BRD-Gehirnwäscheprogramm will Deutsche dazu bringen, sich für ihre Hautfarbe zu schämen

Nach 75 Jahren alliierter Umerziehungsprogramme, die von den Besatzern an den Deutschen mittels induziertem Irresein angewandt wurden, um einem ganzen Volk nationale Minderwertigkeits- und Schuldkomplexe einzuimpfen und ihre natürlichen Abwehrmechanismen gegenüber dem Multikulti-Gesellschaftsexperiment zu ersticken, beginnt das BRD-System nun mit der nächsten Stufe des Ethnozids am deutschen Volk. Mittels Gehirnwäsche-“Workshops“ an Schulen, bei der Polizei und der Bundeswehr will man nun den letzten Funken positiven Bezugs zur eigenen biologischen Identität brechen, um verstörte Individuen zu züchten, die vor lauter Selbsthass auch den letzten Anflug von Stolz auf das Eigene und ihren ethnischen Überlebenswillen verlieren sollen.

Tragende Schlüsselrolle spielt dabei die kapitalistische Wirtschaft, die den identitäts- und seelenlosen, global genormten Konsumenten der Zukunft erschaffen will. Rassische Unterschiede und ethnisch-kulturelle Eigenarten, die weiße europäische Völker über die Evolutionsgeschichte hinweg von den übrigen farbigen Völkern der Welt separiert haben, gelten den kapitalistischen „global-playern“ schließlich nur als ein störendes Hindernis, das man zum Zwecke einer angeblichen „Menschheitsbeglückung“ unbedingt ausmerzen müsse. Das in Duisburg ansässige Unternehmen „Diversity works“, welches bereits zahlreiche Unternehmen bei der Vermarktung ihrer Produkte in Sachsen „Diversität“ berät und daran Anteil trägt, dass in Fernsehwerbungen und auf Werbeplakaten vermehrt Menschen mit negriden Rassemerkmalen zu sehen sind, soll sich nun auch um mehr „Diversität“ in staatlichen Sicherheitsorganen und an Bildungseinrichtungen, die jedes in der BRD geborene Kind zu durchlaufen hat, bemühen.

In einem sogenannten „Blue-Eyed“-Workshop soll der Mythos von der vermeintlich permanenten Unterdrückung von Schwarzen durch Weiße ins Gegenteil verkehrt werden und Menschen mit besonders nordischen Rassemerkmalen, wie z.B. blauen Augen, in einem „Rollenspiel“, bei der dunkeläugige Teilnehmer die Rolle der Unterdrücker einnehmen, psychisch fertig gemacht werden. Die Blauäugigen haben sich dabei besonders erniedrigender Prozeduren auszusetzen, müssen auf unbequemen Stühlen in der Mitte des Raumes sitzen und eine Flut von Verbalattacken über sich ergehen zu lassen. Menschen mit weißer Hautfarbe und heller Augenfarbe sollen darin angeblich am eigenen Leib erfahren, wie sich „Rassismus“ anfühlt. Dabei nimmt man es mit der Wahrheit nicht ganz so genau. Dass sich Rassen- oder Volkszugehörigkeit nicht allein anhand einer Augenfarbe bestimmen lässt und man auch im Nationalsozialismus keinen Wertigkeitsunterschied zwischen blau- und braunäugigen Volksdeutschen gemacht hat, scheint die Verantwortlichen dieser absurden Psychospiele nicht zu stören.

Ihnen geht es allein um die psychologischen Auswirkungen ihres perversen Gehirnwäscheprogramms. Nachdem der „Blue-Eyed“-Workshop bereits in mehreren Schulen, jüngst in einer Schule in Köln-Kalk zum Einsatz kam, sollen diese verstörenden Konditionierungsmethoden nun auch großflächig bei Polizei und Bundeswehr ausgeübt werden. Nach Informationen von TAG24 wurde diese Prozedur bereits 412 Mal durchgeführt, darunter auch bei einem Panzergrenadierbataillon aus Brandenburg. Das Bundesverteidigungsministerium bezeichnet dieses entwürdigende Schauspiel dabei als „politische Bildung“ für die Truppe und begründet die Teilnahme der Soldaten mit der „Führungskultur der Bundeswehr“ und den „im Grundgesetz ausformulierten Grund- und Menschenrechten“.

