USA: Bewaffnete Neger-Miliz marschiert in Louisiana auf (+Video)

Rund 400 Mitglieder der schwer bewaffneten und militanten Neger-Miliz NFAC marschierten in den Straßen von Lafayette in Louisiana am 10. Oktober auf. Die NFAC versteht sich selbst als eine militante Bürgerwehr, deren Ziel die Errichtung eines schwarzen Ethnostaates in den USA ist. Laut ihrem Anführer „Grand Master Jay“ reklamiert die Organisation Texas für sich. Bei den Mitgliedern handelt es sich nach Angaben von „Grand Master Jay“ ausschließlich um ausgebildete, professionelle Kämpfer.

Komplett in Schwarz: Die NFAC

Die NFAC (Not Fucking Around Coalition) könnte zu deutsch mit „Wir meinen es ernst Koalition“ betitelt werden. Erstmals in Erscheinung getreten ist die Organisation im Rahmen der aktuellen „Black Lives Matter“-Demonstrationen. Ihre Mitglieder sind gut an der komplett schwarzen Kleidung zu erkennen. Die Kämpfer treten meist schwer bewaffnet und vermummt auf. Mitglieder können nach Angaben ihres Führers „Grand Master Jay“ ausschließlich Schwarze sein. Obwohl „BLM“ der Negerbewegung erst Auftrieb verschafft hat, distanziert sich die NFAC von der schwarzen Massenbewegung. Die NFAC ist betont militant und sieht die nicht gerade für friedlichen Protest bekannte BLM-Bewegung als zu gemäßigt an. Auch mit der vergleichbar militanten „Black Panther“-Gruppierung soll kein Zusammenhang bestehen.

Erstmals in Erscheinung getreten ist die NFAC am 12. Mai 2020 bei einer Demonstration in Brunswick, Georgia. Dort wurde die Organisation fälschlicherweise den Black Panthers, einer seit den 1960er-Jahren bestehenden, kommunistischen Negerpartei zugeordnet. Zuvor soll die Gruppe jedoch bereits Geschäfte von Schwarzen in Minneapolis vor Plünderungen während der „BLM“-Ausschreitungen geschützt haben. Am 04. Juli folgte ein besonders aufsehenerregender Aufmarsch. Etwa 100 bis 200 Milizionäre marschierten durch Stone Mountain Park in der Nähe von Atlanta, Georgia. Dort demonstrierten sie für die Entfernung eines Konföderierten-Denkmals. Der Anführer der NFAC wollte diese Demonstration als spezielle Botschaft an den Ku-Klux-Klan verstanden wissen. Ein Aktivist sagte: „Ich möchte, dass das Herz des Ku Klux Klan mich hört, egal wo zum Teufel du bist. Ich bin in deinem Haus. Wo bist du? Du hast eine Drohung gemacht. Wir drohen nicht.“

Der Anführer des NFAC, „Grand Master Jay“, ist für martialische Auftritte bekannt. In seiner bekanntesten Ansprache erklärte er, die USA müssten jedem Afroamerikaner ein Stück Land zukommen lassen. Sollte dies nicht geschehen, beabsichtige man, Texas zu beschlagnahmen. Über die Ursprünge und die Entstehung des NFAC ist wenig bekannt. Laut „Grand Master Jay“ würde es sich aber ausschließlich um Ex-Militärs und erfahrene, disziplinierte Schützen handeln. Die Organisation will weiterhin keine Lieder singen, nicht reden und nicht verhandeln. Die Gruppe agiere nach dem Grundsatz „Auge um Auge“.





  • Land of the free!

    Ist schon erschreckend was sich dort abzeichnet, auch im Bezug auf die (nicht) anwesenden Ordungskräfte, warscheinlich haben die sich wie so oft um die Zuständigkeiten selbst ausgeschaltet.

