37-Stunden-Woche: Dänemark will Asylanten zur Arbeit zwingen

Was bei uns in der BRD für einen Aufschrei aller Überfremdungsbefürworter und Gutmenschen führen würde, soll in Dänemark jetzt Realität werden. Rund jeder siebte Einwohner in Dänemark wird in 40 Jahren ein nichtwestlicher Einwanderer oder dessen Nachkomme sein. Forscher warnen bei diesen Aussichten vor Wohlfahrts-Beeinträchtigungen.

In Zukunft werden immer mehr Menschen in Dänemark eine ausländische Herkunft haben. Das zeigt eine neue Analyse der dänischen Statistikbehörde „Danmarks Statistik“. Demnach werden im Jahr 2060 rund 867.258 nichtwestliche Einwanderer oder deren Nachkommen in Dänemark leben. Das sind gut 13,1 Prozent der Gesamtbevölkerung. Derzeit liegt die Zahl bei 493.468 Personen, das sind ca. 11,1 Prozent.
Zum Vergleich: in der BRD hat schon heute gut jede vierte Person einen Migrationshintergrund. In Westdeutschland galt dies im Jahr 2019 für 29,1 Prozent. Ganz zu schweigen, wie es hier im Jahre 2060 aussehen wird.

Schon seit Jahren verfolgt Dänemark eine äußerst restriktive Migrationspolitik, die in Mitteleuropa beispiellos ist. Nun wollen die Skandinavier noch einen Schritt weiter gehen. In naher Zukunft will Dänemark Einwanderern nur noch staatliche Hilfe zahlen, wenn sie arbeiten. „Wir wollen eine neue Arbeitslogik einführen, bei der die Menschen die Pflicht haben, einen Beitrag zu leisten und sich nützlich zu machen“, sagte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. „Und wenn sie keine reguläre Arbeit finden, müssen sie für ihre Zuwendungen arbeiten.“ Zunächst sei die Regelung für diejenigen vorgesehen, die seit drei bis vier Jahren staatliche Leistungen beziehen und nicht über ein bestimmtes Maß an Schulbildung und Dänischkenntnissen verfügen. “Das kann ein Job am Strand sein, bei dem man Zigarettenstummel oder Plastik aufsammelt oder Hilfe bei der Lösung verschiedener Aufgaben in einem Unternehmen”, sagte Arbeitsminister Peter Hummelgaard. “Das Wichtigste für uns ist, dass die Menschen aus ihren Häusern herauskommen.” Zudem hat die Regierung das Ziel ausgegeben, die Zahl der Asylbewerber auf null zu senken. 2020 waren es rund 1.500 Menschen – im Vergleich zu 20.000 fünf Jahre zuvor, als sehr viele Menschen nach Europa kamen.

 

Der III. Weg fordert Beendigung der Asylflut und Überfremdung

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder so genannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder “flüchten”, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

 

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

 

Dauerhaft erwerbslose Ausländer abschieben!

Das Gleiche gilt für Einwanderer, die gezielt die deutsche Sozialgesetzgebung ausnutzen. Mehr als jeder dritte Hartz-IV-Empfänger ist Ausländer, wobei auch hier die Fremdländer mit deutschem Pass genauso wie Asylanten nicht eingerechnet sind. Dauerhaft erwerbslose Ausländer sind auszuweisen, da sie ebenfalls – wie illegale und kriminelle Fremdländer – das Gastrecht missbraucht haben.





1 Kommentar

  • Afrika produziert nur Kinder und exportiert nur Asylsuchende. Deswegen müssen alle Afrikanerinnen mit mRNA-Impfstoffen von Moderna und Pfizer geimpft werden. Ex-Pfizer-Vizepräsident: COVID-Impfstoffe sind „schweres Risiko“ bezüglich Unfruchtbarkeit für Frauen Seriöse und anerkannte Wissenschaftler wissen seit fast einem Jahrzehnt, dass die Lipid-Nanopartikel, wie sie derzeit in neuartigen mRNA-COVID-Impfstoffen verwendet werden, sich in den Eierstöcken anreichern.

    Gutmensch Rolf 20.09.2021

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