Frankreich: Islamist enthauptet Lehrer

Vorsicht AusländergewaltAm Freitagnachmittag ist im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine ein Lehrer mit einer langen Stichwaffe attackiert und enthauptet worden. Der islamistische Täter wurde kurze Zeit später im nahe gelegenen Éragny-sur-Oise von der Brigade Anti-Criminalité (BAC) getötet, zuvor hatte der fremdländische Täter noch eine Nachricht an die “Grand Nation” im Weltnetz mit dem Bild des getöteten Lehrers abgesetzt. “Ich habe einen Ihrer Höllenhunde hingerichtet, der es wagte, Mohammed herabzusetzen.”  Der 47 Jahre alte Lehrer hatte es an seinem Collège gewagt, zum Unterrichtsthema Meinungsfreiheit die Mohammed-Karikaturen des Satiremagazins “Charlie Hebdo” zu zeigen. Daraufhin folgten Beschwerden und Drohungen gegen den Lehrer.

Der tschetschenische 18jährige Täter wurde 2002 in Rußland geboren und kam als “Geflüchteter” nach Frankreich. Seit diesem Frühjahr hatte der Islamist eine Aufenthaltsgenehmigung in Frankreich erhalten. Zum Dank ermorderte er einen Lehrer.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron spulte nach dem Anschlag wieder seine üblichen Phrasen ab: “Ich möchte heute Abend allen Lehrern Frankreichs sagen, dass wir mit ihnen zusammen sind, dass die ganze Nation heute und morgen an ihrer Seite sein wird, um sie zu schützen, zu verteidigen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre schönste Aufgabe zu erfüllen, die es gibt: freie Bürger zu machen.” In wenigen Tagen ist wieder alles vergessen und jeder Lehrer wird sich zukünftig überlegen, was er noch im Unterricht mit den vielen fremdländischen Schülern sagt oder besser nicht sagt.

Multikulti tötet

 





  • Für die Muslime ist Mohammed gem. Sure 33, Vers 21 des Korans ein “göttlich” verordnetes und zeitloses Vorbild, so daß sie ihn eigentlich sogar mehr lieben als den von ihm damals monotheistisch umgewandelten Kaaba- Götzen “Allah” (= Al- Lah; “Der Gott”). Im Gegensatz zu Lästerungen bezüglich “Allah” (oder der von Juden/Christen übernommene sogn. “Propheten”, die im Koran erwähnt sind) werden Kritiken, Beleidigungen, Spott und/oder Lästerungen nur gegenüber Mohammed mit dem Tode bestraft. Vor rund 1400 Jahren hatte deren Vorbild Mohammed in zahlreichen Fällen seinen Gefährten erlaubt, daß seine Kritiker ermordet werden sollten, was einige Hadithe in den Hadithsammlungen auch belegen.

    Die Tat dieses muslimischen Flüchtlings wäre einerseits zwar Selbstjustiz, steht aber andererseits nicht im Konflikt mit dem Koran und der Sunna (=> Hadithsammlungen). Richtige Muslime sind diejenigen, die so glauben und praktizieren, wie Mohammed & seine Gefährten es getan hatten. Alle anderen Interpretationen basieren meist auf Lügentaktiken (Arabisch: Taqiyya) seitens vieler neuzeitlichen Euro- Muslimen, die wohl “Integration” vortäuschen möchten. Nach Koran/Sunna sind Reformen des Islams aber nicht zulässig.

    Hier hilft keine gutmenschliche Schönfärberei, denn Islam und Meinungsfreiheit sind nun mal Gegensätze. Die zurechtgerückten Interpretationen mancher Muslime sind so ähnlich glaubwürdig wie z. B. die Ausrede einer weißen Frau bei der Geburt eines Negerbabys, daß sie zu viel Schokolade gegessen haben wollte, indem sich die Farbe von Schokolade auf das Baby abgefärbt haben soll.

    Übrigens glauben die Muslime tatsächlich an solch vergleichbare “Abfärbungen”, was bspw. folgender Hadith beweist:

    >>Narrated Abu Musa Al-Ash’ari: that the Messenger of Allah (ﷺ) said: “Indeed Allah Most High created Adam from a handful that He took from all of the earth. So the children of Adam come in according with the earth, some of them come red, and white and black, and between that, and the thin, the thick, the filthy, and the clean.”<<
    (Grade: Sahih = authentisch; Überliefert in der Sammlung "Jami` at-Tirmidhi"; Vol. 5, Book 44, Hadith 2955 {Arab. Referenz: Book 47, Hadith 3213})

    Wie es in diesem nobelpreisverdächtigen Hadith von Mohammed steht, haben Menschen nur deshalb unterschiedliche Hautfarben, weil Allah bei der Erschaffung von Adam unterschiedlich gefärbte Erdsorten verwendete. Vor rund 1400 Jahren klang diese Behauptung in der Wüste sicherlich überzeugend.

    Alexander B. 18.10.2020
    • Der Europheiche Gerichtshof für Menschenrechte hat hat an Donnerstag entschieden, dass die Beleidigung des Propheten Muhammet ( Friede sei mit ihm) nicht unter die Meinungsfreiheit fällt.

      Adil 21.10.2020
  • Die meisten Regierungen sind zu dämlich und zu ahnungslos um überhaupt zu erkennen was auf uns zu kommt. Mit politischer Korrektheit kannst du solchen Leuten nicht bei kommen. Du sprichst gegen eine Wand und Politiker erklären dir freudestrahlend, dass noch mehr von dieser Sorte unter wegs sind. Da kommt Freude auf, wir müssen uns nur ergeben, Schicksal spielen andere.

    Wilhelm 18.10.2020
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