Weitere russische Kriegsverbrechen gegen ukrainische Gefangene

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Die hässliche Fratze des Neobolschewismus hat erneut gezeigt, warum nur eiserner Widerstandswillen gegen die innerasiatische Invasion angebracht ist und dass man auf Russlands Wort nicht zählen kann. Ein Kriegsgefangenenlager in der Ostukraine, in dem Gefangene des Asow-Regiments, die bis zuletzt Mariupol verteidigten und schließlich im Stahlwerk Asowstal von den Invasoren festgesetzt wurden einsaßen, ist von Putins Truppen gezielt gesprengt worden. Um die 50 Tote und über 100 Verletzte hat diese erneute russische Provokation zu verantworten.

Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU bestätigte, dass sich eine Explosion in einem neu errichteten Gebäude des Gefangenenlagers ereignete, das eigens für die Verteidiger von Asowstal hergerichtet wurde. Ein versehentlicher Beschuss durch ukrainische Raketen, wie russische Offizielle es hanebüchen behaupten, kann ausgeschlossen werden. Keiner der überlebenden Augenzeugen konnte von dem charakteristischen Pfeifen eines herannahenden Artilleriegeschosses berichten.

Derweil lassen sich selbst offizielle russische Regierungsstellen auf immer tiefere Abgründe der Ehrlosigkeit hinab. Die russische Botschaft in Großbritannien rief kürzlich in einem Tweet öffentlich zu Kriegsverbrechen an ukrainischen Gefangenen auf. Die Kämpfer des Asow-Regiments würden demnach keinen Tod durch Erschießen, sondern „einen demütigenden Tod“ durch Erhängen verdienen, da sie keine richtigen Soldaten wären. An anderen Orten gehören Verbrechen an Kriegsgefangenen durch russische Soldaten bereits zur Standardbehandlung, wie man es aus den Tagen des Wütens von Stalins roter Mordsoldateska kennt. In einem in den sozialen Medien kursierenden Video ist zu sehen, wie ein ukrainischer Kriegsgefangener von asiatischen Barbaren bei lebendigem Leib kastriert und anschließend durch Kopfschuss hingerichtet wird. Auch bei diesem Opfer könnte es sich laut aktuellen Rechercheergebnissen des Bellingcat-Netzwerkes um einen Angehörigen des Asow-Regiments handeln.

Der vorübergehende Kommandeur des Asow-Regiments, Major Mykyta Nadtochiy, hat zu der feigen Mordaktion der Neobolschewisten an ukrainischen Kriegsgefangenen bereits folgende offizielle Erklärung abgegeben:

 

„Wir betrachten den Angriff auf Olenivka als einen Akt der öffentlichen Hinrichtung. Putinisten wandelten es aus Straflosigkeit um. Sie sind daran gewöhnt, dass niemand sie auch nur für offene Verstöße gegen Gesetze, Sitten und Kriegsregeln zur Rechenschaft ziehen wird.

Deshalb werden wir – Asow, die Ukraine als Staat und die gesamte zivilisierte Welt – uns schmerzlich wehren, damit sich Russland ein für alle Mal daran erinnert. Wir ermitteln bereits die Namen der Vollstrecker und Organisatoren der Hinrichtung unserer Gefangenen. Wir haben bereits vorläufige Informationen, aber wir sind noch nicht bereit, die Details bekannt zu geben.

Wir werden sie finden, wo immer sie sind – in den besetzten Gebieten der Ukraine, in (Anti-)Russland oder in Drittländern. Die Ukraine als Staat wird für eine gerechte Bestrafung sorgen.

24 Stunden lang haben sie über die ukrainische Armee gelogen, und heute haben sie ihr Verbrechen mit einer Erklärung der Botschaft bestätigt.

Ich möchte Putin, der persönlich für dieses Kriegsverbrechen verantwortlich ist, daran erinnern, dass man in den Häusern eines Erhängten nicht über Seile spricht.

Sie selbst werden hingerichtet. Zusammen mit Ihren Schakalen und Botschaften. Wie Sie möchten – mit allen Zertifikaten und Siegeln. Durch Entscheidung des Internationalen Gerichts.

Das barbarische Scheinreich wird zerstört.

Russland glaubt, es habe Asow getötet und hingerichtet. Aber Asow ist jetzt die ganze Ukraine. Jeder Ukrainer wird jeden unserer gefolterten und toten Brüder rächen.

Es lebe die Nation!“

  • „asiatische Hunnenmongolenhorden“ haben auch im WK 2 in Deutschland geplündert,vergewaltigt,gefoltert und gemordet. Ist das schon vergessen? Nur der Bomber Harris kommt da noch dran was Brutaliät anbelangt,vielleicht noch die tschechische Milizen,die an den Sudetendeutschen unbeschreibliche Taten begangen haben.

    ewald ehrl 04.08.2022
    • Danke für Ihren Beitrag, das hat die amerikanisierte Kultur im Westen leider vergessen, aber nicht alle , N Cerni f den Verband der julisch dalmatinischen Heimatsvertriebenen ( Italiener, Kroaten, Cetnice Serben). BEISPIEL FÜR ALLE Massaker von Bleiburg….schon davon gehört?

      NICOLO CERNI 09.08.2022
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