Traditionelles Heldengedenken in Ostbayern

Am vergangenen Sonntag versammelten sich Nationalrevolutionäre des Stützpunktes Ostbayern, um der deutschen Soldaten zu gedenken. Jenen, die für die Freiheit unseres Volkes fochten, selbstlos und tapfer, und dabei auch bereit waren, nicht weniger als das eigene Leben in die Waagschale zu werfen. Diese Tapfer- und Opferbereitschaft sind Mahnung und Auftrag zugleich für unsere nationalrevolutionäre Bewegung.

Gedenken am Ehrenhain in Cham, Hofkirchen und Vorderhainberg

Aktivisten besuchten deshalb den Ehrenhain in der Kreisstadt Cham. Dieser wurde zwischen 1933 bis 1935 erbaut. 156 Eichen wurden damals gepflanzt, für die Chamer Söhne, die im ersten großen Krieg ihr Leben im Felde ließen. Heute stehen das Denkmal und die Eichen unter Denkmalschutz. Mit der nötigen Würde wurde der toten Helden der großen Kriege gedacht.

Cham

An der Kriegsgräberstätte in Hofkirchen fanden sich ebenfalls Aktivisten ein. Hier liegen sowohl deutsche Soldaten, als auch Freiwillige aus verschiedenen Ländern. Aber auch Frauen und Kinder, die bei Luftangriffen ums Leben kamen fanden hier ihre letzte Ruhe. In der Rundkapelle der Anlage wurde der Helden gedacht. Darüber hinaus wurde auch im niederbayerischen Vorderhainberg (erstes Bild) traditionell das Heldengedenken begangen.

Hofkirchen

Nicht zu verharren und nicht zu verzagen im täglichen Streiten für eine gerechte Zukunft für unser Volk. Darum ist es beim traditionellen Gedenken im März wichtig, zurückzuschauen auf die tapfersten Söhne unseres Volkes und daraus Kraft zu schöpfen für die Zeit, die vor uns liegt.

Fürs Vaterland? Bereit!

Fürs Volk? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!

 

 





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