Pandora Papers: Das gierige internationale Elitentum

Sie inszenieren sich gerne als „Philanthropen“, als Politiker aus dem Volke oder als loyale Staatsmänner. Nun enthüllen die sogenannten Pandora Papers, was deutsche Sozialisten schon lange wussten. Hinter der Maske vieler Eliten stecken raffgierige, verschlagene, verlogene und hinterhältige Heuschrecken. Einzig an „intelligenten Steuersparmodellen“ interessiert. Zu anderen Zeiten hätten die Enthüllungen der Pandora Papers in den betrogenen Völkern einen Hass gegen die Eliten erzeugt, der sich bis zur Pogrom-Stimmung gesteigert hätte. „Der III. Weg“ stellt einige der Täter vor.

 

Wichtige Enthüllungen: Die Pandora Papers

Welche charakterlichen Eigenschaften sollte ein guter politischer Führer haben? Er sollte anständig sein, aufrichtig, redlich am Wohle des Volkes interessiert. Doch schon lange bröckelt weltweit das Vertrauen in die herrschende Klasse. Zu recht: Viele Politiker verbindet nur noch wenig mit den Völkern. Nicht die Abstammung, vor allem jedoch nicht die gleichen materiellen Verhältnisse. Sie kennen nicht das Elend und nicht die Armut. Doch genau dies schützen sie zum eigenen Machterhalt vor. Mit den Pandora Papers wurden nun die Lügen vieler Herrscher enttarnt. Die Enthüllungen legen krumme Geschäfte aus den Jahren 1996 bis 2021 offen. Sie zeigen, wie Politiker Reichtümer verschleiert und am eigenen Sozialstaat vorbei Gelder in Steueroasen gebracht haben. Auch von Geldwäsche wird in den gigantischen Enthüllungen berichtet.

Wolodymyr Selenskyj ist der Präsident der Ukraine. Er wurde in der Industriestadt Krywyj Rih als Sohn einer jüdischen Familie geboren. Landesweit bekannt wurde er als Fernsehclown. In einer Fernsehserie spielte er einen Lehrer, der von der Korruption in der Ukraine angewidert ist und Geld sammelt, um sich zum Präsidenten wählen zu lassen. So wurde Selenskyj sehr populär. Er nutzte dieses Vertrauen, um sich als politischen Kämpfer gegen Korruption zu inszenieren. Zu seinem Amtsantritt hagelte es Glückwünsche von Merkel, Macron, Juncker und Konsorten. Die Tel Aviver Zeitung Haaretz jubilierte, die Ukraine sei nun das einzige Land außerhalb Israels, das sowohl einen jüdischen Präsidenten wie auch einen jüdischen Premierminister habe (Volodymyr Groysman war zu diesem Zeitpunkt Premierminister, Anm. d. Redaktion). 2020 erklärte Selenskyj das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana zum ukrainischen Nationalfeiertag.

Doch die Ukrainer ahnten nicht, was sich hinter der Maske des charmanten und wortgewandten Selenskyj versteckte. Ein Mann, der lediglich die Gelegenheit beim Schopf packen wollte, um den eigenen Geldsack aufzubessern. Wie die Pandora Papers enthüllen, nutzte Selenskyj eine Briefkastenfirma in einer Steueroase zur Steuerflucht und oder Steuerhinterziehung. Hoffentlich lernt das ukrainische Volk seine Lektion: Trau keinem Fuchs auf grüner Heide!

Pedro Pablo Kuczynski war vom Juli 2016 bis zum März 2018 Staatspräsident von Peru. Sein Vater, der Jude Max Kuczynski, verließ Deutschland im Jahr 1933. Pedro Pablo Kuczynski arbeitete ab 1961 bei der Weltbank und war zwischen 1973 und 1975 für die New Yorker Investmentbank Kuhn, Loeb & Co tätig. Ab 1980 wendete er sich der Politik zu. Er vertrat stets wirtschaftsliberale Positionen. Schon in seiner ersten Amtszeit verordnete er seinem Volk ein striktes Sparprogramm. Was dies für die arme Landbevölkerung Perus bedeutete, kann man sich ausmalen. 2016 trat der damals 77-Jährige erneut als Kandidat für das Amt des Präsidenten an. Er warb mit dem Kampf gegen Korruption, erließ später sogar Antikorruptions-Dekrete. Doch was der vermeintliche Saubermann verschwieg: Auch er war offenbar korrupt, hatte sich wohl vom großen Odebrecht-Konzern bestechen lassen. 2018 musste er aufgrund der Vorwürfe sein Amt niederlegen, 2019 wurde er wegen des Verdachts der Bestechlichkeit verhaftet. Die neuen Vorwürfe belasten Kuczynski zusätzlich.

Dominique Strauss-Kahn stammt väterlicherseits aus einer Familie elsässischer Juden. 1971 war er an einem marxistisch orientierten Studien- und Bildungszentrum beschäftigt. Nach Tätigkeiten an verschiedenen Hochschulen wechselte er in die Politik. Dort war er Mitglied der Sozialistischen Partei Frankreichs. Zwischen 1997 und 1999 war er Wirtschafts- und Finanzminister. Lange Zeit wurde er als kommender französischer Staatspräsident gehandelt. Das es dazu nicht kam, hat er diversen Skandalen in seiner Zeit als Präsident des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu verdanken. Das Amt, das ihn zu einem der mächtigsten Männer der Welt machte, übte er zwischen 2007 und 2011 aus.

