Messerstechereien in Konstanz

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Am 12. Juni ist ein 22-jähriger Ausländer in der Stromeyersdorfstraße in Konstanz schwer verletzt worden. Er mußte aufgrund mehrerer Stiche in einem Krankenhaus notoperiert werden. Nach ersten Erkenntnissen kam es zu einer zunächst verbalen, später gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Alkoholisierten „mit Migrationshintergrund“. Mutmaßlich setzte ein 19-Jähriger dabei ein Messer gegen den 22-Jährigen ein. Die Polizei konnte diesen anschließend festnehmen und ein mögliches Tatmesser sicherstellen. Wie in der BRD üblich, wurde der mutmaßliche Gewalttäter nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sofort wieder auf die Bevölkerung „losgelassen“.

Auch in der Seestraße kam es am 16. Juni wohl zu einer gewaltsamen Konfrontation von mehreren Ausländern aus unbekanntem Anlass. Einer der beteiligten „Männer mit Migrationshintergrund“ soll dabei auch ein Messer eingesetzt haben. Er traf seinen Gegner jedoch wohl nicht und dieser prügelte mutmaßlich mit einem Holzstück auf ihn ein. Die Polizei setzte im Umfeld sechs Verdächtige fest und es wurde ein Ermittlungsverfahren gegen die beiden Bewaffneten eingeleitet.

Laut der – ohnehin fragwürdigen – polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2020 besaßen rund 55 % der Gewalttäter in Baden-Württemberg, welche ein Messer als Tatmittel einsetzten, keinen BRD-Pass. Auch die nun bekanntgewordenen Fälle zeigen, dass die importierte Gewaltkriminalität auch im noch wohlhabenden Konstanz blüht und die Politik und Staatsmacht weiterhin nicht willens ist, dieses selbst geschaffene Problem zu lösen.

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