Überfremdung: Asylanträge im November 2021 auf Höchststand

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Symbolbild

Die Überfremdung Deutschlands schreitet voran. Im November haben so viele Asylforderer in Deutschland einen Antrag auf Asyl gestellt, wie in keinem anderen Monat des Jahres 2021. Es wurden mindestens 16.520 Erstanträge gestellt und damit ein neuer Jahreshöchstwert erreicht. Im Vergleich zum Oktober stieg die Zahl der Asylforderer um 24,3 Prozent. Im Vergleich zum September ist das sogar ein Zuwachs von 89 Prozent.

2021 wurden bisher 132.666 Asylerstanträge gestellt; dies entspricht der Einwohnerzahl einer Stadt wie Offenbach. Im Vergleich zu 2020 ist dies eine Steigerung von 41,5 Prozent. Die Zahl der Asylforderer hat in Deutschland damit erstmals seit 2016 wieder signifikant zugenommen. Neben den illegalen Migrationsrouten von der Türkei, Italien und Griechenland führt die Migrationswelle an der polnisch-weißrussischen Grenze zu einer Zunahme der Migranten in Deutschland. Beachtet man, dass sich neben den Asylforderern noch weitere Illegale in Deutschland befinden, so dürfte die reale Zahl der kultur- und volksfremden Einwanderer um ein Vielfaches höher sein.

Unsere Partei „Der III. Weg“ setzt sich für die konsequente Abschiebung von illegalen und kriminellen Ausländern ein und fordert einen effektiven Schutz unserer Grenzen.

1 Kommentar

  • Asyl ist der Neologismus für Schmarotzertum ! Wer in der BRiD Asyl erschleicht kann bis zur Rente sich ein schönes Leben machen . Die Mirischmiris nebst weiterer Populationen mit unklarer Zeugung sind Beispielhaft dafür . Und nun eine Frage am Rande : Warum dürfen Asylanten i n dem Land Urlaub machen aus dem diese geflohen sind ? Oder beweist diese Praxis die Erschleichung eines Asyl Titels auf Kosten der Menschen ?

    Stefan Stolze 04.01.2022
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