Schon 2008 kamen Vorwürfe auf, Strauss-Kahn würde sein Amt für eine sexuelle Beziehung mit einer Mitarbeiterin missbrauchen. 2011 wurde er dann auf dem Flughafen New York verhaftet. Der Vorwurf: versuchte Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Freiheitsberaubung. Im gleichen Jahr musste Strauss-Kahn sein Amt wegen der genannten Vorwürfe niederlegen. Gegen Kaution kam Strauss-Kahn, der vom jüdischen Staranwalt Benjamin Brafman verteidigt wurde, aus der Haft frei. Auch die Autorin Tristane Banon zeigte Strauss-Kahn an und beschuldigte ihn der Vergewaltigung. Die Ermittlungen wurden eingestellt mit der Begründung, es habe sich „nur“ um einen sexuellen Übergriff Strauss-Kahns gehandelt. 2012 ermittelte die französische Staatsanwaltschaft gegen Strauss-Kahn, weil er sich an bandenmäßiger Zuhälterei beteiligt haben soll. Das Verfahren wurde eingestellt. Strauss-Kahn gab zu, sich an den Sex-Partys beteiligt zu haben, bestritt aber, gewusst zu haben, dass es sich bei den Frauen um Prostituierte handelte.

Doch der ewig lüsterne, offenbar zutiefst verdorbene Strauss-Kahn begehrte nicht nur Frauen. 2016 wurde er Mitglied in der ukrainischen Bank Kredit Dnipro. Deren Eigentümer ist der Jude Wiktor Pintschuk. Pintschuk ist Multimilliardär, Finanzier der Open Society Stiftung von George Soros, Eigentümer von Museen „moderner Kunst“ und Fernsehsendern sowie Freund der Juden Kissinger und Spielberg. Weiterhin ist Strauss-Kahn Aufsichtsratschef und Mitgesellschafter der Investmentbank Leyne, Strauss-Kahn & Partners in Luxemburg. Wie nun bekannt wurde, war Strauss-Kahn offenbar Aktionär, Direktor oder Begünstigter von sogenannten Offshore-Gesellschaften. Dabei handelt es sich um Briefkastenfirmen, die auch zur Geldwäsche genutzt werden.

Gennadi Timtschenko zählt neben Roman Abramowitsch, Boris Romanovich Rotenberg und Arkadi Rotenberg zu den mächtigsten Juden im Umfeld von Wladimir Putin. Mit Käufen und Verkäufen diverser Unternehmensbeteiligungen wurde Timtschenko reich. Insbesondere mit Rohöl machte er Geld. Sonderlich „patriotisch“ war Timtschenko offenbar nie. Um Steuern sparen zu können, verlegte Timtschenko seinen offiziellen Wohnsitz in die Schweiz und erwarb zudem die finnische Staatsbürgerschaft. Was Timtschenko den einen, dem russischen Volk, an Steuern nimmt, gibt er den anderen. Seit 2012 ist der „Philanthrop“ Mitglied im Kuratorium des Jüdischen Museums und Zentrums für Toleranz in Moskau.

Beny Steinmetz ist ein israelischer Diamantenhändler, der seinen Reichtum dem Abbau von Bodenschätzen in Afrika und Osteuropa verdankt. Sein Konzern Gabriel Resources will in Rumänien unter Missachtung von Umweltschutzbedingungen und trotz Korruptionsvorwürfen Gold schürfen. Offenbar dank massiver Korruption erwarb Steinmetz Schürfrechte in Guinea. In Israel wurde Steinmetz, der auch die französische Staatsangehörigkeit besitzt, bereits wegen Geldwäsche angeklagt. In Rumänien wurde Steinmetz in einem Verfahren wegen unrechtmäßiger Eintreibung eines Erbes freigesprochen. Im Januar dieses Jahres wurde Steinmetz vor einem Schweizer Gericht wegen Korruption zu einer Haftstrafe verurteilt.

Doch natürlich gibt es noch viele weitere prominente Gesichter des Pandora Paper-Skandals. Neben Shakira, Carlo Ancelotti, Claudia Schiffer und Sir Elton John seien hier exemplarisch noch genannt: Die jüdischen Banker und Milliardäre Isaac, Jaime und Gabriel Gilinsiki aus Kolumbien, der ehemalige Bürgermeister Jerusalems Nir Barkat, der ehemalige Vizepremierminister unter der Fahne mit dem Symbol Davids Haim Ramon und der ehemalige britische Premierminister und JP Morgan-Berater Tony Blair.

Sie alle geben vor, den Völkern zu dienen. Doch tatsächlich dienen sie nur einem: Dem Götzen Baal Mammon. Ihr ruchloses Handeln ist so schändlich wie das von Verbrechern und Banditen. Es ist gut, dass diesen internationalen Gaunern die Maske vom Gesicht gezogen worden ist. Es bleibt zu hoffen, dass ihnen ein ordentlicher Prozess gemacht wird. Mögen die ausgeplünderten Völker dieses Planeten ihre blutsaugenden Feinde erkennen und ein für allemal zur Rechenschaft ziehen.





  • Und jeder weiß: Geld regiert die Welt. Aber leider fragen die wenigsten folgerichtig, wer das Geld regiert.

    Diddi 11.10.2021
  • Die Lange Nase von solchen Betrügern und Lügnern müsste doch schon längst für ein Ungleichgewicht ihres Körpers sorgen und sie zum Fallen bringen!

    willi westland 09.10.2021

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