Maxim „Tesak“ Marzinkewitsch tot in Gefängniszelle aufgefunden

Home/Kurznachrichten/Maxim „Tesak“ Marzinkewitsch tot in Gefängniszelle aufgefunden

Der bekannte russische Nationalist Maxim „Tesak“ Marzinkewitsch wurde gestern tot in seiner Einzelhaftzelle aufgefunden. Während die russischen Behörden von einem Selbstmord sprechen, gehen russische (Exil-) Nationalisten von einem Mord aus. So wurden bereits an der russischen Botschaft in Kiew Bilder des Toten mit dem Satz „Wir vergeben nicht!“ aufgehangen. Ein ausführlicher Bericht folgt…

Maxim

  • Wir werden alle, von denselben Mächten ReGiert! Unsere Aufgabe besteht darin, die nationalen Kräfte zu verEinen, ALLE! Ansonsten werden Wir komplett geteilt und verfeindet. Selbst die nationalen heutzutage, sind total angepasst und moralisch, seelisch und körperlich am Boden, gleich einem primitiven Neandertaler. Was Putin gut gemacht hat war, Erhaltung Russlands als Ganzes, Aufbau der starken Armee und Bewusstsein des großen Siegervolkes und großer Geschichte! (Wichtigsten Punkte, für ein starkes Volk) Putin ist ein KGBler, mal hoffen, dass er indirekt doch gute Absichten hat, obwohl er nicht viel zu melden hat, sondern es stehen viele Hintermänner, er hat seine Rahmenbedingungen. Tesak wurde umgebracht, an ihm wurden Straftaten abgeschrieben, ein toter Mann, ist ein sinnvoller Mann der Gaunerjustiz in Russland.

    Landsknecht 20.09.2020
  • Die Föderation unter Putin ist ebenso ein imperiales Konstrukt wie die USA. Man sollte – bei manchen positiven Erscheinungen des Putin – nicht vergessen, daß ausgesprochene Nationalisten bzw. Nationalsozialisten mit rassebewusster Weltanschauung ebenfalls zu den potentiellen Zielen von Staatsbütteln gehören. Man denke nur an die NS-Kämpfer um Barkaschow welche ich in den 90zigern noch in Königsberg interviewte. Auch Barkaschow war Zielperson eines Attentates. Er überlebte aber den Mordanschlag. Nicht zu vergessen sind aber die immer noch oder wieder starken Kommunisten, die mit ihrer Antifaschismusideologie natürlich für sich das Recht auf Tötung von Nationalisten in Anspruch nehmen.
    Da Nationalisten immer zuerst das Wohl des Volkes erstreben, ist deren Handlung und Propaganda oftmals auch den verbrecherischen Kräften ein Stachel im Fleisch. Besonders herausragendes Engagement im Kampf gegen Drogenhandel oder sonstige verbrecherische Tätigkeiten rufen auch solche dunklen Gestalten auf den Plan. Wir haben das mit Rainer Sonntag erlebt, drr kurz nach der Wende mit seiner Kameradschaft deutlich gegen entstehende Rotlichtstrukturen auftrat. Er wurde Filmreif auf offener Strasse ermordet.
    Hoffentlich gibt es irgendwann eine Aufklärung dieses Mordes in der Zelle !!
    -Steiner-

    Thomas Wulff 17.09.2020
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×