Corona: Massive Proteste gegen “grünen Pass” in Rom (+Videos)

Corona-Krise Fakten Einschätzungen StrategienIn Italien treten in der nächsten Woche neue freiheitsbeschränkende Maßnahmen in Bezug auf die sogenannte Corona-Pandemie in Kraft. Ab dem 15. Oktober muss jeder Beschäftigte in der Privatwirtschaft oder im öffentlichen Dienst einen sogenannten “Grünen Pass” vorweisen, d.h. einen Nachweis der Impfung, Genesung oder eines kostenpflichtigen negativen Tests. Gegen diese Maßnahmen richtete sich eine von nationalen Kreisen organisierte Kundgebung im Zentrum Roms. Am Rande der Veranstaltung kam es zu schweren Auseinandersetzungen mit der Polizei. Am frühen Abend stürmten Demonstranten den Sitz der größten italienischen Gewerkschaft CGIL, welche die Regierungsmaßnahmen mittragen. CGIL-Generalsekretär Maurizio Landini nannte den Besuch der Gewerkschaftszentrale einen “organisierten Akt faschistischer Gewalt, einen Angriff auf die Demokratie und auf die ganze Arbeitswelt, den wir abwehren werden. Niemand darf glauben, unser Land in die Faschistenzeit zurückstoßen zu können.





1 Kommentar

  • Akt faschistische Gewalt? Es ist das Volk was sich gegen die Corona-Diktatur auflehnt. Also wirklich, wer jetzt noch glaubt, dass der Staat im Ermessen des Volkes handelt, der hat ein Ding zu rennen. Wir leben aktuell in einer ungewollten Diktatur, aber wer diese Meinung öffentlich vertritt ist immer gleich ein Verschwörungstheoretiker.

    Lukas Küchler 13.10.2021

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