
Hunderte Bilder und Filme
Bereits im September 2019 wurde die Wohnung des Angeklagten durchsucht. Auf den beschlagnahmten Datenträgern fanden die IT-Spezialisten neben Bildern kinderpornografischen Inhalts auch heimlich aufgenomme Videos von Frauen in privaten Räumen der Bereitschaftspolizei Würzburg oder aus Umkleidekabinen. Mehr als 400 belastende Dateien wurden gefunden.
Kuscheljustiz und keine Reue
Der angeklagte Polizist wurde im Rahmen der Verhandlung nach einem vollumfänglichen Geständnis in allen Punkten schuldig gesprochen. Das Gericht hat ihm eine „Störung des Sexualverhaltens“ attestiert. Außerdem wurde er vom Dienst suspendiert und wird seine Karriere als Polizist wohl beenden müssen. Laut lokalen Medien wurde er zu einer 18-monatigen Bewährungsstrafe und der Ableistung von Sozialstunden verurteilt. Ein Hohn für alle Opfer seiner abartigen Neigungen und Taten.














Als ich geboren wurde, war die Homosexualität strafbar.
Als ich in der Schule war, wurde sie therapiert.
In den neunziger Jahren wurde sie toleriert und heute wird sie empfohlen.
Ich hoffe, dass ich früher sterbe, bevor sie zur Pflicht wird……
Es ist und bleibt unbegreiflich, daß solche Menschen eine so kleine Strafe bekommen und andere, denen deutlich weniger zur Last gelegt wird, für Jahre weggesperrt werden…