Mit dem Business-Jet zum Asylantrag

Schlesien 1945: Ein schier endloser Flüchtlingsstrom von überwiegend Alten, Kranken, Frauen und Kindern bahnt sich bei eisiger Kälte mit klapprigen Leiterwagen, auf denen sich das ganze Hab und Gut befindet, über vereiste Straßen den Weg Richtung Westen.

München 2020: Ein moderner Business-Jet aus Istanbul landet auf dem Münchner Flughafen. Heraus steigt eine irakische Familie. Laut Ankündigung Diplomaten, welche auf dem Weg zu einer karibischen Insel ist. Das hier etwas nicht stimmt, merken die Beamten vom Flughafen schnell. Nicht nur dass die Familie, wie sonst üblich, weder Englisch noch Französisch spricht, auch eine Überprüfung der diplomatischen Akkreditierungskarten des Karibikstaates St. Kitts und Nevis waren gefälscht. Den Beamten offenbarte man nun, man sei auf der Flucht! Und zwar vor dem Vater der Frau. Der hätte der Familie gedroht. Der streng gläubige Moslemvater verlangte wohl die nach islamischem Recht vorgesehene Beschneidung der 44jährigen Mutter und deren Tochter. Infolge dessen habe sich die Familie entschlossen, Haus, Garten und Restaurant im Nordirak zu verkaufen und in die Türkei zu fliehen. Da diese als sicher gilt, müsste dort logischerweise die Flucht beendet sein.

Jedoch das “reiche” Deutschland weckt, wie schon so oft, Begehrlichkeiten, sodass einem syrischen Schleuser schlappe 60.000(!) Euro gezahlt wurden, der dann der Familie den Flug im Business Jet organisierte. Doch anstatt nach der illegalen Einreise eine sofortige Rückführung in die Türkei zu veranlassen, wurden die Iraker erstmal in ein bayrisches Ankerzentrum (Asylantenheim) weitergeleitet.

Ob man infolge einer Drohung vom Schwiegervater das Land verlassen muß, mag jeder selbst für sich entscheiden. Wenn jedoch für die Weiterreise nach Deutschland 60.000 Euro gezahlt wird, zeigt das wiederum, welche lukrativen Aussichten das Leben vermeintlich Geflüchteter hier verspricht.





  • Im Gegenssatz zu den Business-Jet-Flüchtlingen mit offenbar Landeerlaubnis wurden die 44/45er Flüchtlinge bombardiert, beschossen und mit Panzern überfahren. Ca. 2 von 12 Mio. sind ermordet worden. Im Neusprech “umgekommen”.

    Wenn jemand in einem afrikanischen Land mit bespielsweise nur 4.700 USD Durchschnittsjahreseinkommen (Ghana z.B.) 8-10.000 Euro an gängigen Schlepper- und Reisekosten für die “Flucht” aufwenden kann, entspricht das hier einem Äquivalent von 70.000-80.000 Euro. Wer der Fluchtwilligen hätte das in BRD mal so auf der hohen Kante? Unsereins überlegt sich ob der Kosten von Köln nach Berlin zu fahren….

    Ganz zu schweigen davon, sitzen tatsächlich Verfolgte oftmals im Gefängnis,

    Max-S 25.10.2020
  • Einmalig 60.000 € investieren, damit man selbst, die Familie und die noch zu erwartende Nachkommenschaft ohne Gegenleistung ausgesorgt hat. Das macht kaufmännisch Sinn und ist nur in dieser Freiluftpsychiatrie namens BRD möglich.

    Jörg 24.10.2020
  • Es geht um die gesteuerte Landnahme und biologische Vernichtung! Die Pläne seit dem letzten Krieg sind bekannt und werden umgesetzt.!!!
    Alles andere sind die kranken und grotesken Nebenerscheinungen dieser Umvolkung!

    Thomas Wulff 24.10.2020
  • Rechtsextremisten bedeuten Ende vom Asyl, weil sie die Grenzen schließen und alle illegal eingereisten Fremden abschieben wollen.
    Linksextremisten wie Antifa, Die Grünen und Die Linken bedeuten auch das Ende vom Asyl, weil sie das Land so zugrunde richten, so bitter arm machen bis alle Asylsuchende weg wollen und keine neuen kommen wollen, weil es hier nichts mehr zum Verschenken gibt, weil das Sozialsystem nur Suppen von der Caritas anbieten kann.

    Maria Singer 23.10.2020
  • Wie viele beruflich unbrauchbare Flüchtlinge kann sich das dicht besiedelte krisengeschüttelte verschuldete Deutschland noch leisten?

    Vollkasko-Asyl ohne Obergrenze verursacht Sozialausgaben und Probleme auch ohne Obergrenze.

    Die Infrastruktur, das Sozialsystem und die gesetzliche Krankenversicherung gehören zuerst denen, die es über Generationen aufgebaut und mit Steuern und Abgaben finanziert haben.

