Schon wieder: ausländischer Messerstecher greift in ICE an

So langsam verliert man den Überblick darüber, wie viele Messerattacken in den letzten Jahren – unter der Konstellation ausländischer Täter / einheimische Opfer – in Deutschland begangen wurden. Während die etablierte Presse gebetsmühlenartig von Einzelfällen spricht und die Polizeimeldungen stets vorsichtlich auf mögliche psychische Probleme des Täters verweisen, wüten die Messerstecher weiter.

Am Morgen des 6. November 2021 war es wieder soweit. Ein 27-jähriger syrischer Asylant stach in einem ICE-Zug zwischen Regensburg und Nürnberg in Tötungsabsicht auf andere Menschen ein. Verletzt wurden vier Männer im Alter von 26, 39 und zwei 60-Jährige. Weitere Opfer wurden offenbar nur verhindert, weil sich der Zugführer dem Täter mit einem Feuerlöscher entgegengestelle. Der Täter flüchtete und schloss sich in der Zugtoilette ein, bis er dort von der mittlerweile hinzugerufenen Polizei festgenommen wurde. Glücklicherweise wurden die drei Opfer des syrischen Messerstechers nicht lebensgefährlich verletzt. Der Asylant war im Jahre 2014 in die BRD eingereist.

Täter reiste 2014 als Asylant ein

Auf einer Pressekonferenz am darauffolgenden Sonntag, dem 7. November 2021, gab die Polizei bekannt, dass der Täter mutmaßlich unter Wahnvorstellungen leide (!). Ob diese Wahnvorstellungen etwas mit einer gewissen Religion zu tun haben, verschweigt die Polizei wohlweislich. Bei der Durchsuchung der Passauer Wohnung des aus Damaskus stammenden syrischen Asylanten sei angeblich nichts Verdächtiges gefunden worden. In der gewohnten Täter-Opfer-Umkehr darf natürlich bezüglich des ausländischen Täters nicht unerwähnt bleiben, dass dieser vor kurzem seinen Arbeitsplatz verloren habe. Der Mann berichtete, er habe sich verfolgt gefühlt. Der Täter sei demnach nicht schuldfähig gewesen, sind sich die Ermittler bereits jetzt schon sicher. Aktuell befindet er sich in Unterbringungsgewahrsam im Bezirksklinikum Regensburg.

Der Anschlag ereignete sich im ICE 928 von Passau nach Hamburg (Archivbild)

Der letzte aufsehenerregende Messer-Anschlag ereignete sich erst im Juni in Würzburg. Hier hatte ein polizeibekannter Asylant aus Somalia unter „Allahu Akbar“-Rufen drei Frauen getötet und weitere Menschen schwer verletzt. Auch hier leugnen die Ermittler ein islamistisches Motiv und bescheinigen dem Täter Schuldunfähigkeit aufgrund von psychischen Problemen (siehe: Messerstecher von Würzburg für schuldunfähig gehalten).

Wir fordern: Abschieben der Täter und Schutz der Opfer

Wir als Partei „Der III. Weg“ fordern die sofortige Abschiebung krimineller und illegaler Ausländer, sowie die Verhängung eines lebenslangen Einreiseverbots für die Täter. Weiter fordern wir eine einfache und angemessene Entschädigung der Opfer. Opferschutz muss vor Täterschutz gehen! Denn auch wie in Würzburg werden die Opfer des neuerlichen Anschlags in dem ICE-Zug aufgrund der vermeintlichen Schuldunfähigkeit des Täters leer ausgehen.

Die herrschende Politik hat diese Zustände hierzulande zu verantworten. Während es also noch immer weitere Opfer des Asyltsunamis 2014/2015 gibt, werden die Grenzen bereits von der nächsten Welle illegaler Einwanderer überrollt.





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