
Dort wurde mit viel Aufwand ein Mohammedaner und Terrorist vom Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorimusbekämpfung übersehen. Der Mohammedaner konnte mitten im Stadtzentrum von Wien zum mehrfachen Mörder werden. Während dessen haben die Verfassungsschützer einen Künstler gejagt.
Der Künstler, der seinen überwiegend jugendlichen Fans als „Mr. Bond“ bekannt ist, ist vor allem für seine als politische Parodie vorgetragene Systemkritik beliebt. Ein wiederkehrendes Element in seinen Liedern ist die Kritik an einem gewissen Völkchen aus Vorderasien. Kritik, die ihn jetzt möglicherweise für viele Jahre hinter Gitter bringen wird.
Die Staatsanwaltschaft Wien wirft dem Sänger Verbrechen nach dem Verbotsgesetz (Herstellung und Verbreitung von NS-Gedankengut) sowie Verhetzung vor. Derzeit befindet sich der Künstler in Untersuchungshaft. Im Falle eines Schuldspruches durch ein Geschworenengericht drohen bis zu 20 Jahre Haft.
Ob der Künstler angesichts der Drohungen standhalten wird können, ist ungewiss. Gewiss ist allerdings, dass man den Sänger einsperren kann – nicht aber sein Lied!














Österreich eliminieren sich ebenfalls selbst. Seitdem Sellner bei ServusTV war… wobei, auch Sellner ist inzwischen einer dieser Cuckservativen. Der sollte sich mal eine Scheibe von Mr. Bond abschneiden, jemand, der noch Eier in der Hose hat! Bereit, seine Freiheit für sein Land zu opfern. Leider sperrt inzwischen auch das ach so zensurfreie Bitchute seine Lieder. Merkt euch das. Alles, was von deutschen Werten geprägt ist, wird früher oder später verboten sein!
20 Jahre Gefängnis für freie Meinungsäußerung? Die DDR wäre stolz!
Kinderschänder, Mörder, Terroristen und andere Kriminelle sind legitim, aber wehe einer erhebt das Wort gegen das, was hier gerade vor sich geht! Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich lachen…