Auch bei der Polizei in Hessen und Schleswig-Holstein mussten sich angehende Polizisten der Landespolizei aus den Jahrgängen 2016 und 2017 in den „Blue-Eyed“-Workshops schikanieren und mobben lassen. Die Polizeiführung selbst rechtfertigt dies mit der zu erlernenden „interkulturellen Kompetenz“ ihrer Einsatzkräfte. Zynische Zungen mögen jedoch behaupten, damit sich die Polizeirekruten schon mal an ihre alltägliche Rolle als Prügelknabe gewöhnen können, der ihnen bei ihrem Einsatz in den westdeutschen Multikulti-Ghettos bevorsteht.

 

Antirassismus-Gehirnwäsche made by the USA

Verantwortlich für den staatlich geförderten Psychoterror gegen Weiße zeichnet der Geschäftsführer von „Diversity works“, Jürgen Schlicher, der schon seit Jahrzehnten als „Antirassismus“-Berater für die verschiedensten Firmen und staatlichen Einrichtungen fungiert. Der hat das Skandal-Experiment jedoch nicht erfunden, sondern wurde erst von einer US-amerikanischen Grundschullehrerin, der als „Rassismus“-Expertin betitelten Jane Elliot für die Durchführung der „Braunäugig-Blauäugig“-Übung ausgebildet und zertifiziert. Diese hat das entwürdigende Rollenspiel bereits 1968 zum ersten Mal an einer Schule in Iowa mit ausschließlich weißen Schülern einer dritten Klasse angewandt, nachdem Martin Luther King erschossen wurde und die Rassismus-Hysterie in den Staaten hochzukochen begann.

Die sogenannte „Antirassismus“-Aktivistin Elliot hat dabei selbst Hand angelegt und blauäugige Schüler verhöhnt, erniedrigt und gegenüber braunäugigen Schülern benachteiligt, um ihnen die vermeintlichen Gefühle „diskriminierter Schwarzer“ nachempfinden zu lassen. Seitdem wird das Psychoprogramm regelmäßig an amerikanischen Schulen eingesetzt, um weißen Schülern das Gefühl der eigenen Minderwertigkeit und den Glauben an angebliche „Privilegien“ gegenüber ihren schwarzen Mitschülern zu induzieren. Bei öffentlichen Auftritten in Interviews präsentiert sich Elliot gerne in einem weißen Pullover mit einem Zitat ihres geistigen Ziehvaters, dem jüdischen Gründer eines Institutes zur „Heilung“ von Rassismus, Nathan Rutstein. 1996 erschien zum ersten mal ein Dokumentarfilm über das „Blue Eyed“-Experiment mit dem Titel „Blauäugig“, der von der internationalen Film- und Medienszene mit zahlreichen Auszeichnungen belohnt wurde.

Dass die Gehirnwäscheprogramme mitterweile auch in der Bundesrepublik angekommen sind, darf dabei nicht verwundern. Bereits nach dem Beginn der amerikanischen Besatzung Deutschlands 1945 wurde die Umerziehung der Deutschen nach dem Vorbild jener Gesellschaftsexperimente, die in den USA bereits praktiziert werden, um mit den Worten Barbara Lerner Spectres die „monolithischen Gesellschaften“ des vergangenen Jahrhunderts in den „multikulturellen Zustand“ zu transformieren, zu einem zentralen Bestandteil der BRD-Staatsräson, die sich auch im eigens dafür geschaffenen Grundgesetz niederschlägt, auf dessen universalistischen Grundtenor sich die Verfechter der Gleichheitslehre immer wieder in fast schon religiösem Eifer berufen. Leidtragende dieser Menschenversuche werden dabei die alteingesessenen Bevölkerungsgruppen Europas und vor allem auch das deutsche Volk sein.

Denn mit einem abkonditionierten Idenitätsbewusstsein und einem gebrochenen Willen zur Selbsterhaltung werden unsere Söhne und Töcher zum wehrlosen Freiwild für jene fremden Landnehmer, die unsere Heimat als ihre rechtmäßige Beute betrachten und sich wie selbstverständlich als die neuen Herren in unserem Land aufspielen. Die BRD möchte dabei mit Psychoterror gegen das eigene Volk wohl so gut es geht Vorarbeit leisten. Es ist an der Zeit, dieses verbrecherische System zu stoppen!





  • Der Zahltag wird kommen .

    Stefan Stolze 03.08.2021
  • Diesen Dumpfbacken möchte man mal nahelegen, sich etwas mit der Situation in England vertraut zu machen, wo jeder nicht-englische Weiße sich ständig mit dem spaßigen Problem auseinandersetzen darf, auf der Straße als «Pole, der kein Englisch kann!» beschimpfen zu lassen. Gewalttätig wird’s unter Umständen auch, hatte ich alles schon.

    RW 02.08.2021
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