Rekord-Auswanderung: Warum immer mehr Deutsche gehen und die Politik wegschaut

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft/Rekord-Auswanderung: Warum immer mehr Deutsche gehen und die Politik wegschaut

Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind ein Warnsignal, das sich nicht länger ignorieren lässt: Im Jahr 2025 verließen 288.579 deutsche Staatsbürger das Land – so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig kehrten nur rund 192.000 Deutsche zurück. Damit verlor Deutschland binnen eines Jahres netto fast 97.000 eigene Staatsbürger.

Während Politik und Medien seit Jahren fast ausschließlich über Zuwanderung sprechen, wird ein anderer Trend kaum diskutiert: Immer mehr Deutsche entscheiden sich bewusst gegen den Wohnort Deutschland. Der Merkur weist zwar zu recht darauf hin, dass nicht jede Auswanderung eine politische Stellungnahme ist. Menschen ziehen wegen Familie, Studium oder Karriere ins Ausland. Doch die Rekordzahlen lassen sich nicht allein mit individueller Abenteuerlust erklären.

Die BRD gehört inzwischen zu den Ländern mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast weltweit. Gleichzeitig erleben viele Deutsche einen Staat, der bei zentralen Aufgaben immer schlechter funktioniert: überlastete Behörden, Wohnungsmangel, marode Infrastruktur, steigende Sozialbeiträge und ein Bildungssystem, das seit Jahren einen deutlichen Reformbedarf aufweist. Das System versagt und zerstört unsere Zukunft!

Für viele Fachkräfte entsteht der Eindruck, dass Leistung immer stärker belastet, aber immer weniger belohnt wird. Gerade junge Akademiker und qualifizierte Arbeitnehmer finden in Ländern wie der Schweiz, Österreich oder den skandinavischen Staaten oft bessere Verdienstmöglichkeiten, geringere Bürokratie und attraktivere Rahmenbedingungen vor.

Besonders widersprüchlich erscheint die Situation, weil Deutschland gleichzeitig über Fachkräftemangel klagt. Unternehmen suchen händeringend Ingenieure, Handwerker, IT-Spezialisten und Pflegekräfte. Dennoch verlassen jedes Jahr Hunderttausende Deutsche das Land.

Die Politik konzentriert sich vor allem darauf, neue Arbeitskräfte anzuwerben. Weniger Aufmerksamkeit erhält die Frage, warum immer mehr bereits ausgebildete Deutsche ihre Zukunft anderswo sehen.

Wer den Fachkräftemangel ernsthaft bekämpfen will, soll dafür nicht die Fremden anwerben, sondern vor allem die eigenen Landsleute halten. Wenn unser Land dauerhaft mehr eigene Bürger verliert als zurückgewinnt, sollte das nicht als Randnotiz behandelt werden. Die entscheidende Frage ist nicht, ob jeder Auswanderer ein Verlust ist. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Welche Deutschen gehen und was sagt das über die Attraktivität der BRD als Standort aus? Das herrschende BRD-System vernichtet mutwillig die Existenzgrundlagen unseres Volkes.

Unsere nationalrevolutionäre Bewegung DER III. WEG will diesem traurigen Zustand ein Ende setzen. Wer immer noch der Meinung ist, mit kosmetischen Eingriffen lassen sich die Probleme in diesem Land wieder erfolgreich beseitigen, muss erkennen, daß nur eine ganzheitliche Erneuerung der bestehenden Verhältnisse mit der von uns angestrebten Schaffung des Deutschen Sozialismus eine wirkliche und nachhaltige Veränderung herbeiführen kann.

Werde auch Du ein Nationalrevolutionär und kämpfe mit uns für ein lebenswertes Deutschland!

Noch keine Kommentare.

Kommentieren

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2500 begrenzt.

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.