Dessau: Protest gegen Antifa und „Friday for Future“

Am 11.09.2020 veranstaltete „Fridays for Future“ Dessau eine Kundgebung mit der Forderung nach Aufnahme von Insassen des Asylantenlagers Moria. Auch Aktivisten der linksextremen Szene waren anwesend. Aktivisten unserer Partei “Der III. Weg” führten daraufhin einen spontanen Protest in der Muldestadt durch.

 

Antifa und “Friday for Future” Dessau für Migration

Aktivisten der linksextremen Szene und Anhänger der “Friday for Future Dessau” – Bewegung hatten zu einer einstündigen Kundgebung an der Friedensglocke am Markt mobilisiert. Gekommen waren dennoch nur ca. 20 Personen. Primäre Forderungen waren die Aufnahme der Insassen des Migrantenlagers Moria in Griechenland und die Öffnung der Grenzen aller Länder Europas, damit Migranten aus allen Orten der Welt ungestört in Westeuropa einwandern und einen entsprechenden Lebensstil führen können.

 

 

 

 

Welche Folgen diese naiven Forderungen haben können, zeigt das Lager in den letzten Tagen selbst. Insassen hatten bewusst mehrere Brände im Lager in Griechenland gelegt. Es gab gigantische Brände. Laut offiziellen Medienberichterstattungen sind in Folge dessen nun mindestens 13.000 Bewohner des Lagers obdach- und mittellos. Wahrscheinlich ist es reiner Zufall, dass es keine Toten gab. Doch damit nicht genug, seit Tagen gibt es nun Ausschreitungen durch gewaltbereite Migranten, welche plündern, randalieren, Polizeikräfte angreifen und die Einreise nach Zentraleuropa frech für sich fordern. Einwohner der griechischen Insel müssen sich jetzt selbst schützen und so gibt es nun auch Berichte über Zusammenstöße zwischen Griechen und Migranten.

 

Spontaner Protest vom „III. Weg“

Nachdem Aktivisten und Aktivistinnen unserer Partei “Der III. Weg” nur wenige Minuten vor Beginn davon erfahren hatten, dass die ideologischen Brandstifter und dadurch Auslöser der Misere von Moria die unerträgliche Situation auf der Insel für ihre Zwecke instrumentalisieren, entschied man spontan, sofort auf die Straße zu gehen und diese vernichtende Ideologie des Multikulturalismus und der grenzenlosen Migration nicht unwidersprochen zu lassen.

 

 

Und so zog die Handvoll Aktivisten nur mit ein paar Plakaten bewaffnet, dafür aber motiviert und lautstark unmittelbar in die Nähe des Kundgebungsortes im Stadtzentrum. Von der Marienstraße über die Teichstraße und die Kavalierstraße zog der spontane Protest ohne Zwischenfälle für einen kurzen Zeitraum durch die Stadt. Hupende Autos und lächelnde Passanten zeigen, dass die Botschaft der Plakate “Multikulti tötet!” und die skandierte Parole “Nein zu grenzenloser Migration – Multikulti Endstation!” Zustimmung bei vielen Deutschen fand.

Die Kundgebung der Naiven und Linksextremen interessierte die Bürger der Stadt hingegen so gut wie gar nicht. Dafür aber die Polizei. Sie war mit vier Einsatzfahrzeugen vor Ort. Unklar ist, ob sie wegen der Linksextremen angerückt waren oder ob dies eine Reaktion auf die nationale Spontandemonstration war.

 

 

Die nationalrevolutionäre Partei “Der III. Weg” bewies auch in Dessau, wofür wir, im Gegenteil zu randalierenden Linksextremen und Brandstiftern aus fremden Ländern, stehen, nämlich für einen volksfreundlichen, aber konsequenten Aktivismus.

 

Dessau fährt nach Berlin

 

 

Am 3. Oktober heißt es „Ein Volk will Zukunft!” bei unserer nationalrevolutionären Demonstration in Berlin!
Unsere Forderungen lauten klipp und klar:

  • Die Arbeit muss zu den Menschen und nicht die Arbeiter zu den Maschinen!
  • Kein Hartz IV für ausländische Sozialtouristen!
  • Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!
  • Ein Rückführungsprogramm insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer!
  • Der volksfeindliche Kapitalismus muss zerschlagen werden!

 

Grenzen schließen und Leben retten! Solidarität mit Griechenland!





