Gera – neuer Stadtratsvorsitzender sorgt für Hysterie

Am 24.09.2020 sorgte der Stadtrat von Gera dafür, dass die kleine ostthüringische Stadt am nächsten Tag in allen Mainstream-Pressen Erwähnung fand. Sonst scheint die ehemalige thüringische Metropole mit ihrem völlig aus dem Ruder gelaufenen Ausländer- und Drogenproblem von aller Welt vergessen zu sein. Aber wenn Demokraten sich dazu aufraffen, konservative Demokraten zu wählen, dann reicht das in der Bundesrepublik Deutschland aus, um eine Hysterie zu erzeugen, die man sonst bei einem Atomkrieg erwarten würde.

 

23 Stimmen für Dr. Reinhard Etzrodt – AfD-Mann wird Stadtratsvorsitzender

Bei der Sitzung Ende September waren 40 Mitglieder dazu befähigt, Stimmen abzugeben. 12 dieser Stimmen gehörten der AfD im Kommunalparlament. Mit 23 Stimmen wurde die Wahl zum Stadtratsvorsitzenden entschieden. Gewinner ist Dr. Reinhard Etzrodt und damit ist ein AfD-Mitglied zum Stadtratsvorsitzenden gewählt worden. Dies führt nun zum Aufschrei im gesamten Land, denn hier ist ein AfD-Mitglied in eine Position gewählt worden und das mit der Hilfe von anderen Parteien als nur der eigenen! Dies bedeutet für die Vertreter der antideutschen Presse und für kommunistische Parteien, dass jetzt ein Eklat geschaffen werden muss.

 

Die CDU als Sündenbock

Schnell finden kommunistische Hetzer den vermeintlichen „Königsmacher“, die CDU. Die sogenannten „Christdemokraten“ verfügen über 6 Sitze und damit über 6 Stimmen. Neben ihr gibt es noch zwei gersche Wählervereinigungen, einmal „Für Gera“ und dann noch „Die Bürgerschaft Gera“, die jeweils über 3 Stimmen verfügen. Diese drei Gruppierungen werden jetzt von der Linken, der SPD, den Grünen und der Mainstream-Presse dafür verantwortlich gemacht, dass die AfD eine solche „Machtposition“ in Gera einnehmen kann. Rein rechnerisch ist es natürlich möglich, dass diese Parteien/Wählervereinigungen für den Erfolg von Etzrodt verantwortlich sind. Ein Beweis ist die reine Möglichkeit aber noch lange nicht.

Vielleicht befinden sich ja konservative Schläfer in den Reihen der tiefroten Arbeiterverräter? Herausfinden wird man es wohl nicht. CDU-Landtagsfraktionschef Mario Voigt erklärte aufgrund massiver Anfeindungen seitens der roten Parteien das Folgende: „Die Linie der CDU ist klar, deswegen hat sie in Gera den AfD-Mann auch nicht gewählt.“ Nun gut, irgendwer muss den „AfD-Mann“ aber gewählt haben und auch wenn man keinen Einblick in die Faktenlage hat, ist es doch wahrscheinlich, dass der eine oder andere von den 6 „CDU-Männern/CDU-Frauen“ die Stimme für die AfD benutzt hat.

 

Die Mainstream-Presse

Die „großen Vertreter“ der Journaille blasen natürlich ins selbe Horn wie die antideutschen Parteien. Auf mehreren Plattformen ist davon zu lesen, dass die AfD „nur“ über 12 Sitze in Gera verfügt. Nur? Damit ist sie in Gera die stärkste Kraft im Stadtrat. Bei der letzten Wahl wurde sie von 29% gewählt, gefolgt von der Linken mit 19%. Mag man zur AfD stehen wie man will, aber von „nur“ kann nicht die Rede sein. Ebenso werden die hetzerischen Stimmen von Linke, SPD, Grüne und so weiter natürlich ausgiebig in jedem Mainstream-Artikel zitiert, um die geschaffene Hysterie zu verstärken.

 

Viel Wind um nichts!

Als Deutscher und vor allem als Gerscher sollte man sich zwei Sachen bewusst machen:

  1. Die AfD ist eine neoliberale und in Ansätzen konservative Partei. Sie ist durch und durch systemkonform und demokratisch. Das bedeutet, dass hier ein Demokrat von Demokraten gewählt wurde. Von einem revolutionären, antikommunistischen, antikapitalistischen Akt kann keine Rede sein!
  2. Der Stadtratsvorsitzende von Gera mag ein Mitglied höherer Position sein, im Vergleich zu den anderen Stadtratsmitgliedern, da er diesen vorsteht. Dies allein allerdings wird kaum die Machtposition der Stadt Gera gegenüber der rot-rot-grünen Minderheitsregierung stärken. Wirklich viel verändert hat sich also nicht. Der Handlungsspielraum von Herrn Etzrodt ist nicht bedeutend größer als vorher.

 

Dass hier ein Eklat erzeugt wird, liegt in der Natur der Akteure des Eklats. Diese machen Stimmung gegen eine demokratische Wahl, weil die Demokratie nicht ganz in ihrem Sinne war. Sie sind Feinde der Demokratie, ganz egal wie oft sie sich auch als ihre Verteidiger ausgeben.
Das abschließende Fazit der Vorgänge in Gera ist: Ein Demokrat wurde von Demokraten gewählt, die Probleme der Stadt werden weiterhin bestehen, die Lügenpresse wird weiter Lügen und Kommunisten werden weiterhin in Hysterie verfallen, sobald ein Nicht-Kommunist ihnen vorgezogen wird.

Wer wirkliche Veränderung für unser Vaterland vorantreiben will, der meldet sich bei uns und begleitet die Aktivisten aus Gera am 03.10.2020 nach Berlin:

 

Demonstration am 3. Oktober 2020 in Berlin





1 Kommentar

  • Richtig gut

    Rocco Edelhäuser 02.10.2020
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