    Nach “fake” sieht das nicht aus.
    Überraschend auch die Disziplin, der schwerst Bewaffneten, nicht ein Schuss ist gefallen!
    Gut, die “liberalen” Waffengesetzte der usa sind ja schon in deren Verfassung verankert. Weshalb eine Übertragbarkeit der Situation auf Europa oder der BRD nicht greift.
    Dennoch kann man, wie ein Vorschreiber zurecht bemerkt, das aus den usa nichts gutes kam und kommt,nachvollziehen.

    Es gehört schon einiges an krimineller Energie um solche Kriegswaffen in dieser Grössenordnung beispielsweise in die BRD zu “schmuggeln”.

    Mein Beweggrund vor vielen Jahren politisch aktiv zu werden war um genau solche Szenarien zu vermeiden, Balkan lässt grüssen.

    Arbeiten wir alle daran, das wir unser Deutschland mit friedlichen Mitteln wieder zurückgewinnen.

    Das heisst im Umkehrschluss nicht , das wir noch die andere Wange hinhalten!
    Revolutionen könn(t)en auch friedlich vollzogen werden.

    Mit kameradschaflichem Gruss

    EST66 20.10.2020
    • EST 66,
      du glaubst also, dass auf Grund der Deutschen Waffengesetze sowas hier nicht statt finden kann? Solche Gesetze sind nur für den Normalbürger gemacht und kriminelle Energie findest du garantiert bei solchen Leuten. Ich würde mir auch ein friedliches Leben in Deutschland wünschen, aber es gibt Wesen die haben etwas dagegen.

      Wilhelm 22.10.2020
      • Anders ausgedrückt : Das Gewaltmonopol als auch Hoheitliche Aufgaben obliegen allein dem Staat und deren Institutionen, Polizei,
        Bundeswehr.
        Dieses setzt natürlich eine Regierung(sform) voraus die ausschliesslich dem Souverän , sprich Volk, im Interesse der Nationalen Sicherheit handelt.
        Der gegenwärtige Zustand dieser Republik lässt beides vermissen was auch so gewollt ist, wobei wir beim Punkt sind!

        Das Beispiel Bundeswehr gerade ganz aktuell, lässt grüssen,Beschaffung des neuen Sturmgewhres nur als Spitze genannt.
        Am liebsten würde man sich derer entledigen und gänzlich alles “Kaputtprivatisieren”!

        Wozu auch, Nationalstaaten sind ein Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten und gehören auf den Müllhaufen der Geschichte.
        Diese Erkenntnis ist ihnen sicher längst bekannt und nicht neu. Das globalisierte liberal-kapitalistische System lässt es uns täglich spüren.

        EST66 22.10.2020
  • Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser Schwachsinn zu uns rüberschwappt . Von Amerika hatten wir noch nie etwas brauchbares. Ja denn viel Spass damit.

    Wilhelm 20.10.2020
    • Die Neger machen lediglich von ihrem zweiten Verfassungszusatz Gebrauch.
      Gäb`s das bei uns auch, würde sich “unsere” vereinigte Gewaltenteilung nicht trauen, was sie sich traut.

      Bert Brech 23.10.2020
  • Steht eine Neuauflage von 1863 bevor? Nur unter veränderten Vorzeichen.

    Was mich bei der Sichtung des Videos erstaunt, ist, daß nirgends nur ein einziger Streifenwagen bzw. evtl. auch Streitkräfte diesem Treiben Einhalt gebieten. Es hat den Anschein, daß die Offiziellen dieses Gebiet bereits überantwortet haben.

    Wohin ein eigener Negerstaat führt, ist ja durch einen Blick auf den afrikanischen Kontinent unschwer erkennbar. Das wird spätestens nach 10 Jahren unter Hinterlassung vom Opfer vieler Menschenleben gründlich in die Hose gehen.

    Beauseant 19.10.2020
  • Man stelle sich das mal umgekehrt vor! Ein mediales Trommelfeuer begleitet von Aufschreien Auserwählter würde sofort zur Bekämpfung und härtesten Strafen führen.

    Tino Herrmann 19.10.2020
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