Überwachung total: Telekom leitet Bewegungsdaten von Handynutzern an RKI weiter

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Das mit der Regierung verquickte Robert-Koch-Institut (RKI) hat angekündigt, ab sofort auf die Daten von Handynutzern zurückgreifen zu wollen, um die Mobilität der Bürger zu kontrollieren, die nach Ansicht des Institutes noch immer zu mobil sind und sich nicht ausreichend genug in den eigenen vier Wänden vor dem zum Killervirus aufgebauschten Corona-Virus verbarrikadieren. Bereits im vergangenen Monat hat Deutschlands größter Mobilfunkanbieter, die Telekom, dem RKI Daten ihrer Nutzer zur Verfügung gestellt, die Rückschlüsse auf Bewegungsspuren von 46 Millionen Mobilfunkkunden bieten. Auch Telefónica erklärte sich zu einer Zusammenarbeit mit dem RKI bereit, lediglich Vodafone hat auf eine Anfrage nicht reagiert.

Angeblich enthält das Paket lediglich anonymisierte Massendaten, die nach der Aussage des Bundesdatenschutzbeauftragen ungeeignet seien, um einzelne Nutzer zu verfolgen und zu lokalisieren. Doch wenn ausgerechnet ein der Regierung nahestehendes Institut, das für weitere Mobilitätsbeschränkungen kämpft, die Gesamtdaten von Millionen deutscher Handynutzer kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt, sollten bei kritisch hinterfragenden Menschen die Alarmglocken schrillen. Unabhängig der Lippenbekenntisse bundesdeutscher „Datenschützer“ über die vermeintliche Unbedenklichkeit der Datenweitergabe ist es nämlich durchaus möglich, auch einzelne Handynutzer mittels GPS-Daten zu lokalisieren und deren Bewegungsprofil nachzuverfolgen. Eine lückenlose Überwachung von Handynutzern über diese Methode wird derzeit im kommunistischen Überwachungsregime in China sowie in Israel praktiziert.

Bisher hat der Mossad diese sensiblen Daten, die tief in die Privatsphäre von Bürgern eingreifen, angeblich lediglich zum Schutz vor Anschlägen genutzt. Nun jedoch wird in ganz Israel auf die GPS-Daten von Handynutzern zugegriffen, um die Einhaltung der Quarantänevorschriften zu überprüfen oder Bürger zu informieren, wenn sie Kontakt mit einer als infiziert gemeldeten Person hatten. Dem jüdischen und kommunistischen Vorbild wollen sich bald wohl weitere Länder anschließen. Auch die jüdisch geführten Big-Tech-Konzerne Facebook und Google wollen Daten ihrer Nutzer preisgeben, um etwa die neue US-Regierung im vorgeblichen Kampf gegen Covid-19 mit Informationen von hunderten Millionen Internetnutzern zu versorgen, natürlich wieder unter der Beteuerung, dass es sich um anonymisierte Massendaten handelt.

Derweil geht das RKI in Deutschland nach Angaben dessen Chefs Lothar Wieler noch einen Schritt weiter und arbeitet an einer App, um auch personalisierte Handydaten auswerten zu können. Vorbild für die bundesdeutschen Überwachungsfetischisten ist auch hier wieder ein jüdisches Unternehmen. Die israelische „NSO-Group“, die solch eine App bereits entwickelt hat, war in der Vergangenheit für die Herstellung von Spyware bekannt, die eingesetzt wurde, um Menschenrechtsaktivisten und israelkritische Dissidenten und Journalisten auszuspionieren. Wem, wenn nicht diesen selbsternannten Vorreitern für eine humanistische und friedliche Welt, soll man denn sonst schon seine persönlichen Daten mit ruhigem Gewissen freiwillig in die Hände legen?

  • Werden auch beschnittene Populationen überwacht? Oder dürfen die weiter machen und die Menschen müssen sich freuen?

    Stefan Stolze 19.04.2021
  • Das krause an der immer mehr um sich greifenden Bemaßnahmung in Dtl ist eigentlich, daß diese nachweislich nicht funktioniert hat: In Deutschland gab es seit November durchgehend Lockdown und in dieser Zeit ging eine sogenannte «Coronawelle» zu Ende und eine neue begann. Es gibt als keinen Grund, anzunehmen, die Politik der Regierungen hätte darauf irgendeinen Einfluß gehabt.

    RW 18.04.2021
  • Bei der Fa. Telefonica kann man sich über die Nummer: 66866 von der Weiterleitung abmelden. Inwieweit das wirksam ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Beauseant 18.04.2021
  • Das ist der nächste Schritt in die totale Überwachung mit dem Ziel DDR 2.0.
    Dieses System hat die sog. demokratischen Werte allenfalls noch auf dem Briefkopf

    Siegener 18.04.2021
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