Kein Grund zur Entwarnung – islamischer Terror ist und bleibt die größte Gefahr

Würzburg, Wien, Nizza, Paris, London, Barcelona, Stockholm, St. Petersburg – die Liste verheerender islamischer Terrorangriffe allein innerhalb der letzten vier Jahre ist lang. Dennoch täuschen politische Beamte wie der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang (CDU), die Öffentlichkeit über die wahre Bedrohungslage für Deutschland. Vom Rechtsextremismus gehe derzeit die größte Gefahr aus, hören wir in der medialen Endlosschleife. Das politische Kalkül hinter der wahllosen Einstufung sämtlicher Systemkritiker als sog. „Rechtsextremisten“ – von der AfD über die Querdenkerbewegung bis hin zur Nationalen Opposition – ist nicht zu übersehen.

Doch die vielen hundert Toten der letzten Jahre aus einer Vielzahl europäischer Länder machen deutlich, wer unser Leib und Leben tatsächlich bedroht: Ein expansiver Islam, dessen Terroristen nur die Spitze des Eisbergs einer fortschreitenden Islamisierung Europas sind – Dekadenz und Demographie machens möglich.

„Wir haben momentan überhaupt keinen Anlaß dazu, Entwarnung zu geben“ warnt folgerichtig der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND). Die Zahl der Akteure und die Gefährlichkeit islamischer Terrororganisationen sei in den vergangenen Jahren weiter gewachsen. Die Hauptkampfgruppen al-Quaida und Islamischer Staat seien beide noch aktiv und hätten regen Zulauf. „Es ist offensichtlich, daß die terroristischen Akteure immer handlungsfähiger werden, auch in Regionen, die bisher noch als sicher gegolten haben.“ Es müsse allerdings nicht nur gegen die Gewalttäter vorgegangen werden, sondern auch gegen die ideologische Grundierung.

Wie das gehen soll, wenn sich die Zahl der sich in Deutschland befindlichen Moslems allein seit 2015 um fast 1.000.000 erhöht hat und die sichtbare Islamisierung durch prestigeträchtige Moscheebauten stetig voranschreitet, bleibt offen. Die Zukunft lässt jedenfalls nichts Gutes erahnen.





1 Kommentar

  • Die amerikanischen Indianer hatten keine rechtspopulären Parteien, jetzt gibt es nur noch wenige Indianer und sie leben in Reservaten.

    Reinhard K. 01.08.2021

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