    Rettungsschiffe und Vollkasko-Asyl für jeden halten das Geschäftsmodell der Schlepper und der Asylindustrie am Laufen. Die Rettungsschiffe fahren mit den Geretteten jedesmal in die falsche Richtung. Das lockt dann auch die weniger Mutigen in die seeuntüchtigen Boote. So entwickelte sich aus der Seerettung ein quasi Taxiunternehmen. Wirtschaft-Migranten bringen sich regelmäßig bewußt in eine Notlage, damit man sie retten muß und damit man sie nach Deutschland gelangen. Oft schicken Migranten ihre Ankerkinder als unbegleitete Minderjährige voraus, kaum in Deutschland verlangen sie eine Familienzusammenführung als ein Menschenrecht.

    Deutschland hat bis heute nicht verstanden, was der Unterschied zwischen Asyl nach Genfer Flüchtlingskonvention und Wirtschaft-Migration ist. Wenn jeder bleiben darf, werden die begrenzten Ressourcen unnötig schnell verbraucht und später wird man den echten Verfolgten und den einheimischen Sozialfällen nicht mehr richtig helfen können.

    Flüchtlingsverteilungsquoten sind zum Scheitern verurteilt, weil kein Asylsuchende wird es akzeptieren, dass er in einem ärmeren EU-Land mit bescheidenerem Sozialsystem Schutz erhalten hat. Er wird immer wieder versuchen nach Deutschland zu gelangen, notfalls mit einer neuen Identität.

    Deutschland hat bis heute nicht verstanden, was der Unterschied zwischen Asyl und Einwanderung ist und dass an jeden, der hier leben will, Mindestanforderungen an Zivilität und Gesetzestreue gestellt werden müssen.

    Wer im Mittelmeer Gerettete in die EU bringt, der hält das Geschäftsmodell der Schlepper am Laufen.

    Aufgrund der Zuwanderung und dem damit verbundenen Bevölkerungswachstum wird die Nachfrage nach Wohnraum die Mieten weiter in die Höhe treiben und den Landfraß beschleunigen. Nachverdichtung würde den Luftaustausch in den Städten behindern und die Sommertemperaturen dort in die Höhe treiben.

    Aufgrund der Zuwanderung und dem damit verbundenen Bevölkerungswachstum wird es immer schwieriger werden, die Umwelt zu schützen.

    Wir sollten unsere Politiker austauschen, bevor die Sozialausgaben für Asyl untragbar werden und bevor die uns austauschen.

    Wenn zu viele kommen, dann werden sie hier genau das vernichten, was sie hier alle suchen, den Wohlstand, das Sozialnetz und die Sicherheit, weil sie meistens gar keine Ausbildung haben und weil sie ihren Hass und ihre Konflikte mitbringen, Kurden gegen Türken, Moslems und Palestinenser gegen Juden, Schiiten gegen Sunniten. Multi-Kulti ist gleicher Unsinn, wie wenn man in einem Zoo alle Tiere in den selben Käfig stopfen würde. Asylfrage spaltet die Gesellschaft in Linke und Rechte und es spaltet sogar die EU in Aufnahme-Willige und Aufnahme-Unwillige.

    Illegal einreisende Schutzsuchende nur befristet aufnehmen, beruflich ausbilden (Handwerk, Landwirtschaft, Produktvertrieb) und über Familienplanung informieren, danach als Entwicklungshelfer mit kleinem Startkapital zur Firmengründung in ihre Heimat zurückschicken. Einen gut ausgebildeten Landsmann mit Startkapital werden die Regierungen gerne zurücknehmen und ihm schnell einen gültigen Reisepass für die Rückkehr zuschicken. Er wird dann zu Hause als ein anerkannter Fachmann von wenigen und Unternehmer bevorzugt deutsche Werkzeuge kaufen. Ingenieure, die früher mal in Deutschland studiert haben, kaufen bevorzugt deutsche Maschinen. So zahlen sich die Inventionen in die ausländischen Studenten später mit Gewinn zurück. Den Entwicklungsländern geht’s etwas besser und Deutschland auch.

    Deswegen sollte die Regierung den Afrikanern und Arabern weltweit endlich mitteilen, bleibt zu Hause, wir haben für euch keine Arbeit, keine Wohnungen und kein Geld, wir sind überschuldet, unsere Mieten und Immobilien sind unbezahlbar, wir haben immer mehr Arbeitslose, Wohnungslose, Obdachlose, Bettler und Flaschensammler.

    Monika K. 23.10.2020
    • Etwas Entscheidendes kommt in deiner Überlegung nicht vor. Die Möglichkeit dass die Vorgänge auf Vorsatz (nicht „Dummheit“) fussen.

      Der Volksgenosse 24.10.2020

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