Staatsanwaltschaft will 76-jährige Rentnerin wegen angeblicher Volksverhetzung erneut vor Gericht zerren

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Dass die BRD-Justizbehörden keinen Spaß verstehen, wenn deutsche Bürger die volksfeindlichen Politiker für ihr antideutsches Handeln kritisieren, dürfte inzwischen jedem klar sein. Besonders in den sozialen Medien müssen Kritiker aufpassen, was sie über Politiker, über die Masseneinwanderung oder über die Gender-Ideologie schreiben. Insbesondere der Fall eines inzwischen verstorbenen Rentners, der den damaligen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) als “Schwachkopf” bezeichnete und dafür sogar eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen musste, dürfte noch bei vielen Deutschen in Erinnerung sein.

Für “Volksverhetzung” und die sogenannte “Hassrede” werden deutsche Bürger von der BRD-Justiz oft schon härter bestraft als so manche kriminelle Asylforderer für Raub- und Gewaltdelikte. Auch über einen aktuellen Fall aus Düsseldorf dürften wahrscheinlich wieder viele Bürger den Kopf schütteln. Die 76-jährige Rentnerin Doris van Geul hatte im Oktober 2023 unter einem Facebook-Beitrag von Robert Habeck, in dem er behauptete, dass Deutschland auf Zuwanderung angewiesen sei, einen Kommentar geschrieben, der ihr zum Verhängnis wurde: “ Blablabla. Wir sind nicht auf Faulenzer und Schmarotzer angewiesen und schon gar nicht auf Messerkünstler und Vergewaltiger.”

In Anbetracht, dass viele Asylforderer hier immer wieder straffällig werden und eben durch Messerangriffe und Vergewaltigungen auffallen, ist das ein durchaus angebrachter Kommentar. Doch das Amtsgericht Düsseldorf verurteilte die Rentnerin im Dezember 2024 für diesen Kommentar zu 150 Tagessätzen. Auch in der Berufung am Landgericht blieb das Urteil zunächst bestehen, weil dieses eine Pauschalisierung von Asylanten und Aufstachelung zum Hass sah. Im Januar 2026 hob das Oberlandesgericht Düsseldorf das Urteil jedoch auf und verwies auf eine andere Strafkammer zurück. Das Gericht war der Auffassung, dass nicht ausreichend geprüft worden war, mit welcher Absicht die 76-Jährige den Kommentar verfasst hatte.

Im Juni folgte die erneute Verhandlung, in der van Geul erklärt hatte, dass sie lediglich die Migrationspolitik kritisieren wollte und nichts gegen Zuwanderer habe, die hier arbeiten und Teil der Gesellschaft werden wollten. Daraufhin folgte der Freispruch, den sogar die Staatsanwaltschaft beantragte. Doch inzwischen hat eben diese Staatsanwaltschaft Revision eingelegt und bewertet die Aussagen der Rentnerin ganz anders. Laut der Begründung seien die Äußerungen der 76-Jährigen “zielgerichtet dazu bestimmt” gewesen, “eine feindselige Haltung gegenüber Asylbewerbern zu bewirken”. Auch ihre Aussage, dass sie Fachkräfte unter den Migranten ausdrücklich begrüße, legt die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft nun sogar gegen sie aus. Angeblich soll dies deutlich machen, dass sie nur Menschen Zutritt zu “unserem Land” gewähren wolle, “die es verdient haben, indem sie sich als Fachkräfte einbringen”.

Dem Irrsinn sind in der „bunten“ Volkstodrepublik BRD bekanntlich schon lange keine Grenzen mehr gesetzt. Warum hat die Staatsanwaltschaft inzwischen ihre eigene Entscheidung revidiert? Kam von höherer Stelle der Befehl dazu? Es ist wirklich skandalös, wie dieser Staat die Meinungsfreiheit mit Füßen tritt und die einheimischen Bürger drangsaliert, wenn sie es gewagt haben sollten, diese volksfeindliche und antideutsche Politik zu kritisieren. Wir sollen als über viele Jahrhunderte gewachsenes Volk ganz einfach von der Bildfläche verschwinden und haben das still und klaglos hinzunehmen, scheint es.

Die Partei und Bewegung DER III. WEG setzt sich in Punkt 5 ihres Programms dafür ein, dass die deutschen Bürger weiterhin ungehindert von ihrer Meinungsfreiheit Gebrauch machen können, ohne dass sie Angst haben müssen, von der BRD-Justiz wegen angeblicher Volksverhetzung oder Hassrede angeklagt zu werden. Die Tatsachen, dass unzählige Asylforderer nur aufgrund der zu erwartenden Sozialleistungen nach Deutschland kommen und viele von ihnen außerdem durch Straftaten, teilweise sogar durch schwerste Gewalttaten, wie beispielsweise Messerangriffe oder Vergewaltigungen auffallen, lassen sich nicht leugnen. Immer mehr deutsche Landsleute wachen auf und sagen oder schreiben ihre Meinung dazu. Die BRD-Justizbehörden wollen dies natürlich verhindern, indem sie dafür sorgen, dass unliebsame Kommentare in den sozialen Medien angezeigt oder entfernt, und die Kritiker vor Gericht gezerrt werden. Doch die Wahrheit lässt sich auch durch den Meinungsterror dieses Apparates nicht aufhalten.

Wenn auch Du genug von dem volksfeindlichen und antideutschen BRD-System und dessen Repressionen hast, dann schließ‘ Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und lasse Dir den Mund nicht verbieten!

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