US-amerikanische Feministen-Ikone Ruth Ginsburg verstorben

Als einflussreiche Trommlerin für die Gleichheitsideologie und für eine liberale und feministische Gesellschaft in den USA kämpfte die jüdischstämmige Ruth Ginsburg jahrzehntelang mit einem fanatischen Hass gegen alle Werte, die für das weiße und konservative Amerika standen. Jetzt hat ein Krebsleiden das bunte Treiben der obersten Richterin am Supreme Court in Washington jäh beendet. Am letzten Freitag hauchte sie im Alter von 87 Jahren ihr Leben aus, nachdem sie sich gut 20 Jahre lang mit verbissener Zähigkeit gegen ein zu verfrühtes Ableben gewehrt hat, um ihre gesellschaftszersetzende Agenda fortsetzen zu können. Die Nachricht von ihrem Tod dürfte bei Amerikas Feministen und Minderheitenrechtlern wohl für ein tränenreiches Wochenende gesorgt haben. Seit 1993 hatte sie das Amt als Richterin am Obersten Gerichtshof inne und wurde vom liberalen Gutmenschentum in den Staaten verehrt wie ein Popstar.

Das Oberste Gericht hat in den USA oft das letzte Wort bei umstrittenen weltanschaulichen Grundsatzfragen zu Themen wie Abtreibung, Einwanderung, Waffenrecht und Diskriminierung. Eine dementsprechend wichtige Rolle hatte Ginsburg in ihrer Funktion inne, bei wichtigen Entscheidungen, die Interessen von Feministen, Abtreibungsbefürwortern, Pazifisten und nichtweißen Minderheiten durchzusetzen. Auf ihr Konto gingen während ihrer gesamten Laufbahn das Niederreißen von Hürden, die den Mord von ungeborenem Leben im Mutterleib erleichtern und von Grenzen, die die USA lange vor der unkontrollierten Masseneinwanderung von Nichtweißen geschützt haben. Feministen feierten sie für ihr Vorgehen am Obersten Gerichtshof gegen angeblich frauendiskriminierende Regeln und für eine Neuinterpretation des 14. Zusatzartikels der US-Verfassung, wonach auch Frauen von der Gleichberechtigungsklausel profitieren sollen.

 

Neubesetzung sorgt für Verstimmung

Präsident Trump kündigte bereits an, den freigewordenen Posten noch vor den Wahlen zur US-Präsidentschaft neu zu besetzen, was die Verstimmung bei den linksliberalen Gleichheitspredigern wohl noch erheblich verstärken wird, denn dass die Wahl auf einen konservativen Kandidaten fallen wird und der liberale Flügel am Obersten Gericht folglich noch weiter zur Bedeutungslosigkeit zusammenschrumpft, gilt als sehr wahrscheinlich. Die Demokraten versuchen indes, die Bestimmung der Nachfolge Ginsburgs auf die Zeit nach der Wahl zu verschieben, um einen der Ihrigen ins Amt zu hieven, falls Trump eine zweite Amtszeit verwehrt bleiben sollte. Der Kampf zwischen den zwei ideologisch verfeindeten Lagern in den USA wird sich in den kommenden Wochen wohl weiter zuspitzen und eine weitere Welle von linksextremer Gewalt ist nach dem Rückschlag, den die Kräfte der Zerstörung und egalitären Auflösung nun erfahren haben, nicht auszuschließen. Rückendeckung bekommen diese natürlich weiterhin vom gesamten Lügenpresse- und Medienspektrum der BRD, das sich in schwülstiger Anteilnahme am Tod Ginsburgs um die Machtstellung der Globalisten sorgt und vor einer Verlängerung der Amtszeit Trumps um weitere vier Jahre fürchtet.





1 Kommentar

  • Die Frau hat viel zu lange schalten und walten dürfen.

    DZ 27.09.2020

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