Zivile Wut über Klimaextremisten wächst

Ob in Leipzig, Berlin oder München. Fast in allen größeren Städten des Landes folgt eine Masse von jungen Erwachsenen, von der autofahrerfeindlichen Hetze der grünen Partei und linksradikaler NGOs ermuntert, dem Ruf der Klimasekte und versucht immer wieder, den öffentlichen Verkehr an wichtigen Verkehrsknotenpunkten lahmzulegen. Zahlreiche Autofahrer, deren Leben so durch die unüberlegten Aktionen verhetzter Ökojakobiner unter verpassten Terminen und Aufträgen, Verdienstausfällen und Verspätungen leidet, müssen unverschuldet als Sündenbock herhalten für den Klimawahn, den die Herrschenden predigen und deren junges Fußvolk dazu bringt, sich an Straßen festzukleben und Fahrbahnen stundenlang zu blockieren.

Selbst Rettungswagen mit Blaulicht werden von den selbsternannten Klima-Rettern mutwillig blockiert und damit Leben gefährdet. Das Vorgehen der Polizei ist oftmals zögerlich und anstatt entschieden durchzugreifen und die Fahrbahn direkt zu räumen, werden stellenweise nur Umleitungen eingerichtet, über die sich die gestauten Fahrzeuge mit Zeitverzögerung pressen sollen. An dem defensiven Verhalten der Ordnungskräfte zeigt sich, dass die schützende Hand der etablierten Politik nicht über die Mehrheit der Bürger, sondern eher über die fanatisierten Klimajünger gelegt wird, die sich überheblich selbst als „letzte Generation“ darstellen.

Nun haben solche Aktionen die zivile Wut hunderter terrorisierter Autofahrer zum Hochkochen gebracht, die stellenweise in Eigeninitiative die lästigen Quälgeister von der Fahrbahn holen. Bezeichnenderweise warnt die Polizei ausgerechnet jene Bürger, die von selbst Hand anlegen, um den Verkehr wieder zum Fließen zu bringen, vor „Selbstjustiz“. Die genötigten Opfer sollen zum Täter gestempelt werden, sobald sie sich gegen die Unverschämtheiten einer radikal-sektiererischen Minderheit zur Wehr setzen. So fahndet die Polizei in Bayern nach einem Mercedes-Fahrer, der die sogenannten „Klimaaktivisten“ an einer Abfahrt von der A95 mit einem Schlagstock bedroht haben soll, ohne ihn überhaupt einzusetzen. Bereits im Februar dieses Jahres haben in Berlin Autofahrer die von Klimaextremisten blockierte A100 von selbst geräumt.

Anstatt gegen die Verursacher des Staus durchzugreifen, ermittelt die Polizei jetzt aber gegen die Autofahrer! Ein im Netz viral gehendes Video, in dem einem Autofahrer „die Hand ausrutschte“, veranlasste den Arbeitgeber des gestressten Autofahrers später dazu, seinem Mitarbeiter zu kündigen. So dankt es so mancher Arbeitgeber seinen Angestellten, wenn diese pünktlich am Arbeitsplatz erscheinen wollen. Und als ob das noch nicht genug der Demütigung wäre, müssen Kraftfahrer als Motor, der den Betrieb der Nation am Laufen hält, in der sich dem Ziel „Klimaneutralität“ verschriebenen BRD nun auch noch mit astronomischen Spritpreisen jenseits der 2-Euro-Marke und einem Wegfall zahlreicher Parkplätze in Großstädten abfinden.

In München gehen die Klimaterroristen sogar noch weiter und schrecken selbst vor Sachbeschädigung an Fahrzeugen nicht mehr zurück. Im Dezember des letzten Jahres haben sie in der Maxvorstadt aus zahlreichen Reifen von SUV-Fahrzeugen die Luft herausgelassen. Zynisch kommentiert wurde die Aktion auf der linksextremen Antifa-Plattform „Indymedia“: „Auch beim Parken verbraucht Deine Karre zu viel Platz. Platz der uns allen fehlt.“ So fällt es nicht schwer zu erraten, aus welchem ideologischen Schoß die Mehrheit der Klimaextremisten gekrochen kommt. Antifaschismus und Klimasektentum laufen Hand in Hand Sturm gegen die einstige Technologienation Deutschland, bis auch wir auf das zivilisatorische Niveau von Rikscha-Kulis aus einem Drittweltland herabgedrückt sind. Es ist an der Zeit, den linksradikalen Klima-Sumpf trocken zu legen und an eine vernünftige Ökopolitik mit Augenmaß heranzugehen, bei der nicht der ohnehin schon ausgebeutete kleine Bürger immer mehr das Nachsehen hat, sondern das kapitalistische Wachstumssystem auf den Prüfstein gestellt wird.





  • Lieber ein Haus im Grünen, als einen Grünen im Haus sag ich immer!

    Adolf 26.05.2022
  • Das peinlichste Deutschland, in dem wir je gelebt haben.

    Die „letzte Degeneration“.

    Heinrich 25.05.2022
  • 2019 wurde ich Opfer eines Raubüberfalls vor meiner Haustür. Auch mich hat die Polizei vor «Selbstjustiz» gewarnt, bevor sie den endlich ermittelten Täter unter einem Vorwand laufen ließ. Warnung hin oder her, der kommt mir nicht noch einmal heil davon. Selbstjustiz ist Notwehr in Situationen, wo die Justiz nicht daran interessiert ist, das Gesetz hochzuhalten.

    RW 25.05.2022
  • großartiger Artikel!!

    SpurenDerGeschichte W 25.05.2022

Kommentar schreiben

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 500 begrenzt.

Deine E-Mail Adresse wird nicht öffentlich sichtbar. Kommentare mit strafbarem Inhalt oder Verweisen zu anderen Netzseiten werden nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×