Invasion: Afrikaner stürmen Badeort am Gardasee

Kriegsähnliche Zustände haben sich in Peschiera am Gardasee abgespielt. 2000 bis 2500 Afrikaner hatten sich unter dem Motto „L‘Africa à Peschiera“ (Afrika in Peschiera) in den sozialen Medien verabredet. Erklärtes Ziel war es, den Badeort „zu erobern“. Es kam zu massiven Ausschreitungen, Zerstörungsorgien, Schlägereien und sexuellen Übergriffen gegenüber Frauen und Mädchen. Die Polizei hatte die Lage zu keiner Zeit unter Kontrolle. Während Italien über Ausländergewalt diskutiert, wurde der Fall in deutschen Systemmedien totgeschwiegen. Nach drei Wochen findet der Fall auch hierzulande Erwähnung, doch die reflexartige Einordnung in das links-grüne Weltbild hat umgehend stattgefunden. Wann erwacht Europa?

 

Vorboten eines Rassenkrieges

Die Kölner Silvesternacht, die Bandenkriege in Schweden, die Ausschreitungen in den Pariser Banlieues: Beinahe jedes westeuropäische Land hat ein Fanal der Ausländergewalt erlebt. Nun auch Italien. Am 02. Juni fand in Italien der „Tag der Republik“, der Nationalfeiertag, statt. Doch während Italiener diesen Tag im Zeichen der Trikolore begingen, reklamierten auch andere dieses Land für sich. Zahlreiche Migranten aus Schwarzafrika und dem Maghreb machten sich aus den Ballungsgebieten um Turin und Mailand auf den Weg an den Gardasee. Ihr Ziel: dieses Gebiet symbolisch zu erobern. Mit Regionalzügen fielen sie am Badeort Peschiera ein.

Sie kommen mit viel Alkohol, Hass und Aggression. Touristen werden beklaut und belästigt, Migranten dringen auf einen Zeltplatz ein. Es kommt zu Schlägereien, es werden Messer gezückt. Nafris trampeln auf Autos herum. Passagiere eines Zuges werden angeschrien, es werden marokkanische Fahnen geschwenkt. Die Polizei ist überfordert. Ein Kioskbetreiber kommentiert: „Es war ein Desaster, wie im Krieg“. Als die Ausländer den Strand stürmen, müssen er und andere Kioskbetreiber sich in ihren kleinen Geschäften verschanzen. Es hagelt Steine auf die Dächer, die Afrikaner nutzen die Badeliegen als Schutzschilde gegen die Einsatzkräfte der Polizei.

Doch damit nicht genug: Auf der Rückreise der Afrikaner kommt es zu zahlreichen Übergriffen gegenüber meist minderjährigen Frauen. Sie werden umringt, belästigt, begrapscht. Eine Mutter berichtete gegenüber der italienischen Presse: „Meine 16-jährige Tochter war mit einigen Freunden auf dem Rückweg, sie wurden umzingelt, belästigt, begrapscht.“ Eine betroffene Frau erzählt: „Es war voll, es war sehr heiß. Wir wollten aussteigen, aber sie hinderten uns daran, indem sie den Alarm auslösten. Wir sind durch mehrere Waggons gelaufen, und auf dem Weg dorthin haben sie uns überall angefasst. Ich brach in Tränen aus und hatte eine Panikattacke.“

Die Afrikaner kamen als Eroberer, ihre Sprache ist unmissverständlich. Es fielen Parolen wie „Hier ist Afrika!“ oder „Das ist unser Gebiet!“. Weiße Frauen werden beleidigt, ihnen wird frech an den Kopf geworfen, dass weiße Frauen hier nichts verloren hätten. Sechzehn Frauen haben mittlerweile Anzeige erhoben, niemand weiß, wie hoch die Dunkelziffer der Betroffenen ist. Albtraumhafte Zustände, die ein klarer Weckruf, ein letztes Warnzeichen sind. Wann, wenn nicht jetzt, sollte auch dem Letzten klar sein, dass es Zeit für eine migrationspolitische Wende ist, um Europa wieder zum Kontinent der weißen Völker zu machen?

 

Lügen und „Framing“ durch das Medienkartell

Doch wer auf ein Aufflackern weißer Wut, Zeichen eines weißen Überlebenswillens gehofft hätte, ist abermals enttäuscht worden. In Italien diskutiert man über oftmals ausprobierte und stets gescheiterte Mittel. Mehr Polizei, Kameras in Zügen, Kameras an öffentlichen Plätzen. In Deutschland hingegen wurde der Fall zunächst von den Medien totgeschwiegen. Die Ähnlichkeit zu Köln ist auch hier wieder frappierend. Bei der deutschen Nachrichtenagentur DPA will man die Dimension der Ereignisse verkannt haben. Ein Sprecher erklärte, man sei lediglich von „einer großen Schlägerei am Rande eines Raver-Flashmobs“ ausgegangen. Auch nach eindeutiger Berichterstattung in der Schweiz und in Italien schwiegen die deutschen Medien.

