München: Bismarck bleibt!

Bismarck bleibt! Auch in München hat die sogenannte “Black Lives Matter”-Bewegung Einzug gehalten. Vertreter von SPD und Grünen planen die Entfernung und respektive Umgestaltung des Bismarck-Denkmal am Wensauerplatz in München-Pasing. Begründet wird der kulturmarxistische Bildersturm mit der angeblichen “rassistischen” Kolonialpolitik des ehemaligen Reichskanzlers. Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern haben mit einer Banneraktion ihren Protest ausgedrückt. Sie wollen Krieg gegen unsere Kultur führen? Sie werden mit unserem Widerstand rechnen müssen!

 

Für’s Vaterland? Bereit!
Für’s Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!





1 Kommentar

  • Muß man mal deutlich sagen: Diese Leute lügen sich absichtlich in die Tasche. Bismarck war persönlich ein ausgesprochener Gegner jeglicher Form von Kolonialpolitik, die er für kostspieligen Unfug hielt. Allerdings konnte er als Reichskanzler, der mit einem demokratisch gewählten Parlament (!) zusammenarbeiten mußte, weder allen möglichen privaten Vereinigungen verbieten, sich aus Erwerbsdrang in koloniale Abenteuer zu stürzen, aus denen sie das Reich dann aus Prestigegründen retten mußte, noch innenpolitisch populäre Strömungen vollkommen ignorieren. Vielmehr mußte er mit diesen Leuten entgegenkommen, um parlamentarische Mehrheiten für Gesetzesvorhaben zusammenzukriegen.

    Andererseits: «Die Sozialdemokraten rechne ich zu den fremden Völkerschaften» (Otto v. Bismarck, Paraphrase)

    RW 17.09.2020

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