Gastbeitrag: Wofür kämpfen Ukrainer und Russen?

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Im Folgenden geben wir einen uns anonym eingesendeten Gastbeitrag zum Ukrainekonflikt wieder:

Eine freundliche Erinnerung, dass der ukrainische Mann/ die ukrainische Frau/ das ukrainische Volk in seiner Gesamtheit sowie das ukrainische Land in seiner kulturell-identitätsstiftenden Art und Weise und im Speziellen der ukrainische Soldat bzw. die Soldatin weder für die pseudoukrainische Regierung und deren Anbiederungen an EU und Nato/USrael, noch für die zionistischen und turbokapitalistischen Kriegstreiber-Absichten der Nato selbst zur Waffe greifen.

Kein aufrechter Ukrainer möchte die dekadenten und degenerativen Zerfallserscheinungen des kapitalistischen Westens, welche maßgeblich zur Auflösung der kulturellen Hegemonie von Volk, Tradition, Identität und Nation beitragen (siehe BRD und Österreich) auf sein Land übertragen wissen. Jeder volks- und nationalbewusste Ukrainer stellt sich durch seine Taten, durch seine geistige Verbindung zu seiner Muttersprache und zu seiner großen Geschichte in die Blutlinie seiner Ahnen und lehnt die Dekadenz nach westlich-demokratischem Vorbild mit ihrem Gender-Schwachsinn, jugendlichen Alkohol- und sonstigen Drogenexzessen sowie all den auf westeuropäischen Straßen um sich greifenden Schwulenparaden oder die Verschwuchtelung seiner Armee durch Tunten – und Transenkommandanten nach BRD-Vorbild entschieden ab!

 

 

Der nationalbewusste Ukrainer kämpft weder für den Westen, noch für eine korrupte, zionistisch-demokratische Regierung in der Werchowna Rada oder einen Wolodymyr Selenskyj und dessen Helfershelfer.

Er kämpft aber auch nicht für eine Stalinisierung oder bolschewistisch-kommunistische Sowjetisierung seines Landes nebst des damit einhergehenden Verbotes der nationalen Selbstbestimmung oder des Verbotes, seine Landesfahne und das Symbol des ukrainischen Trident wehen zu lassen. Der Ukrainer hat nicht vergessen, was eine sogenannte „Befreiung“ seines Volkes durch den roten Terror eines Josef Stalin oder durch dessen geistigen Nachfolger Putin, welcher in die blutigen Fußstapfen des einstigen Generalissimus getreten ist, bedeutet. Er hat den mörderischen Völkermord an seiner selbst im Holodomor, die Enteignung und die Kollektivierung ebensowenig vergessen, wie die abertausenden zivilen Kriegsopfer, welche sowohl damals der mörderischen Roten Armee sowie heute der neorussischen Besatzerarmee zum Opfer fielen. Weshalb das ukrainische Volk die neorussischen Streitkräfte als Invasions- und Besatzerarmee bekämpft und nicht als Befreier begrüßt.

 

 

Ein Putin gibt ebensowenig einen absoluten Dreck auf die Souveränität, Freiheit und Selbstbestimmung der Ukraine wie ein Selenskyj. Beide verfolgen machtpolitische und machtstrategische Ziele, die sich in einem Konflikt entbrannten, welcher letztendlich auf dem leidgeprüften Rücken des tapferen ukrainischen, und auch des echten russischen Volkes ausgetragen wird. Denn so wie unzählige ukrainische Mütter und Väter um ihre Söhne und Töchter bangen und trauern, welche an den Frontabschnitten kämpfen oder durch Besatzerkugeln und Invasorenbomben bisher starben und in Stücke gerissen wurden, so trauern mittlerweile auch unzählige russische Mütter und Väter um ihre Kinder, welche unter Vortäuschung falscher Tatsachen von Stalins kommunistischen Erben in einen Annexionskrieg gedrängt und genötigt wurden.

Beide Völker bluten für die Gier nach Kontrolle, Einflussnahme und Geld der Machtblöcke in Ost und West! In der Ukraine kämpft ein verratenes, belogenes und betrogenes Volk um seine Existenz als solches mit allem, was ein Volk ausmacht und diesem zugehört. Der vom US-EU-Nato-Westen verratene Ukrainer, der mit dem Gewehr oder seinen blanken Händen das Vaterland und sein Volk verteidigt, stellt sich keineswegs schützend vor einen Selenskyj oder dessen Handlanger in den korruptionsgetränkten Regierungspalästen. Er steht, oftmals zusammen mit seiner Frau, unter dem blau – gelben Banner, den Farben seiner Nation, als fleischgewordenes Bollwerk und Festung für all das, was hinter seinem Rücken durch seinen Einsatz er zu schützen angetreten ist. Er kämpft einen Abwehrkampf gegen die nations- und nationalistenfeindliche rote Bestie aus dem Kreml, als welche sie von unseren Ahnen bereits im letzten großen Krieg erkannt wurde. Viele echte blutsgemäße Russen haben dies, sowohl damals in den Freiwilligenverbänden, wie auch heute erkannt und kamen spätestens seit den Maidan – Unruhen zu Hunderten, gar Tausenden über die russische Grenze auf ukrainisches Land und marschierten als Volontäre direkt in die Reihen der ukrainischen Streitkräfte, bereit, zusammen mit ihren Brüdern aus dem geschichtlichen Schoße der Kiewer Rus dem Bolschewismus in neuer Gewandung radikal und entschlossen die Stirn zu bieten.

 

 

Die sich stellende Frage darf daher niemals lauten, sich zwischen dem zionistisch-völkerfeindlichen Kapitalismus-Moloch der Wallstreet und dem zionistisch-völkerfeindlichen Kommunismus-Moloch aus Moskau entscheiden zu müssen. Sie wird lauten, ob man seine Position auf der Seite freier, selbstbestimmter und nationalbewusster Völker von gleicher Gattung verortet oder ob man sich zum marionettenbehangenen Spielball zweier Köpfe degradieren lässt, deren Hälse in den Körper einer volksfressenden Hydra münden.

 

Die Parole sei daher allzeit:

 

Solidarität mit dem Volk der Ukraine und all seinen freiwilligen Helden ukrainischen Blutes, welche die Sicherheit der eigenen Komfortzone verlassen haben, um dem Ideal einer höheren Sache zu dienen.

Solidarität mit dem Volk Russlands und all seinen Freiwilligen, die an der Seite ihres Brudervolkes gegen jene Tyrannei aufbegehren, unter der sie selbst bereits seit Jahrzehnten durch Gulag bis hin zu Mord gelitten haben.

Kampf für die Freiheit und Unabhängigkeit beider Völker!

Und Kampf dem Weltfeind! Im Kreml, der Werchowna Rada und dem Rest der Welt!

 

  • Sauber auf den Punkt gebracht!

    Nadja Beeker 31.07.2022
  • Guter Artikel. Dieser Krieg ist ein weiterer zionistischer Krieg gegen das europäische Volk.

    Luka 26.07.2022
  • Eine sehr gute Darlegungen! Respekt!

    Mario Frenzel 25.07.2022
  • Die Natonalen in Schweden stehen auf russischer Seite, wir haben ja keine direkte Erfarungen wie Ihr. Aber furchbare durch Enwanderung. und Moralverfall durch die Homomaffia. NATO erschreckt.

    Vera Oredsson 25.07.2022
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