scheint fürs Erste ein Schlagstock an jeder Ecke die Feierlaune zu dämpfen.Um eine Wiederholung des letzten Wochenendes zu unterbinden, wurde der Opernplatz von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag von der Polizei gegen 1:00 Uhr nachts geräumt.

Zuvor zeigte sie schon permanent Präsenz und führte Personenkontrollen am laufenden Band durch. Rund 2000 der 10.000 Feiernden will die Polizei kontrolliert haben, 375 Platzverweise seien ausgesprochen, 23 Personen vorübergehend festgenommen, sowie sieben Personen wegen unterschiedlicher Delikte in Gewahrsam genommen worden. Insgesamt fanden sich deutlich weniger Personen auf dem Opernplatz ein und so blieben beide Nächte alles in allem ruhig.

Eigentlich sollte es kein größeres Armutsbekenntnis für diesen Staat geben, als dass ein friedliches Zusammenleben nur noch unter Polizeipräsenz möglich ist, doch selbst bei Ordnungsdezernent Markus Frank von der CDU scheint dies noch nicht angekommen zu sein. Er sei sehr zufrieden mit dem Wochenende gewesen, sagte er, denn die zahlreichen Personenkontrollen und Präsenz der Polizei hätten für ein friedliches Wochenende in Frankfurt gesorgt.

 

 

Polizei schützt Oberbürgermeister vor Demonstranten

Nicht alle waren jedoch damit zufrieden, dass in einer westdeutschen Metropole die Polizei ihre Arbeit verrichtete. So demonstrierten Sonntagnacht etwa 150 Linke und Ausländer gegen „Gewalt, Schikane und Racial Profiling“ durch die Polizei. Weiter forderten sie den Rücktritt von Frankfurts Polizeipräsidenten Gerhard Bereswill. Auslöser waren die erwähnten Personenkontrollen durch die Beamten, die in den Augen der Aktivisten meistens gegen Ausländer gerichtet seien.

Zur selben Zeit ebenfalls anwesend war Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), der Pressevertretern Interviews gab. Auch mit den Demonstranten versuchte er ins Gespräch zu kommen. Rund 40 Minuten ging dies gut, doch allen Erklärungen zum Trotz, dass Rassismus in Frankfurt keinen Platz habe, begann die Stimmung langsam zu kippen.

Ganz offensichtlich war man nicht zum Diskutieren gekommen und wollte sich nicht die Empörung nehmen lassen. Dementsprechend wurde Feldmann das Mikrofon, das man ihm zwischenzeitlich gab, abgenommen und mehrfach dessen Ton abgestellt, während er von den altbekannten „Nazis raus“ Rufen niedergebrüllt wurde. Am Ende versuchte Feldmann noch einen „Black Lives Matter“ Chor anzustimmen, was jedoch nicht die Wirkung hatte, die er sich erhoffte. Schlussendlich musste er von einem Dutzend Polizisten geschützt den Platz verlassen.

 

Nichts wird sich ändern

Wiederkommen möchte Feldmann trotzdem. „Ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, auf die jungen Menschen zuzugehen und ihnen zuzuhören. Ich werde die Anliegen und den Unmut auch in künftigen Gesprächen mit der Landesregierung thematisieren“, sagte er noch am Sonntag. Glauben wollen wir es ihm sogar, denn was sollte er oder irgendjemand anderes in den Parlamenten im Zusammenhang mit den Ereignissen am Opernplatz thematisieren? Warum in Frankfurt etwa die Straße brennt, wenn keine Polizei vor Ort ist? Diese Frage möchte mit Sicherheit niemand anschneiden, denn egal ob Grüne, SPD oder CDU, haben sie doch alle über Jahrzehnte die Politik der Überfremdung vorangetrieben, die jetzt Blüten treibt.

Auch die Frage, wie man an den Zuständen etwas ändert, wird in Frankfurt niemand so wirklich diskutieren wollen, denn auch wenn jeder weiß, was nötig wäre, sind die meisten doch zu feige, dies auszusprechen, geschweige denn, danach zu handeln. In Frankfurt ist dies immerhin auch nicht ganz unbegründet, dort ist der linke Mob nicht gerade für seine Toleranz bekannt, wie Feldmann, vielleicht nur der Polizei wegen, nicht selbst zu spüren bekam.

