Labor für Corona-Impfstoff-Entwicklung an grausamen Tierversuchen beteiligt

Weltweit haben die Herrschenden vor allem eines im Sinn: Die Bevölkerungen so schnell wie möglich mit einem neuartigen und kaum kalkulierbaren Risiken verbundenen Impfstoff durchzuimpfen, dessen Notwendigkeit in Frage gestellt werden kann, aber der Unternehmen wie Biontech und Pfizer gigantische Gewinne verspricht. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen nicht nur Menschen leiden, die quasi als Versuchskaninchen auserkoren worden sind, um nach nicht einmal einem Jahr Entwicklungszeit den Impfstoff als erste Probanden verabreicht zu bekommen, sondern vor allem auch Tiere in den Laboren, die unvorstellbares Leid durchzustehen haben, damit die Pharmaindustrie die Entwicklung des Serums vorantreiben kann.

Nun ist bekannt geworden, dass Biontech das umstrittene Hamburger Tierversuchslabor LPT als eines seiner Partner gelistet hat. Bereits vor der Corona-Pandemie hat das Labor die Aufmerksamkeit von Tierschützern erweckt, nachdem sich Verdachtsfälle von Misshandlungen an Affen und Hunden erhärtet haben. Offenbar waren die Verantwortlichen schnell genug, um zu verhindern, dass ihnen konkrete Verstöße gegen geltende Tierschutzgesetze nachgewiesen werden können. LPT-Geschäftsführer Thomas Wiedermann zeigte sich gegenüber dem Fernsehsender RTL stolz, dass sein Labor „einen frühen und wichtigen Beitrag zur Entwicklung dieses Corona-Impfstoffes geleistet hat“. Als gesichert gilt, dass der Corona-Impfstoff seit einem halben Jahr am Standort Löhndorf an Ratten getestet wird. Das Labor gibt an, angeblich „weniger als 300 Tiere“ für die Versuche eingesetzt zu haben. Zu Komplikationen sei es nicht gekommen. In einer Stellungnahme heißt es: „Ein Impfstoff, der nicht zuvor am Tier getestet worden ist, bekäme gar nicht die Chance, am Menschen eingesetzt zu werden, weil das für erste Versuche mit gesunden Probanden zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) das nicht genehmigen würde.“

Wiedermann gab an, dass die Mitarbeiter seines Labors mit „Anfeindungen“ durch Tierschützer zu kämpfen hätten. Vor dem LPT-Labor hätte es bereits Demonstrationen gegeben, während man sich drinnen „um die Sicherheit des Corona-Impfstoffs bemüht hatte“. Bereits im November 2019 haben Tausende Tierschützer ihrem Unmut gegen das brutale Tierversuchslabor in einer Demonstration Luft verschafft, noch bevor die Corona-Hysteriker in der Politik und Hochfinanz den Druck auf die Forschung an neuen Medikamenten noch härter als üblich ausgeübt haben. Man kann also davon ausgehen, dass LPT auch in seiner Arbeit am aktuellen Corona-Impfstoff keinerlei Rücksicht auf einen ethischen und einem dem deutschen Wesen nach artgemäßen Umgang mit nichtmenschlichen Lebewesen nimmt. Noch heuchlerischer mutet vor diesem Hintergrund das Verhalten der Linken und Grünen an, die sich als die entschiedensten Impfbefürworter herausputzen und dabei das Leid der Tiere anscheinend komplett vergessen haben. In ihrer aktuellen politischen Agenda nimmt die Hetze gegen sogenannte „Verschwörungsmystiker“ und „Impfgegner“ einen bedeutend breiteren Raum ein, als ihre bisherige scheinheilige Kampagne für den Tierschutz.

An dieser Stelle ist es notwendig, eine klare Haltung zu beziehen: Lediglich die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ setzt sich für einen konsequenten Tierschutz, dem Verbot von Tierversuchen und einem sofortigen Ende der von den Herrschenden erzwungenen Massenimpfungskampagne ein, die bei immer mehr Menschen in diesem Land auf Ablehnung stößt.





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