Erst nach nun zwei Wochen griff zunächst die BILD-Zeitung das Thema auf. Doch es dauerte nicht lange, bis der Fall vom herrschenden Meinungskartell eingeordnet wurde. Der Grundtenor der Systemmedien: Die Afrikaner hätten lediglich auf die fremdenfeindliche Umgebung reagiert. Zudem würde die Gesellschaft zu wenig für die Integration von Migranten übernehmen. Schlussendlich werden aus Tätern wieder Opfer. Ohnehin wird das Ausmaß der Ereignisse relativiert. Schließlich komme es ja auch beim Oktoberfest zu Übergriffen gegen Frauen, eine überproportionale Ausländergewalt gäbe es angeblich nicht. Im Bayerischen Rundfunk (BR) dürfen eine „antirassistische“ Aktivistin und ein linkskatholischer Lobbyist aus Italien zu Wort kommen. Gemäß den Ausländerfreunden liegt die Schuld beim „Patriarchat“ und bei der „Gesellschaft“. Die Migranten könnten sich in Italien gar nicht wohlfühlen und bräuchten einen automatischen Anspruch auf die italienische Staatsbürgerschaft.

 

Europa erwache!

In Peschiera ist die Wahrheit brutal und schonungslos ans Licht getreten. Die Wahrheit darüber, was gerade mit Europa passiert. Millionen Fremde sind in den alten Kontinent vorgedrungen und sie sehen sich als Eroberer. Peschiera ist nur ein Beispiel von vielen. Und es häufen sich immer mehr dieser Fälle. Dabei gibt es längst nicht nur solche grellen Warnsignale wie die Invasion des Gardasees, sondern auch die alltäglichen Fälle von Ausländergewalt, wie die aktuellen Schlägereien in deutschen Freibädern. Zur Wahrheit gehört auch der fehlende Wille der etablierten Politik, etwas an diesen Zuständen zu ändern. Im Gegenteil, mit einer blind vorwärts getriebenen Einwanderungspolitik will man bewusst Europäern ihren Lebensraum nehmen, der ihnen von aggressiv auftretenden Invasoren streitig gemacht wird. Die Systemmedien warten zudem darauf, jeden mit der Rassismuskeule zu treffen, der die Wahrheit ausspricht. Nichts, aber auch gar nichts kann die Herrschenden bisher noch von ihrem Kurs abhalten. Deren Kurs geht mit Vollgas auf den Eisberg zu.

Es liegt daher an uns, die herrschende Elite und ihre völkermörderischen Absichten zu stoppen! An uns bekennenden Europäern, Nationalrevolutionären, instinktiv klar denkenden Menschen, die vom Hass einer verbrecherischen Clique verfolgt werden, die nicht eher ruht, bis der Volkstod irreversible Realität geworden ist. Wir stehen vor einem Scheideweg: Revolution oder Untergang. Scheitert unser Kampf, droht uns eine wahrhaft düstere Zukunft, wie überall dort auf der Welt, wo Weiße zu einer Minderheit unter Farbigen geworden sind. So oder so: Wir müssen uns organisieren!

 

Daher lautet die Parole: Herein in die nationalrevolutionäre Bewegung! Werde auch Du aktiv und schließe Dich uns an!





  • Nancy will doch noch mehr anlocken. Die Grüne Verschwörung begünstigt sogar die Straftaten . Ich sage nur Lüdenscheid , Köln usw
    Wundert mich nicht,das diese unselige Koalition uns fertig machen will . .

    Stefan Stolze 25.06.2022
  • Einen autom. Anspruch auf die ital. Staatsbürgerschaft?🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️
    Schickt die lieber mal wieder zurück nach Afrika! Solche undankbare Handaufhalter haben bei uns in Europa schon mal überhaupt nichts verloren. Diese Spitzbuben kosten uns nur Geld und Lebensqualität. Zumal sie auch kulturell einfach nicht hierher gehören und damit niemals ein Teil von Europa werden dürfen!

    Lisa Drexler 25.06.2022
    • Toller Kommentar! Staatsbürgerschaft für was? Die werden verkauft, z.B. auf Zypern an reiche Russen, wie Zitronen. Und unsere „Regierung“ möchte einen „Spurwechsel“ für Asylanten. 5 Jahre für einen deutschen Pass. Einzige Voraussetzung keine Vorstrafen & Arbeit. Eine Schande! Leidtragende sind unsere jungen Mädchen und Frauen!

      Alexander Flemming 26.06.2022
  • Wann wacht unser Volk endlich auf und sieht der Wahrheit ins Gesicht!? Was für Beweise benötigt es noch, um festzustellen, daß das keine „Hilfesuchende“ sind (wie die Frauen und Kinder aus der Ukraine!)? Sondern Invasoren, die unsere Heimat übernehmen wollen und uns zu Fremden im eigenen Land (Europa) machen! Widerstand ist das Gebot der Stunde….

    A. Flemming 23.06.2022

Kommentar schreiben

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 500 begrenzt.

Deine E-Mail Adresse wird nicht öffentlich sichtbar. Kommentare mit strafbarem Inhalt oder Verweisen zu anderen Netzseiten werden nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×