
Die beiden DAX-Unternehmen stehen derzeit massiv in der Kritik. In Berlin erging vor ein paar Tagen ein Volksentscheid zur Enteignung von Wohnungen großer Konzerne, der speziell gegen die Deutsche Wohnen gerichtet war, bei dem es 56,3 % Ja-Stimmen gab. Rechtlich zwar nicht bindend, aber wohl ein Zeichen gegen die steigende Mietpreis-Spirale kapitalistischer Spekulanten.
In Bremen sind ca. 11.000 Wohnungen (6,5 %) in der Hand der Vonovia. Es laufen etliche Klagen von Mietern und ganzen Mietgemeinschaften gegen den Vermieter. Es geht um Modernisierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Mietpreiserhöhungen. Der Vonovia wird u. a. vorgeworfen, intransparente und nicht nachvollziehbare Abrechnungen erstellt zu haben. Vor kurzem wurden fast alle Klagen vom Gericht zugunsten der Mieter entschieden, was das Fehlverhalten und die undurchsichtige Arbeitsweise des Wohnungskonzerns aufzeigt. Seitens des Vermieters wurden weitere rechtliche Schritte gegen das Urteil angekündigt. Hier zeigt sich nun entgültig die wahre raffgierige Fratze der Vonovia, die mit allen Mitteln gegen die eigenen Mieter vorgeht, welche eben nicht jede noch so unberechtigte Mietpreiserhöhung hinnehmen.
Um die Menschen darauf aufmerksam zu machen, daß sich die Partei „Der III. Weg“ für das längst überfällige Ende des kapitalistischen Systems einsetzt, das die heutigen asozialen Zustände verursacht, haben Mitglieder und Aktivisten unserer Bewegung hunderte Flugzettel in den betroffenen Häuserblocks und ganzen Straßenzügen in Bremen verteilt.
Darum fordert die Partei „Der III. Weg“: „Mietwahnsinn stoppen – Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“
- Miethaie enteignen!
- Ballungszentren entlasten!
- Ausländische Konzerne vom Immobilienmarkt ausschließen!
- Mietpreisbremse statt Gentrifizierung!
- Sozialen Wohnungsbau fördern!
- Strukturschwache Regionen fördern!
- Asylanten raus aus dem Wohnungsmarkt!
- Monopolstellungen bekämpfen, Eigenheime fördern!
Wenn auch du dich von unserer nationalrevolutionären Bewegung angesprochen fühlst, so zögere nicht und melde dich bei uns!














Also ist der linke Mietenprotest im Grunde genommen antisemitisch
Trotzdem kommen noch völlig ungebremst neue wohlstandsuchende Asylsuchende und verlangen Bleiberecht, Wohnung und Geld. Bei uns gibt es keine freie noch einigermaßen bezahlbare Wohnung. Wenn eine Oma stirbt, dann wird ihre Wohnung bevorzugt Asylsuchenden zugeteilt, weil sie wegen fehlender Ausbildung ewig lange ohne Job sind. Asylsuchende benutzen ihre zahlreichen Kleinkinder als effektives Druckmittel auch beim Sozialamt.
Wann hören Politiker damit auf, auf das wirre Geschwafel von Weltuntergang-Prophetin Sankt Greta Thunberg zu hören?