
Fakt ist jedoch, dass wieder einmal fremde Landnehmer eine deutsche Stadt als Austragungsort für ihre Konflikte missbrauchten. Schon lange müssen sich einheimische Bürger vor dem Gewalt- und Konfliktpotenzial ausländischer Banden fürchten, die den Bereich der Innenstadt, ganz besonders in der Umgebung des Hauptbahnhofs, unsicher machen. Drogenhandel, sexuelle Belästigung sowie Raub- und Gewaltstraftaten sind dort an der Tagesordnung, wo die Fremden als vermeintliche „Kulturbereicherer“ einen Freiraum zur Beanspruchung von Territorien finden. Geduldet und gefördert wird das Ganze natürlich weiterhin von der roten Mehrheit, die im Rathaus die Weichen für die kommunale Politik stellt.
Wie viele Tote, vor allem deutsche, wird das gescheiterte Multikultiexperiment in dem Überfremdungs- und Kriminalitätsmoloch Sachsens wohl noch fordern? Und wie lange dürfen verantwortungslose und heimatverachtende Politiker und Bürgermeister noch schalten und walten, bis sie endlich aus den Parlamenten und Rathäusern gejagt werden?













