Gedenken an die Heimatvertriebenen im Stützpunkt Erfurt/Gotha

“Die junge Frau begrub ihr kleines Kind, eines von den vielen die verhungert sind.

Am Fluchtweg aus dem Heimatland, wer sah dieses Leid dort am Straßenrand. Der Mann kam aus dem Kriege heim, mit einem Bein nur hinkt er hinein.

Möge der Schmerz auch bitter sein, ich lass dich niemals mehr allein. Im Kinderwagen den voran sie trieb, war all ihr Gut das ihnen blieb.

Ein Mädchen zart und nicht geraubt, den letzten Trost an den sie glaubt.”

Und heute, über 70 Jahre danach, raubt man deutschen Menschen erneut ihren Lebensraum. Heute vertreibt man nicht mit Gewalt, heute schickt man Millionen von Kulturfremden in unser Land.

Man zerstört unsere Umwelt und sorgt für eine Veränderung unseres Volkes in Aussehen und Charakter.

Lässt Leben im Mutterleib zerstückeln und benutzt das deutsche Volk als Handlanger für fremde Interessen.

Auch dies ist ein geplanter Raub unserer anvertrauten Heimat, anders, aber ebenso gründlich.

Heute besuchten Mitglieder der Partei “Der Dritte Weg” aus dem Stützpunkt Erfurt/Gotha ein Denkmal auf dem Hauptfriedhof in der Landeshauptstadt Erfurt, um ein würdiges Gedenken abzuhalten.

Deutschland ist größer als die BRD!





1 Kommentar

  • Ein Artikel der nachdenklich stimmt und innehalten lässt.

    Max 14.09.2021

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