Pascal Mancini darf wieder für die Schweiz starten

Bildquelle: Christophe95 /wikipedia

Im Sommer 2018 wurde der Sprinter Pascal Mancini aufgrund seiner patriotischen Gesinnung aus dem Schweizer EM-Kader geworfen, jetzt ist er wieder im Aufgebot.

Pascal Mancini erfüllte bei den Schweizer Meisterschaften in Magglingen über 60 m die erforderlichen Vorraussetzungen und steht damit im Aufgebot für die Hallen-EM in Torun (Polen). Gegenüber blick.ch begründete der Swiss Athletics nochmal eine Selbstverständlichkeit nach der Gesinnungssperre: “Seit seinem Lizenzentzug hat sich Pascal Mancini unseres Wissens nichts mehr zuschulden kommen lassen“, … “Er hat seine Strafe verbüsst, ist wieder startberechtigt und hat die Kriterien für eine Teilnahme an der Hallen-EM erfüllt.

Gesinnungssport: Schweizer Leichtathletik-Verband entzieht Pascal Mancini Start-Lizenz

Bei den „streitbaren Beiträgen“, weshalb Pascal Mancini damals vom Verband ausgeschlossen wurde, handelte es sich laut blick.ch um Facebook Einträge wie etwa nach dem WM-Erfolg der französischen Nationalmannschaft bei der Fussball-WM. Da veröffentlichte Mancini ein Video von einer Affenhorde. Er erklärte gegenüber der NZZ hierzu: „Darin ging es um jene Leute, die auf den Champs-Elysées nach dem WM-Final Chaos gemacht haben. Das hat mich gestört, deshalb das Affenvideo. Das hat nichts mit Rassismus zu tun. Ich weiss nicht, wieso die Journalisten die einzigen sind, die das nicht verstanden haben.

Außerdem teilte er in der Vergangenheit folgendes Zitat: „Die Anschuldigung des Rassismus wird verstärkt gebraucht, um die dominierende Sorge unserer Zeit zu zensieren: ein Fremder zu Hause zu werden.“

Der Schweizer Leichtathletikverband hatte mit Mancini eine Vereinbarung getroffen, dass er sich nur als Privatperson politisch äußern dürfe, jedoch nicht als Schweizer Leichtathlet und diese soll er nun gebrochen haben.

Generell bleibt Mancini trotz aller Hetze und Suspendierungen standhaft und verfällt nicht in das übliche „Es tut mir leid“-Geheule und rechnete mit den Medien auf seinem Facebook-Profil nochmals ab: „Ich habe keine Angst. Sie werden das brennende Feuer in mir für die Wahrheit nicht auslöschen. Ich werde mich auf keinen Fall beugen. Ihre Schläge machen mich stärker. Dafür danke ich ihnen.
Er erklärte gegenüber der NZZ: “Ich glaube nicht, dass ich einen Fehler gemacht habe. Ich sage, was ich denke, auch öffentlich. Wäre ich ein Rassist, würde ich es sagen.

Wenn man sich heute öffentlich für den Erhalt seines Volkes einsetzt und die Überfremdung kritisiert, wird man ganz schnell zum Rassisten abgestempelt – erst recht als erfolgreicher Sportler.





  • Er ist ein großer Kämpfer, im Sport und auf der politischen Bühne.

    Wilhelm 15.03.2021
  • Es gibt durchaus einen “positiven Rassismus”. Dss ist die Sorge um die EIGENE ART! Das eigene Volk und die Geschlechter der Ahnen zu schützen vor “Vernichtung durch Austausch” ist das URrecht aller Menschen !
    Man lese dazu die Ausführung von Leon Degelle ! Es ist alles schon gesagt und geschrieben worden.
    Man muss nur danach Streben und dafür kämpfen.
    Wie sagte ich auf der Demo für Ursula H. HALTET EUER BLUT REIN !
    Diese einfache Forderung löste Entsetzen bei den Medien und den Schrei nach Ermittlungsverfahren aus.
    -Steiner-

    Thomas Wulff 15.03.2021
  • Wünsche dem Kameraden alles gute! Soll er nur Siege für seine Nation einholen!

    Micha 14.03.2021

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