Chemnitz: Kurde soll sein Lokal selbst angezündet haben

Vor zweieinhalb Jahren kam es zu einem vermeintlichen Brandanschlag auf ein kurdisches Lokal in Chemnitz. Es war in der Zeit, als tausende Deutsche gegen Ausländergewalt auf die Straße gingen, nachdem Daniel H. von Ausländern erstochen worden war.

Öffentlich gab sich der Besitzer Ali T. als Anschlagsopfer, traf Kanzlerin und Bundespräsident. Auch die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) und Ministerpräsident Kretschmer (CDU) besuchten den Tatort. Ohne ausreichende Beweise stand für alle nach kurzer Zeit das Motiv fest: Fremdenfeindlichkeit. Politik und linksversiffte Vereine forderten mal wieder ein härteres Durchgreifen gegen heimatverbundene Deutsche und Parteien. Doch wie so oft kam am Ende alles anders.

Ein Spezialeinsatzkommando verhaftete nun den ausländischen Besitzer. Ihm wird zur Last gelegt, die Tat selbst verübt zu haben, um an die Versicherungssumme zu kommen. Er befindet sich in U-Haft.





1 Kommentar

  • Aber die Polit Bagage hat voreilig die eigenen Menschen verraten, wie schon so oft in der Geschichte !

    Stefan Stolze 10.07.2021

Kommentar schreiben

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 500 begrenzt.

Deine E-Mail Adresse wird nicht öffentlich sichtbar. Kommentare mit strafbarem Inhalt oder Verweisen zu anderen Netzseiten werden nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×