Gera – blutige Herbsttage stehen im Zeichen der Überfremdung

Vorsicht AusländergewaltGera wird als die „Flüchtlingshauptstadt“ Thüringens betitelt. Dem Stadtbild nach zu urteilen, muss man dem Titel leider Recht geben. Kaum ein deutsches Wort ist in der Innenstadt noch zu vernehmen. In und um die Gera-Arcaden wird einem deutschen Menschen mindestens mulmig, wenn er es wagt, sich umzusehen. Kopftücher erblickt man, soweit das Auge reicht. In jeder „Ecke“ lungert ein betrunkener Araber oder ein Neger aus dem tiefsten Afrika herum. Die fremden Horden rotten sich in großen Gruppen zusammen und handeln teils ganz offen mit Rauschgiften oder konsumieren diese vor den Augen der sogenannten Ordnungshüter. In den vergangenen Tagen eskalierte die Gewalt der fremdrassischen Neuankömmlinge wieder aufs Neue.

Gewalt-Wochenende Nummer 1 – Sicher ist in Gera niemand!

Vom 02.10.2020 bis zum 04.10.2020 ließ man es in Gera, im orientalischen Sinne, mal so richtig krachen!

 

Eine „Gruppe junger Männer“ wütet am Puschkinplatz

Der Puschkinplatz in Gera ist ein beliebter Treffpunkt für junge Menschen, gerade am Wochenende. Die Sportsbar „Barclays Gera“ oder der „Murphy’s Pub“ sind bekannte Ziele für Männer und Frauen, die in lustiger Atmosphäre ein Getränk ihrer Wahl genießen wollen. Die Preise sind in Ordnung und das Klientel meistens verträglich.

Nicht so am Abend des 02.10.2020. Da rottete sich eine Gruppe junger Männer mit vermeintlich fremdrassischem Einfluss zusammen und ging wahllos auf Menschen im Bereich des Puschkinplatzes los. Bei diesem Amoklauf der Gruppe wurden mehrere Personen verletzt. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Haupttäter verhaften. Er soll 15 Jahre alt sein, (Geburtstag 01.01. ?) und ist als Intensivtäter bekannt!

 

Junges Trio wird Opfer der Gewalt

Am Folgetag, den 03.10.2020, wurden zwei junge Männer und eine junge Frau Opfer ausufernder Gewalt.
In der Ernst-Toller-Straße wurden sie von einer Gruppe „junger Männer“ überfallen. Ohne Sinn und Verstand wurde auf die jungen Menschen eingeschlagen und getreten.

Die 24-jährige Frau wurde auf die Schienen der Straßenbahn geworfen. Am Boden liegend, traten die Täter weiter auf sie ein!
Gefasst wurde keiner der Täter. Zwei der drei Opfer mussten im Krankenhaus behandelt werden.

 

Erst provoziert, dann hemmungslos zusammengeschlagen

Um 01:30 Uhr am 04.10.2020 fand dann der letzte Gewaltakt für dieses Wochenende statt. Am Platz der Republik provozierten 5 Täter eine Gruppe von 2 Männern und 2 Frauen. Die Opfer waren zwischen 16 und 36 Jahre alt! Nach den Provokationen attackierte man die Opfer körperlich. Wieder kam es zu Schlägen und Tritten gegen die Unschuldigen! Einer der mutmaßlichen Täter konnte gefasst werden. Er soll 17 Jahre alt sein. Auch hier lässt sich wieder vermuten, dass sein Geburtstag wohl auf einen ersten Januar fällt, in diesem Fall wohl der 01.01.2003.

 

Gewalt-Wochenende Nummer 2 – Gewalt kennt keine Grenzen!

Mit dem ersten Wochenende war noch nicht Schluss. Gleich am nächsten Wochenende war es wieder soweit. Erneut mussten Unschuldige die Folgen von Multikulti ertragen!

 

Überfall in Bieblach-Ost

In dem von Ausländern nahezu dominierten Stadtteil Bieblach-Ost wurde ein 37-jähriger Mann Opfer eines feigen Überfalls. Die Tat ereignete sich am 09.10.2020 im Bereich der Straßenbahn-Endhaltestelle gegen 19:00 Uhr. Drei Täter haben hier das Opfer unvermittelt angegriffen. Dieses stürzte daraufhin und wurde, noch am Boden liegend, weiter zusammengetreten. Anschließend musste der Mann ins Krankenhaus gebracht werden. Von den Tätern fehlt jede Spur.

 

Ehepaar erleidet schwere Verletzungen

Das Gelände der ehemaligen Buga rund um das „Stadion der Freundschaft“ ist Sammelpunkt für ausländische Gangs und Umschlagplatz für harte Drogen. Ganz in der Nähe liegt der Küchengarten samt Küchengartenallee und hier fanden ruchlose Täter ihre nächsten Opfer! Als ein Ehepaar (der Mann 50 Jahre alt und die Frau 48 Jahre alt) die Küchengartenallee am 10.10.2020 entlang spazierte, fiel ihnen eine Gruppe Jugendlicher auf. Diese war gerade dabei, einen öffentlichen Mülleimer zu beschädigen.

Daraufhin sprach das Ehepaar die Jugendlichen an, offenbar mit dem Ziel, die Asozialen am Randalieren zu hindern. Drei männliche Jugendliche aus der Gruppe attackierten ohne Umschweife den 50-jährigen Mann. Sie streckten das Opfer nieder und traten es am Boden liegend skrupellos zusammen. Die Ehefrau des Opfers wollte daraufhin die Polizei zu Hilfe rufen. Als die Jugendlichen das Handy in ihrer Hand bemerkten, griffen die Täter die 48-Jährige an. Sie entwendeten ihr das Telefon und zerstörten es. Danach ergriffen sie unerkannt die Flucht!

 

Unkraut von der Wurzel her bekämpfen!

Die Täter und Opfer sind fast immer dem gleichen Spektrum zuzuordnen. Der ausländische Gewalttäter sucht das deutsche wehrlose Opfer.

Wir haben genug davon, dass sich Deutsche im eigenen Land nicht mehr auf die Straßen ihrer Heimat trauen! Wir rufen daher jeden Gerschen dazu auf, sich bei uns einzureihen. Wir wollen die Machtgefüge in Deutschland maßgeblich ändern, auf regionaler wie auf Bundesebene!

 

Hilf uns dabei, unsere Straßen zurückzuerobern! Werde Teil der Revolution!





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