  • Auch wenn nach der Brandstiftung in Moria auf Lesbos nur wenige “unbegleitete Minderjährige” in die EU gebracht werden, trotzdem werden bald danach überall viele Flüchtlingslager und viele Asylwohnheime brennen. Entweder wird es den Rechtsextremisten angelastet oder wenn es ein Flüchtling zugibt, dann wird man ihn zu einem psychisch Verwirrten machen. Von einem ewigen Hartz 4 Empfänger würde man sowieso keinen Schadenersatz bekommen.

    Jetzt haben Flüchtlinge in Moria die Lösung gefunden. Plakate, Transparente, Demos und Krawalle bringen nichts, aber ein Feuerzeug und ein paar Steine für die Feuerwehr sind die Lösung, um von der Insel auf das Festland zu kommen. Linke Reporter machen für die deutsche Presse einige häßliche Bilder von dem abgefackeltem Lager mit Kleinkindern. Wer schlank ist und etwas jünger aussieht, der kann sich als unbegleiteter Minderjähriger bezeichnen und schon sitzt er im Flieger nach Germany. Dort warten auf ihn Erzieher und ehrenamtliche Helferinnen. Dann ruft er mit seinem iPhone seine verlorenen Eltern an und beantragt eine Familienzusammenführung notfalls mit einem vom Staat bezahlten linksgrünen Rechtsanwalt. Wenn jetzt ein Asylwohnheim ungemütlich wird und die Wartezeit auf eine Sozialwohnung zu lang wird, dann kann sich die in Moria bewährte Methode mit Feuerzeug und Steinen für die Feuerwehr wiederholen. Der Fernseher wird dann wie immer vom Rechtsterrorismus und von Gefahr von rechts berichten. Die Antifa wird dann die AfD als geistige Brandstifter bezeichnen, es heißt dann AfD hat dann mit-gezündelt.

    Volksbegehren: Brandstifter aus Moria auf Lesbos in Deutschland aufnehmen JA oder NEIN. Die Bevölkerung fragen, ob die das finanzieren will und ob sie bereit ist mit solchen aggressiven Fremden zusammenzuleben.

    Endlosschleife 19.09.2020
  • Richtig so, immer schön stören. Die müssen den Gegenwind deutlich spüren.

    Tino Herrmann 18.09.2020
  • Die Kameradenszene in Dessau hat eine langjährige Erfahrung in spontanen und diszipliniert durchgeführten Aktionen. Nicht ohne Grund hatten die Totschläger der Antideutschen Antifa den Trupp von Alex und seinen Mitstreitern feige und brutal überfallen. Es ist wichtig den Geistesgestörten Antifa-FFF entgegenzutreten. Nur so erkennen deutsche Menschen die direkte Gegenüberstellung.
    Zu den Forderungen unserer Truppe:
    – Arbeitsplätze zuerst für Deutsche wird zunehmend wieder an Notwendigkeit und Richtigkeit gewinnen denn der Arbeitsplatzabbau wird immer massiver stattfinden und die Fremden haben gefälligst immer zuerst zu gehen.!
    – kein Hartz4 ….halte ich für nicht glücklich da wir Harzt4 selbst als Konstrukt ablehnen. ‘Kein Volksvermögen für Sozialschmarotzer! ‘ Es geht langfristig um die Zerstörung des deutschen Sozialgedankens durch die One-world-Mafia. Das soziale Wesen unserer Art ist ein massiver Störfaktor für die Sklaven-NWO!
    – ‘Kapitalismus zerschlagen’ hört sich radikal an, findet aber bei den Deutschen wenig Verständnis wenn nicht die passende Alternative dazu genannt wird. Also in einer Forderung würde ich formulieren ‘ Sozialer Volksstaat statt Kapitalismus’ oder ‘Volkswirtschaft statt Raubtierkapitalimus !’
    Die FFF-Kinderaktivisten muss man natürlich aus der falschen Richtung locken in dem man ihnen klar macht, daß Masseneinwanderung immer zerstörerisch wirkt! Auch die Parole “Heimatschutz ist Umweltschutz!” dürfte zum Nachdenken junger Schüler führen die noch nicht indoktriniert wurden!
    Das waren einige spontabe Gedanken von mir zu dem vorbildlichen Einsatz in Dessau. WEITER MACHEN 👍
    -steiner-

    Thomas Wulff 18.09.2020
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