Kalifornien: Transgender schwenkt Glied in Frauenumkleidekabine (+Videos)

Eine sogenannte „Trans-Frau“ hat in Los Angeles ein Spa-Bad besucht. Dabei spazierte die Person durch die Damenumkleide und präsentierte dabei ihr Glied. Mehrere Damen fühlten sich belästigt und traumatisiert und beschwerten sich bei dem Personal. Doch das Bad sah keinen Grund zum Eingreifen. In Kalifornien gibt es ein Gesetz, das „Trans-Frauen“ den Zugang zu Damenumkleiden gewährt. Aufgebrachte Feministinnen organisierten anschließend eine Demonstration gegen nackte Männer in Frauenbereichen. Die Reaktion: Antifa-Gruppen attackierten die Frauen, schlugen sie und zerrissen ihre Banner.

 

Gender-Gaga auf die Spitze getrieben

Männerumkleideräume sind für Männer da und Frauenumkleideräume sind für Frauen da. Richtig? Was würden Sie sagen, wenn plötzlich ein Mann im Adamskostüm durch die Frauenräume läuft? Ein klarer Übergriff! Doch jetzt wird es kompliziert. Ein Transgender ist bekanntlich eine Person, die annimmt, im falschen Körper zu stecken. Beispielsweise ein Mann, der sich selbst für eine Frau hält. Normalerweise wird in solchen Fällen eine Geschlechtsumwandlung vorgenommen und die äußeren maskulinen Geschlechtsorgane werden amputiert. Doch für eine Anerkennung als „Trans-Frau“ sind solche Operationen nicht zwingend nötig. Hier reicht die alleinige Behauptung, man sei eine Dame, aus.

 

 

 

 

Völlig geschockt und wütend reagierte eine Dame, als durch die Damenumkleidekabine plötzlich eine Person mit schwankendem Glied spazierte. Auf YouTube-Videos ist zu sehen, wie sich die Dame an der Rezeption über das ungebührliche Verhalten beschwert, mehrere Frauen und auch kleine Mädchen seien traumatisiert. Doch anstatt die Frau in ihren Sorgen ernst zu nehmen, handelt das Spa nicht. Das Video geht viral und viele Amerikaner reagieren geschockt, nicht jedoch im linksliberalen „progressiven“ Kalifornien. Hier hatte Arnold Schwarzenegger in seiner Zeit als Gouverneur zahlreiche Erlasse zugunsten von Transsexuellen verfasst. So sind unter anderem solche Badeaufenthalte explizit erlaubt.

In den Systemmedien werden die Frauen abschätzig als transphobe Reaktionäre dargestellt. Die Gender-Lobby schlägt Alarm. So erklärte Jae Red Rose, eine Organisatorin der San Diego Trans Pride Parade: „Sie war in der Frauensektion, genau dort also, wo Sie, wie Sie wissen, hingehört“. Zac Boyer von der LGBTQ-Organisation Stonewall Columbus erklärte, Zonen ausschließlich für Frauen sollten geschützte Räume darstellen, dies bedeute jedoch nicht, dass alle Frauen gleiche Genitalien hätten. „Wenn Sie nicht wollen, dass ihr Kind eine Vielfalt an Körpern sieht, sollten Sie es nicht in Bereiche für Nackte mitnehmen“.

Viele Frauen ließen sich jedoch nicht beruhigen und hatten weiter ein ungutes Gefühl. Kein Wunder: In einem Besucherkommentar berichtet eine Frau von einem Spa-Besuch, bei dem eine „Trans-Frau“ sich unter der Dusche an junge Frauen gewandt hätte und berichtete, dass „sie“ schon mit hunderten Frauen geschlafen habe und nun eine Freundin suche. Getreu der Gender-Ideologie alles kein Problem, es handelt sich dann eben um eine „homosexuelle Transsexuelle“.

Empörte Frauen gingen anschließend vor dem Spa auf die Straße, um für Frauenrechte zu demonstrieren. Doch das ging nicht lang gut. Auf YouTube-Videos ist zu sehen, wie schwarz gekleidete Antifas eintreffen und die Frauen attackieren. Sie werden beleidigt, bedroht und ihre Plakate werden zerrissen. Erst beim Eingreifen der Polizei lassen die Linksextremisten und Gender-Aktivisten von ihren Opfern ab.

 

Gender-Wahn stoppen! Schützt unsere Kinder!

Wer meint, die Amerikaner seien nur nicht ganz dicht, so etwas würde es bei uns nicht geben, der irrt sich. Was wir in den USA sehen, schwappt oft als neuer Trend nach Europa über. Auch die Gender-Ideologie ist längst in Deutschland angekommen. Naivlinge glauben, die Regenbogenfahne sei ein harmloses Symbol für Toleranz und Vielfalt. Doch steht diese Fahne vielmehr für eine kranke Ideologie. Ihre Verfechter wollen das Abnormale zur Norm erheben. Sie wollen tradierte Werte vom Thron stoßen und stören sich an der herkömmlichen Familie aus Mann, Frau und Kindern.

Diese Ideologie soll schon Kindern aufgedrängt werden. Die Gender-Ideologen wollen ihren kleinen Seelen keinen Frieden lassen und früh in ihre Entwicklung eingreifen. Schon in der Grundschule sollen sie sich die Frage stellen, ob sie denn mit ihrem Geschlecht zufrieden sind. Außerdem sollen sich die kleinsten mit ihrer „sexuellen Orientierung“ befassen. Eine beunruhigende Entwicklung, die schlimme Folgen für die Zukunft befürchten lässt.

Wollen wir dem weiter zusehen? Sollen weiter Systempolitiker diesem Treiben Beifall klatschen? Nein, es wird Zeit, diesem Wahnsinn Einhalt zu gebieten. Wir müssen uns schützend vor die Kinder dieses Landes stellen! Gender-Wahn? Nein, danke!

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für deutsche Familien ein und leistet Widerstand gegen die Gender-Lobby. Unterstützen daher auch Sie unsere politische Arbeit und wählen Sie deutsch!





  • Schon der Begriff “Homophobie” ist Unsinn. Ich fürchte keine Homos. Ich weiß allerdings, dass so etwas unnatürlich ist. Ich habe auch keine Angst davor, die Scheiße meines Hundes anzufassen. Mein Verstand sagt mir jedoch, dass ich Handschuhe anziehen und eine Schaufel holen sollte, um sie aufzuheben.

    Nils Weber 22.07.2021
  • Als ich geboren wurde, war die Homosexualität strafbar.
    Als ich in der Schule war, wurde sie therapiert.
    In den neunziger Jahren wurde sie toleriert und heute wird sie empfohlen.
    Ich hoffe, dass ich früher sterbe, bevor sie zur Pflicht wird……

    Otto Normalo 14.07.2021
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