Ausländergewalt in Regensburg: das klägliche Versagen von Polizei und Medien

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft/Ausländergewalt in Regensburg: das klägliche Versagen von Polizei und Medien

Am 02. November wurde in Regensburg eine 27-Jährige vergewaltigt. Der Täter konnte bisher nicht gefasst werden. Grund hierfür könnte die nur zaghaft veröffentlichte Täterbeschreibung seitens der bayrischen Polizei und der Medien sein. Jetzt hofft die Kripo auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den Täter zu stellen

„Männlich, dunkelhäutig, schwarzes krauses Haar, spricht Deutsch mit Akzent“ – mit der Veröffentlichung dieser Täterbeschreibung in Bezug auf die Vergewaltigung einer 27-Jährigen in der oberpfälzischen Hauptstadt hielten sich die bayrische Polizei und die Medien bisher zurück. Weil der offensichtlich ausländische Gewaltverbrecher bisher aber noch nicht gefasst werden konnte, erhofft sich die Ermittlungsgruppe der Kripo nun Hinweise aus der Bevölkerung – und hat dafür sogar eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt.

Die Auswertung der Spuren dauere noch an, die Ermittlungen würden mit Hochdruck geführt, hieß es seitens der Polizei. Aus der Bevölkerung seien bisher über 40 Hinweise eingegangen, eine „heiße Spur“ war bisher aber nicht dabei. „Auch weiterhin ist die Regensburger Polizei mit Unterstützung von Beamten aus der gesamten Oberpfalz im Stadtgebiet Regensburg stark präsent,“ heißt es weiter.

Screenshot Twitter-Profil Polizei Oberpfalz, siehe: https://twitter.com/polizeiopf/status/1324256443814584320?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1324256443814584320%7Ctwgr%5E&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.merkur.de%2Fbayern%2Fregensburg%2Fvergewaltigung-regensburg-donaupark-frau-fahrrad-taeter-belohnung-hinweise-bayern-zr-90108840.html
Screenshot Twitter-Profil Polizei Oberpfalz, siehe: https://twitter.com/polizeiopf/status/1324256443814584320?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1324256443814584320%7Ctwgr%5E&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.merkur.de%2Fbayern%2Fregensburg%2Fvergewaltigung-regensburg-donaupark-frau-fahrrad-taeter-belohnung-hinweise-bayern-zr-90108840.html

Die 27-Jährige war am 02. November mit ihrem Fahrrad kurz vor 21 Uhr durch den Donaupark gefahren, als sie in der Nähe eines Grillplatzes vom Täter angesprochen wurde. Schließlich bedrohte der Mann sie mit einer Waffe. „In der Folge kam es zur Vergewaltigung“, wie die Polizei berichtet. Die junge Frau begab sich daraufhin nach Hause, von wo aus sie die Polizei verständigte.

Eindeutige Täterbeschreibungen werden dem Volk vorenthalten

Erst am 05. August diesen Jahres war es im Regensburger Umland zu einer versuchten Vergewaltigung durch einen Migranten gekommen. In Neumarkt in der Oberpfalz hatte ein laut Täterprofil beschriebener „Mann mit sehr dunkler Hautfarbe“ eine junge Joggerin mit einem Messer angegriffen. Die Frau konnte die versuchte Vergewaltigung abwehren, erlitt beim Angriff jedoch mehrere Schnittverletzungen. Bisher wurde auch hier der Täter noch nicht gefasst.

Aus Angst gegen die „Political-Correctness“ zu verstoßen, eine eindeutig auf einen Ausländer passende Täterbeschreibung den Bürgern vorzuenthalten, scheint trotz der Schwere der Tat gänzlich dem pseudomultikulturellen und linksradikalen Zeitgeist zu entsprechen. Lieber schweigen und hinnehmen, dass der Täter entkommt, denn öffentlich als Rassist oder Neonazi an den Pranger gestellt zu werden. Wie oft schon wurden deshalb eindeutig ausländische Gewaltverbrecher von den Medien lediglich als „Männer“ tituliert, aus Angst, links-grüne Propagandisten könnten diese Bezeichnung als „Racial Profiling“ auslegen und zu einem Boykott aufrufen.

Links-Liberales Gesinnungsdiktat in deutschen Redaktionen

In Zeiten rückläufiger Auflagen und schwindender Werbeeinnahmen müssen sich deshalb zahlreiche Verlage gänzlich dem links-liberalen Gesinnungsdiktat unterwerfen, anstatt der journalistischen Sorgfaltspflicht und der Pflicht zur objektiven Berichterstattung im Meldungsjournalismus nachzukommen.

Doch Fakt ist: durch das Zurückhalten dieser für die Fahndung elementaren Täterdetails, machen sich die Redaktionen, aber auch die Polizei der Mittäterschaft schuldig. Dies kann nicht akzeptiert werden!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Straftäter müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in Haft zu nehmen.

  • Ich denke dass das deutsche Volk die Beziehung zum „Deutsch sein“ verloren hat. Gleichgültigkeit, Egoismus , das Streben nach Materialismus, Werteverlust (welche man für Freiheit und Errungenschaft hält) bestimmen das Leben der Meisten. Was aktuell geschieht und Deutschland und dem Volk schadet wird ignoriert und hinter gespielter Fröhlichkeit verborgen. Ich hoffe, dass sich da was ändert und dass die Menschen anfangen zu hinterfragen und selbständig denken.

    ManuJeanne 10.12.2020
  • Versagen?
    Absicht!

    Fakt 08.12.2020
    • Natürlich Absicht! Wie auch sonst so vieles!
      Und es wird auch immer schlimmer! Denn leider will das deutsche Volk absaufen! Da kann man nichts machen!

      Daniel Krüger 08.12.2020
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×