So bleibt den Systemparteien nichts anderes übrig als zu versuchen, den Anschein öffentlicher Ordnung aufrecht zu erhalten, ohne dabei aber die ohnehin ewig Empörten zu sehr zu reizen. Eine Gratwanderung, die, wie wir grade in den USA erleben, ultimativ zum Scheitern verurteilt ist.





  • Erhöhte Polizeipräsenz kann man einige Wochen bereitstellen und vermutlich wird das aktuell in Frankfurt auch erstmal ausreichen. Das grundsätzliche Problem ist damit nicht gelöst. Ich habe mich sowieso schon jahrelang gewundert, warum wir nicht längst ähnliche Verhältnisse haben, wie es sie in Frankreich oder Großbritannien gibt. Da kann die Festnahme eines Migranten schnell mal einen kleinen Bürgerkrieg zur Folge haben. Die Geschehnisse in Stuttgart und Frankfurt haben gezeigt, dass das nun potentiell auch hier möglich ist. Es bedarf nur noch eines Anlasses.

    Fuhrknecht 04.08.2020
  • Helden der Zukunft.
    Sie ziehen von eine Großstadt in die andere um Angst und Schrecken unter der Bevölkerung zu verbreiten. Wo bleibt da der Aufschrei der Büttelregierung? Wenn ein Deutscher von einem Ausländer angegriffen wird und er sich wehrt, geht das gleich als ausländerfeindlich durch alle Medien und Parteien. Hier wird wie immer versucht das Ganze hoch zu spielen. Geht es aber andersrum wird beschwichtigt was geht, denn sonst müsste man ja zugeben das das Projekt Integration gescheitert ist. Linke- und Ausländerbanden tun sich zusammen und zerstören Werte die das Deutsche Volk geschaffen hat. Denn was haben diese, hast du mal ein Euro Eckensteher schon für dieses Land getan? Das ist die wahre Zehrstöhrung der viel gepriesenen Demokratie. Aber hier findet der große Aufschrei in den Medien nicht statt. Daran kannst du erkennen das der Begriff Demokratie in diesem herunter gekommenen Land eine große Lüge ist. Sie ist nichts wehrt. Diese Leute sind gegen alles, sie wollen alles abschaffen was zur einer Wertegemeinschaft gehört. Am Boden liegen und dann noch rum pöbeln. Für solche Aufgaben braucht es wahrlich keine Intelligenten Wesen.
    Bis Bald Wilhelm

    Wilhelm 04.08.2020
  • Wenn die linken-und Ausländermobs den auserwählten herrn Feldmann angegriffen hätten, wäre der Schuss gewaltig nach hinten los gegangen, das wissen die auch!

    Tino Herrmann 03.08.2020
    • Vielleicht wäre er dann endlich zur Besinnung gekommen. Der normal Bürger hat keinen Personenschutz, vor allem Frauen nicht.

      Wilhelm 04.08.2020
  • In der Tat ein Armutszeugnis, dass Polizisten in Hundertschaften öffentlich zugängliche Plätze schützen müssen. Dann stellen sich diese Polit-Akrobaten hin und faseln selbstverliebt von Erfolgen, das es nicht geknallt hat.
    WIE ARMSELIG UND BESCHÄMEND DER NIEDERGANG DIESER REPUBLIK DOCH IST…
    Es wird nämlich noch besser kommen- die nächste Steigerung sind Belagerungen und Strassenkämpfe von goldbestückten Migranten gegen die sog. Staatsmacht, die sich unter Merkels Gnaden niederknüppeln lassen darf.
    Mittlerweile ist hier so viel faul, das der ganze Fisch zum Himmel stinkt.

    Die Krawalle in der Hafenstrasse von damals werden dagegen ein Witz sein- so wie Systemmedien und Altpolitik, die es einfach nicht wahr haben wollen, das seit Jahrzehnten so viel falsch gemacht worden ist.

    Siegener 03.08.2020

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