35 Millionen Euro für Projekte gegen systemkritische Meinungen geplant

Die CDU-Bundesbildungsministerin Anja Karliczek kündigte an, dass in den nächsten vier Jahren 35 Millionen Euro von hart erarbeiteten Steuergeldern eingesetzt werden sollen, um Projekte gegen „Antisemitismus“, „Rassismus“ und „Rechtsextremismus“ zu finanzieren. Als ob für das Schreckgespenst des Systems in der Vergangenheit nicht schon genug Haushaltsmittel verpulvert worden sind, will der Bund jetzt weitere Geldmittel einsetzen, um „Erkenntnisse“ über das Hauptsorgenkind der Herrschenden zu gewinnen und systemkritische Meinungen und Weltanschauungen besser bekämpfen zu können.
12 Millionen Euro sollen dabei allein Projekten zufließen, die sich mit „Antisemitismus“ beschäftigen. Vor allem Universitäten und christlich-evangelische Akademien als Hauptverantwortliche für diese antideutsch-ideologisch durchtränkten Projekte sollen die Nutznießer dieser Finanzspritzen sein. Die CDU-Politikerin Karliczek glaubt, dass solches „Gedankengut“, gemeint sind also Meinungen, die vom weltbürgerlich-liberalistischen Konsens der Herrschenden abweichen, „Gift“ für den „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ wären und nur ihre „Erforschung“ zum besseren Verständnis und damit zur besseren Bekämpfung führen würde. Als Beispiele für solches „Gedankengut“ nannte Karliczek „Hassreden“ und „fremdenfeindliche Kommentare“ im Internet oder „antisemitische Ansichten“, die bereits an den Schulen eine Rolle spielen würden.
Selbst das Handeln der Justiz bei der Verhandlung von Meinungsdelikten mit „rechtsextremistischem“ Hintergrund solle Gegenstand der Untersuchungen werden. Laut Karliczek würden vor allem Straftaten mit antisemitischem Hintergrund in der Bundesrepublik zunehmen. Dass sich Juden in der BRD bedroht fühlen müssten, stimmt Karliczek „mehr als beschämend“. Gleichzeitig wird sie, ebenso wie die umtriebigen BRD-Forschungsprojekte, nicht müde zu betonen, dass der gestiegene Antisemitismus in Überschneidung mit Rassismus und Rechtextremismus aufträte und nicht etwa ein Ergebnis der zunehmenden Einwanderung durch muslimische Ausländer sei. Auch der „Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung“, Felix Klein, spricht der großzügig finanzierten Forschungskampagne der BRD-Regierung sein Wohlwollen aus.
Seiner Meinung nach hätte vor allem die Corona-Pandemie zur Hochkonjunktur des Antisemitismus geführt, die als „ideologischer Kitt“ zwischen den einzelnen Protestgruppen gewirkt habe. Dieser Meinung ist auch der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, der besorgt äußerte, dass auf Demonstrationen gegen die Corona-Politik der Herrschenden „die Juden“ schnell als gemeinsamer Feind ausgemacht würden. Offensichtlich steht in gewissen Kreisen das schlechte Gewissen Pate bei der Panikmache vor der berechtigen Wut des Volkes.





  • Antisemit ist auch bloß ein Schlagwort wie Demokratie. Oder?

    Wilhelm 26.08.2021
  • Weniger «schlechtes Gewissen.» Wer ungute Einflüße internationaler Konzerne beklagt oder befürchtet, dem wird von Philosemiten pauschal vorgeworfen, sich des 20. Jahrunderts-Klischee von der internationalen, jüdischen Hochfinanz verdeckt zu bedienen. Dh jeder, der zB «der Pharmaindustrie» vorwirft, zum eigenen Profit die Coronahysterie zu schüren, muß ein Antisemit sein. So einfach geht das.

    RW 23.08.2021
  • Dann müssen aber 70 Millionen Euro frei gemacht werden um Projekte zu finanzieren die beschnittenen Populationen beibringt ,das Deutsche Menschen sind.

    Stefan Stolze 23.08.2021
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