Bist du „trans“, dann regnet`s Geld

Symbolbild: Kommunaler queerpolitischer Sprecher von Bündnis 90/ Grüne am Rande einer Demo

Transpersonen sind Menschen, die sich nicht mit dem Geschlecht identifizieren, welches ihnen aufgrund äußerlicher Merkmale bei der Geburt zugewiesen wurde. Sprich, ein augenscheinlicher Mann läuft lieber in Frauenkleidern rum, oder die augenscheinliche Frau hätte lieber weniger Busen und mehr Pimmel. Die sexuelle Orientierung spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Sie können heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder asexuell sein. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden sie, wie auch Homosexuelle, als pervers und geisteskrank abgestempelt und in diversen Anstalten untergebracht. In dem Maße, wie sie im 3. Reich verfolgt wurden, werden sie in der heutigen Zeit hofiert und angehimmelt. Ehrfurchtsvoll hat man auf die Knie zu sinken, die Augen demütig zu Boden zu richten, wenn göttergleich ein Exemplar diversen Geschlechts anmutig im Regenbogenkostüm durch die Fußgängerzone wandelt. Schöne neue Welt. Das allgegenwärtige „d“ in Stellenanzeigen (steht nicht für „deutsch“!), hält uns jeden Tag vor Augen, daß wir zweigeschlechtlichen Normalos nur noch eine untergeordnete Rolle in der bunten Geschlechtervielfalt spielen.

Was ist ein biologisches Geschlecht?

Auf der Netzseite des Lesben- und Schwulenverbandes e.V. (LSVD) liest man staunend und stirnrunzelnd:

Das biologische Geschlecht (engl. „sex“) beschreibt körperliche Geschlechtsmerkmale. Dazu zählen Chromosomen, Keimdrüsen, Genitalien oder Hormone. Oft werden Menschen immer noch in ein binäres Geschlechterkonstrukt von Mann und Frau gezwängt. Auch erfolgt bei der Geburt die Zuweisung in eine Geschlechtskategorie meist immer durch Dritte (Mediziner*innen / Hebammen) und ist fremdbestimmt. Die Wahrnehmung einer ausschließlich zweigeschlechtlichen Ordnung verkennt jedoch die Varianten der Geschlechtsausprägungen. Die moderne Biologie hat mittlerweile anerkannt, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt.

Trotz der unerträglichen, fremdbestimmten Geschlechterzuweisung durch Dritte (wobei selbst dem LSVB beim „gendern“ von Hebammen nichts eingefallen ist), und der noch immer völlig rückwärtsgewandten und ewig gestrigen Schulmedizin, die noch immer von Mann und Frau spricht, scheint es um die Akzeptanz in deutschen Landen um ein vielfaches besser bestellt zu sein, als zum Beispiel in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in denen jede sexuelle Aktivität außerhalb der heterosexuellen Ehe illegal ist und mit mindestens ein Jahr Gefängnis bestraft wird. Das scheint allerdings unseren BRD-Moralaposteln keine schlaflosen Nächte zu bereiten, wie erst kürzlich unser Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) bewies, als er, um Gas bettelnd, pflichtbewußt den Bückling vor den Scheichs machte. Tessa Ganserer (Bündnis 90/Die Grünen) war bei den Verhandlungen leider nicht anwesend.

USA: Bedingungsloses Grundeinkommen für Transgender

In Palm Springs im US-Bundesstaat Kalifornien geht man jetzt sogar soweit, daß man die Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf Minderheiten testet. In einem Pilotprojekt wird einigen trans und nichtbinären Einwohnern zwischen 600 und 900 Dollar ohne Gegenleistung gezahlt. Die Organisatoren, die HIV-Gruppe DAP Health und die LGBTI-Organisation Queerworks argumentieren, daß Trans-Menschen besonders oft von Arbeitslosigkeit oder Diskriminierung sowie Gesundheitsproblemen betroffen seien und deshalb bei dem Experiment auch Probanden ohne Zuwendungen beobachtet werden.

Selbst die Bürgermeisterin der Stadt, Lisa Middleton, die sich selbst als nichtbinär bezeichnet, sagte in einer Sitzung des Stadtrates kürzlich, sie habe „generell starke Vorbehalte gegenüber der Idee eines Grundeinkommens“. Solche Programme seien ungeeignet, um Armut zu bekämpfen.

Selbstverständlich verurteilt unsere Partei DER III. WEG jegliche Bevorzugung oder Gleichstellung von sexuellen Minderheiten gegenüber Familien und deren unnatürliche Lebensweise. Die Familie – bestehend aus Mann, Frau und Kindern – ist die Keimzelle des Volkes. Sie bedarf jedes Schutzes und einer größtmöglichen Förderung durch den Staat. Heimatverbundene Politik ist deshalb immer auch Familienpolitik, und so fördert die Partei DER III. WEG kinderreiche Familien zur Abwendung des drohenden Volkstodes. Der Schutz von Familien und Kindern ist zudem eine Ehrensache für eine volksbewusste und zukunftsweisende Politik.





1 Kommentar

  • In diesem Zusammenhang böte es sich an, mal eine Weile über die schönen, deutschen Wörter «Irrsinn» und «Wahnsinn» zu reflektieren: Ein Wahn ist eine der Wirklichkeit widersprechende Überzeugung. Also zB, zu glauben, daß Menschen keine sich geschlechtlich fortpflanzenden Säugetiere seien.

    RW 12.04.2022
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