Schweden: Die Nordischen Tage 2020

Die schwedische Widerstandbewegung veranstaltet einmal jährlich ihre Nordischen Tage – eine Mischung aus Sport- und Rednerveranstaltung. Am Wochenende vom 12. bis 13. September fanden diesmal die Nordendagarna (Nordischen Tage) in Näste 2 (Stützpunkt 2) statt.

Am frühen Morgen eröffnete Peter Albinsson die Veranstaltung und stellte das Programm vor. Als Redner stand zunächst der Führer der nordischen Widerstandsbewegung, Simon Lindberg, auf der Bühne. Lindberg sprach in seiner Rede über eine der wichtigsten Eigenschaften eines glücklichen und siegreichen Volkes, welche den nordischen Völkern heute leider abhandengekommen ist, die jedoch die Widerstandsbewegung eines Tages bei jedem einzelnen Nordmann hervorrufen wird, nämlich den Stolz. Darüber hinaus betonte Lindberg, dass die Nordischen Tage nicht nur ein Wochenende sind, an dem Aktivisten, Mitglieder und Sympathisanten Zeit miteinander verbringen, sondern ein Festtag für die Widerstandsbewegung und die zukünftige nordische Nation darstellen.
Bevor die Wettkämpfe starteten, konnten sich noch alle Kämpfer und Gäste zum Mittagessen mit lokalen Speisen von der schwedischen Westküste stärken. Auch in diesem Jahr stand wieder ein nordischer Fünfkampf, bestehend aus Ringen, Schildkampf, Tauziehen, Hindernislauf und Gewichtheben, an. Trotz Regen und bewölktem Wetter wurde der Wettkampf sowohl von den Teilnehmern als auch von den Zuschauern sehr gut angenommen.

Nach einem anstrengenden Tag um den Titel des „Nordmanns des Jahres“ wurde ein gutes und wohlverdientes Abendessen serviert. Nachdem alle hungrigen „Mäuler“ gesättigt waren, wurde eine neue Tradition auf den Nordischen Tagen gestartet, nämlich die Namensgebung. Die Nordische Widerstandsbewegung wächst von Jahr zu Jahr stetig, aber nicht nur mit neuen Mitgliedern und Aktivisten, die beigetreten sind, sondern auch oder vielleicht hauptsächlich von neuen Kindern, die aus der Widerstandsbewegung heraus geboren wurden. In einer kleinen Feierstunde verlas Jimmy Thunlind die Bedeutung jedes Namens, der den Kindern gegeben wurde. Nach der Namensgebung erhielten die Kinder ein symbolisches Geschenk vom Führer der Widerstandsbewegung, Simon Lindberg.
Der nächste Tagesordnungspunkt war ein Vortrag von Fredrik Vejdeland, der über den strukturellen Rassismus gegen Weiße sprach und aus verschiedenen Blickwinkeln hervorhob, wie der schwedische Staat strukturellen Rassismus und letztendlich eine reine anti-schwedische Politik gegen das eigene Volk ausübt. Vejdeland verdeutlichte in seiner Rede, wie wichtig es ist, die Politik des Völkermords stolz und unkompliziert zu bekämpfen.

Zum Ende des offiziellen Teils wurde der Sieger der Wettkämpfe gekrönt. Der Gewinner der Nordischen Tage 2020 war der langjährige und treue Aktivist Martin Saxlind. Anschließend dankte man noch dem Küchenpersonal und den Organisatoren für die gelungenen Nordischen Tage 2020. Insgesamt wurden an diesem Tag mehr als 27.000 SEK (ca. 2.500 Euro) für die Gefangenenhilfe gespendet. Den Abend ließ man anschließend mit Live-Musik ausklingen.

Hier noch einige Eindrücke der Nordischen Tage 2020:





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